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Johannisfeld Traditional Cache

Hidden : 10/14/2014
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Das Johannisfeld in Walluf. Hier befinden sich die Ruinen der Wallufer Johanniskirche sowie die der Wallufer Turmburg. Weder die Ruine der Johanniskirche noch die der Turmburg müssen betreten werden. Es ist kein Graben, Klettern, Steine drehen.... erforderlich.

Johanniskirche (Niederwalluf) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie: Die Johanniskirche ist die ehemalige katholische Pfarrkirche von Niederwalluf (Rheingau). Die heute noch in Ruinen erhaltene Kirche wurde im Jahr 1508 als Ersatz für einen im Mittelalter errichteten Vorgängerbau errichtet. Während der Wirren des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) wurde die Kirche verwüstet und in der Folge als Stallung und Scheune genutzt. Mit Hilfe von Schenkungen konnte der Bau nach Kriegsende wieder instand gesetzt werden. Die Johanniskirche blieb bis 1719 die Pfarrkirche von Niederwalluf. Nach der Erweiterung der vermutlich im 13. Jahrhundert errichteten Adelheidkapelle, der heutigen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, verlagerte sich das religiöse Leben in die weiter westlich und in der Ortsmitte gelegene Kirche. Schließlich sollte die Johanneskirche 1773 abgerissen werden. Dies verhinderte der Niederwallufer Pfarrer Oel mit der Begründung, die Kirche sei Station der alljährliche Fronleichnamsprozession. Ebenso wurde das Beinhaus der Kirche noch genutzt. Der weitgehende Abbruch folgte dann 1807. Turmburg (Walluf) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie: Die Wallufer Turmburg ist der Rest einer Niederungsburg bei etwa 82 m über NN neben der Johanniskirche am Ortsausgang (Richtung Wiesbaden) des Ortsteils Niederwalluf der Gemeinde Walluf im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Geschichte: Bereits 770 wurde eine "villa waltaffa" an der Burgstelle erwähnt, die vermutlich der Anfang der späteren Turmburg war, die im 10. Jahrhundert zum Schutz eines Rheinübergangs (Sandbank) gegen die vordringenden Normannen erbaut wurde. In der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde im Besitz des Klosters Kornelimünster ein Wohngebäude erbaut. Die Burg wurde um 1200 zerstört und der Besitz ging 1263 an Ritter Heinrich gen. Frank von Wiesbaden. 1931 bis 1933 wurden die Reste der Burg freigelegt. Die Burganlage zeigt den Rest des Turms aus Gussmauerwerk auf einer Grundfläche von 9,60 mal 11,60 Meter und einer Mauerstärke von 2,20 bis 2,30 Meter und Grabenreste, die den Turm umgeben. Die Burg verfügte über einen Zwinger, ein romanisches Wohnhaus und ein Beinhaus. Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie

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