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Zwerg Anton Cache
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1. Die “Zwerg Anton Tour” ist eine 11 Km lange Rundwanderung (südlich von Alverdissen), auf der ein Schatz versteckt ist. Die Wanderroute ist durch ein Zwergensymbol gekennzeichnet. Durch Beantwortung von Heimat- und Naturkunde Fragen müßt ihr ein Zauberwort herausbekommen. Mit einen Schlüssel erhaltet ihr die Position des Schatzes.
2. Bitte druckt die Fragen aus, damit ihr sie unterwegs beantworten könnt. Parkplatz und Start ist am Freibad in Alverdissen.
3. Es müssen neun Zwerge, geschnitzt aus 1m- bis 2m hohen, knorrigen Eichenstämmen gefunden werden. Die Koordinaten der Zwerge findet ihr unten im Fragespiel. Jeder Zwerg hat einen Namen, den ihr durch Beantwortung der Fragen herausbekommen müßt.
4. Der Buchstabe hinter der richtigen Antwort ist Teil des Namens. Die in den rot gekennzeichneten Kästchen stehenden Buchstaben ergeben ein verschlüsseltes Zauberwort.
5.Jeder Zwerg trägt ein Namensschild mit seinen Namen. Durch Rückverfolgung der Buchstaben können die Fragen auf Richtigkeit, an jeder Station, überprüft werden.
6. Durch Anwenden des unten aufgeführten Schlüssel erhaltet ihr die Koordinaten des “ Zwerg Anton cache ”
7. Teile der Wanderung führen entlang eines Naturschutzgebietes. Die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden. Alle Zwerge und “Zwerg Anton Cache” stehen oder liegen direkt am der Wanderstrecke.
Viel Spaß beim Suchen wünscht euch die Wandergruppe des TBV Jahn Alverdissen.
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Die Sage:
Der Zwerg Anton
Bei Alverdissen liegt ein kleiner Busch, der hieß früher der Küsterbusch, aber jetzt heißt er die Helle; in dem haben früher unter einem Stein Zwerge gewohnt.
Da ist auch einmal ein Mann gewesen, der sollte 200 Taler bezahlen , die er sich geliehen hatte, und konnte es nicht. Da ist er traurig hinausgegangen, und wie er so geht, steht auf einmal ein Zwerg vor ihm, der fragt ihn, was ihm denn fehle. Da erzählte er ihm alles, und der Zwerg sagte, er solle nur mitkommen. Daraufhin sind sie zum Stein in der Helle gegangen, und der Zwerg ist darin verschwunden, aber bald nachher ist er mit 200 Talern wieder herausgekommen; die hat er dem Manne gegeben und hat gesagt: “Ich leihe sie dir; aber übers Jahr auf Tag und Stunde muss ich sie wieder haben. Dann komm nur her und rufe: Anton! So komme ich und nehme sie dir ab.“
Der Mann ist vergnügt nach Hause gegangen und hat sich nach Jahresfrist auch zur rechten Zeit wieder eingefunden, aber eine ganze Weile hat er vergeblich gerufen. Endlich ist ein anderer Zwerg aus dem Stein gekommen und hat ihm gesagt: „Anton ist tot. Geh nur ruhig heim und behalte dein Geld.
Quelle: Adalbert Kuhn: Leipzig 1859 - Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands.
Die “Zwerg Anton Tour” Rundwanderung mit Schatzsuche
Wir beginnen nun unsere Rundwanderung auf dem Parkplatz am Freibad und gehen zunächst zurück in den „Herrengarten“, wenden uns nach rechts und erreichen nach 100m den Bahnhof Alverdissen, biegen nach rechts in den “Bromberg“ ein, überqueren die Schienen der Extertalbahn und durchschreiten die Unterführung der Extertalstraße, um nach ca. 300 m den 1. Zwerg zu erreichen. Um den Namen des 1. Zwerges zu ermitteln, beantwortet die folgenden 3 Fragen und tragt den Buchstaben hinter der richtigen Antwort in das Namenskästchen ein.
Position Start: Breitengrad N 52°01.784 Längengrad E 009°07.410´
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1 .Frage: Der Flecken Alverdissen ist einer der ältesten in Kreis Lippe.
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Wann wurde der Ort erstmals erwähnt?
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1. Im Jahr 1151 in einem Verzeichnis des Stifts Herford Alwerdissen ( L )
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2. Um 800, zu Zeiten Karl des Großen ( F )
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3. Im Jahr 1370, als Alverdissen das Stadtrecht von dem Grafen zu Sternberg erhielt. ( A
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2.Frage: Die Extertalbahn wurde 1924 gegründet. Nach dem Bau des ersten Teilabschnitts zwischen Barntrup und Bösingfeld erhielt auch Alverdissen am 8.07.1927 einen Bahnhof. Mit Zunahme des Individualverkehrs in den 50ziger und 60ziger Jahre wurde der Personenverkehr in Alverdissen 1966 eingestellt. Danach wurde auf der Strecke nur noch Güterverkehr (bis 2001) durchgeführt. Das Bahnhofsgebäude ist weitgehend im Originalzustand erhalten. Das Bahnhofsgelände wurde 2012 neu gestaltet. Heute ist der Bahnhof eine wichtige Haltestelle für die Museumsbahn und Fahrraddraisinen. Der Draisinen - Spaß ist zu einer Attraktion für unsere Region geworden.
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Wo starten die Draisinen?
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1. Barntrup ( T)
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2. Bösingfeld ( B )
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3. In der Weserstadt Rinteln ( E )
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3.Frage: Alverdissen ist ein Ortsteil der Großgemeinde Barntrup. Als seiner Zeit Alverdissen eingemeindet wurde, waren viele Alverdisser wenig erfreut, schließlich wurde ihr Flecken mit einer 850 jährigen Geschichte zu einen unbedeutenden kleinen Ortsteil degradiert.
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Wann wurde Alverdissen in die Großgemeide Barntrup eingemeindet?
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1. 1 Januar 1969 ( O )
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2. Anlässlich des 850 jährigen Ortsjubiläums von Alverdissen, am 21 August 2001 ( B )
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3. Anlässlich der 600 Jahrfeier Barntrups im Mai 1976 ( M )
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Der 1. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°01.470´ Längengrad E 009°06.995´
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Am Zwerg vorbei folgen wir dem Weg zum „Bromberg“, der von einem Fernsehumsetzer gekrönt wird. Wir haben mit 266m Höhe den Ort verlassen und befinden uns nun auf dem Bromberg in 312m Höhe. Der Anstieg zum Umsetzer ist recht steil. Von der Höhe des Bromberg erwartet uns nunmehr ein umfassender Blick auf den Flecken Alverdissen. Wer ca. 200 Meter weiter nach rechts geht, findet dann eine Bank mit einem phantastischen Blick in das Begatal.
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4.Frage: In Lippe gibt es zwei Kirchtürme mit einer markanten Besonderheit. Der eine Kirchturm ist in Heiden zu bewundern, der andere in Alverdissen.
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Welche Besonderheit weisen die Kirchtürme auf?
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1. Die Spitze ziert ein Wetterhahn ( M )
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2. Rote Dachziegel ( B )
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3. Der Kirchturm ist verdreht ( S )
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5.Frage: Schaut man nach Nord/Osten, erblickt man einen markanten Aussichtsturm auf einen 371m hohen Berg. Er ist das Wahrzeichen der Nachbargemeinde Extertal.
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Wie heißt der Berg?
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1. Der Hohe Asch ( V )
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2. Köterberg ( B )
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3. Dörenberg ( G )
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6.Frage: Folgt man 200 m dem rechten Weg, haben wir eine tolle Aussicht über das Lipperland. Im Süd/Westen sehen wir das Hermannsdenkmal.
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An welchen Heerführer erinnert es?
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1. Karl der Große ( T )
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2. Armin der Cherusker ( E )
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3. Widukind ( W )
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7.Frage: Im Teutoburger Wald / Wiehengebirge fand im Jahre 9 nach Chr. die Varusschlacht statt.
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Welche Weltmacht wurde hier vernichtend geschlagen .
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1. Die Sachsen ( R )
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2. Die Wikinger ( S )
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3. Die Römer ( N )
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Der 2. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°01.193 Längengrad E 009°07.140´
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„ Umsetzer“ wendet sich unser Weg nach Süden, und wir wandern auf einem kaum sichtbaren Pfad zum Beginn des „Krähenholzes“, entlang der Westseite des „Krähenholzes“ wenden wir uns dann an der Abzweigung nach Südosten mitten durch das „Krähenholz“, Richtung „Extertalstraße“, überqueren diese und die Strecke der „Extertalbahn“ und bewegen uns dann auf „ Herborn“ zu.
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8.Frage: Zum 3. Zwerg geht es durch ein wunderschönen Buchenwald, dem „Krähenholz“. Die Buche ist der dominierende Laubbaum in unserer Heimat. Übrigens wurde vom Wort „Buche“ der Begriff Buchstabe und Buch abgeleitet. Die ersten Bücher waren die zusammengehefteten Buchenholztafeln der Germanen.
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Aber welche Baumart ist die häufigste in deutschen Wäldern?
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1. Die Fichte ( W )
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2. Die Kiefer ( Z )
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3. Die Eiche ( L )
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9.Frage: Eine Buche kann bis zu 300 Jahre alt werden. An einem gefällten Baumstamm kannst du Holzringe erkennen, sie entstehen wenn der Baum von Frühjahr bis Herbst wächst. Die Blätter erzeugen Nährstoffe, die über Leitungsröhrchen in die Äste und den Stamm tranportiert werden. Im Frühjahr sind die neu gewachsenen Schichten hell, im Herbst dunkler. Jeder Ring steht also für 1 Jahr.
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Durch Zählen der Ringe kannst du das Alter eines Baumes genau bestimmen. Wie nennt man die Ringe?
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1. Wachstumsringe ( J )
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2. Jahresringe ( O )
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3. Altersringe ( K )
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10.Frage: Für ein gesundes Ökosystem sorgen Tiere, Pilze und Bakterien. Fällt im Wald etwas zu Boden - Blätter, Äste, ganze Bäume, tote Tiere, Kot, verwandeln diese Helfer alles in gute fruchtbare Walderde. Die Waldbewohner sind sehr fleißig, niemand muß im Wald aufräumen, sie sorgen selbst für Ordnung. Im Herbst fällt ein rot leuchtender Pilz mit weißen Tupfern auf. Seine Farbe warnt: “Stopp! Ich bin giftig! Essen verboten!
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Wie heißt dieser Pilz ?
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1. Champion ( V )
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2. Steinpilz ( R)
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3. Fliegenpilz ( L )
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11.Frage: Ein gesunder Waldboden ist bis im 5m Tiefe porös und enthält viele Lebewesen. Fährt ein Traktor über den Boden, wird der Boden verdichtet und das Bodenleben für viele Jahre stark zerstört. Wie viele Lebewesen leben in einer 0,3 Kubikmeter Bodenschicht?
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Wie viele Lebewesen leben in einer 0,3 Kubikmeter Bodenschicht?
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1. In der Bodenschicht leben inklusive der Bakterien, Pilze und Algen ca. 60 Billionen Lebewesen ( I )
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2. Etwa 300000 Lebewesen - wie Milben, Regenwürmer oder Waldmäuse leben in der Erdschicht ( F )
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3. Nur etwa 500 Lebewesen können in den sauerstoffarmen Bodenschichten überleben ( A )
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Der 3. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°00.399´ Längengrad E 009°07.704´
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Wir erreichen „Herborn“ auf einer schönen Birkenallee. Nun wenden wir uns nach rechts in Richtung Wanderweg X5 und erreichen rechts abbiegend nach 100m den so genannten „Windmühlenstumpf“. Wir stoßen wieder auf den Wanderweg X5, wenden uns 1100m nach Norden, durchqueren ein kleines Waldstück, verlassen den X5 nach rechts, wandern bergab nach Osten, bis wir eine kleine Hütte erreichen und wenden uns am 5 Zwerg nach links
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Infoschild „Zwerg - Anton - Tour“ Position: Breitengrad N 52°00.368´ Längengrad E 009°08.735´
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12.Frage: Auf dem Windmühlenstumpf ( 315 m. ü. NN) erwartet uns ein grandioses Panorama mit dem Lipper Bergland, Weserbergland, und Teutoburger Wald. Im Südosten erkennen wir den höchsten lippischen Berg. Den „Köterberg“ .
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Wie hoch ist er?
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1. „Monte Wau-Wau“ oder „Monte Bello“ wie der Berg scherzhaft genannt wird, ist 500 m hoch ( L )
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2. Der Köterberg, früher auch Keutersberg genannt, ist 495,8 m hoch. ( D )
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3. Zusammen mit den 100 m hohen Fernsehturm erreicht der Köterberg eine Höhe von 681 m ( A )
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13.Frage: Mit ein wenig Glück kann man Rehe an den Waldrändern sehen. Das Reh ist die kleinste und am häufigsten vorkommende Hirschart in unserer Heimat. Das weibliche Tier heißt Ricke, das männliche Bock. Im Mai und Juni bringen Rehe ihre Jungen zur Welt. Wenn ein Junges Gefahr wittert duckt es sich tief ins Gras und vertraut auf seine Tarnung (geflecktes Fell). Findet man ein Junges, ist es wichtig es nicht anzufassen. Die Ricke verstößt sonst das Junge wegen des Menschengeruchs.
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Wie wird das junge Reh genannt?
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1. Bambi ( K )
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2. Kitz ( 0 )
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3. Welpen ( G )
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Der 4. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°00.735´ Längengrad E 009°08.879´
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14.Frage: Begegnet man auf der Wanderung einem Wildschwein ist das kein Grund zur Panik. Beachtet man ein paar Verhaltensregeln, besteht selten Gefahr. Wichtig ist sich ruhig zu verhalten, die Tiere nicht zu stören, sich ihnen nicht nähern und sie niemals in die Enge zu treiben. Besonders einer Bache mit Frischlingen sollte man viel Respekt entgegen bringen, denn versperrt man der Mutter den Fluchtweg, verteidigt sie entschieden ihre Jungen.
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Wie nennt man das männliche Wildschwein?
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1. Eber ( P )
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2. Keiler ( D )
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3. Sparschwein ( S )
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15.Frage: Das gefährlichste einheimische Tier ist ein kleiner und unscheinbarer Parasit. Die Zecke. Sie ernährt sich vom Blut von Warmblütern ( Tiere und Menschen). Viele Zecken sind mit Krankheitserregern infiziert und können durch einen harmlosen Stich, Krankheiten wie Meningoenzephalitis oder Borreliose auf Menschen übertragen.
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Welche Aussage ist richtig?
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1. Zecken lassen sich von Bäumen auf ihre Wirte fallen. ( W )
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2. Zecken leben an Waldrändern und Lichtungen im hohen Gras, am Boden, in Gebüschen und Unterholz ( F )
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3. Zecken werden mit Klebstoff oder Öl entfernt. ( L )
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Der 5. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°00.776´ Längengrad E 009°09.421´
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Wir folgen dem Weg ca. 300m und biegen dann am 6. Zwerg rechtwinklig nach Westen ein.
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16.Frage: Ohne Pflanzen wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Sie produzieren den für uns lebensnotwendigen Sauerstoff und sind für unsere Ernährung unverzichtbar. Vor mehr als 12000 Jahren begannen Menschen in Vorderasien und Anatolien mit dem Anbau der ersten Getreidearten (Einkorn, Gerste, Emmer ) und erfanden die Landwirtschaft.
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Welche Getreidearten werden bei uns nicht angebaut.
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1. Hirse und Reis ( D )
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2. Weizen, Roggen, Hafer, Gerste ( J )
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3. Mais ( K )
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17.Frage: Eine der häufigsten und schönsten Pflanzen am Wegesrand ist der Löwenzahn. Von den meisten Gärtnern als lästiges Unkraut gehasst, ist er in Wahrheit ein Wunderkraut aller erster Güte. Der Löwenzahn ist in vielen Kräuterteemischungen enthalten und ist für seine stoffwechselanregende Wirkung auf Leber, Galle, Niere und Blase bekannt. Die Milch in den Blumenstengel kann vor allem bei Kindern Unwohlsein hervorrufen. Deshalb nicht essen.
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Warum heißt die Pflanze Löwenzahn?
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1. Löwenzahn - lateinisch „ Dens leonis“, weist auf die scharfen Zähne der Blätter hin. ( P )
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2. Der Name stammt von miesgelaunten Gärtnern, die das Unkraut löwenstark bekämpfen. ( M )
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3. Der Löwenzahn ist die bevorzugte Fresspflanze von Löwen. ( Z )
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18.Frage: Im frühen Sommer stechen uns an den Rändern der Korn- und Rapsfeldern die knallroten Blüten des Klatschmohns ins Auge. Das Ackerkraut gehört zu den hemerochoren Pflanzen, also Pflanzen die sich durch die menschliche Kultur verbreiten. Der typische Verbreitungsweg ist mit Klatchmohnsamen verunreinigtes Getreidesaatgut. Leider werden unsere Äcker heute immer eintöniger, Pflanzen wie Klatschmohn, Kornblumen und Kornraden verschwinden langsam.
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Was ist die Ursache?
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1. Die Landwirte setzen gereinigtes Saatgut und immer wirkungsvollere Pestizide ein.( I )
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2. Viele Kinder pflücken den Klatschmohn und binden sich Blütenkränze. ( R)
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3. Sie werden von zu vielen Wildtieren wie Rehe, Hasen, Kaninchen, und Feldmäusen aufgefressen. ( B )
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Der 6. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°00.918´ Längengrad E 009°09.233´
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Am Zwerg Nr. 7 erreichen wir mit 325m den höchsten Punkt der Tour.
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19.Frage: Wenn man sich auf dem höchsten Punkt unserer Tour umschaut, fallen die vielen Windräder auf. Deutschland erzeugt immer mehr Strom mit regenerativen Energieträgern (Wasserkraft, Wind, Biomasse und Sonne).
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Mit wieviel Prozent tragen sie derzeit zur Energieversorgung bei?
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1. etwa 2,5 Prozent. ( V )
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2. etwa 12 Prozent. ( M)
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3. etwa 8,0 Prozent. ( R)
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20.Frage: Die wahrscheinlich vom Menschen verursachte, steigende Konzentration des Treibhausgases Kohlendioxid ( CO2) in der Erdatmosphäre ist eine der Hauptursachen für die globale Klimaerwärmung unseres Planeten. Meereis- und Gletscherschmelze, Meeresspiegelanstieg, auftauende Permafrostböden, wachsende Dürrezonen und zunehmende Wetterextreme, sind die negativ umweltverändernden Folgen.
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Was ist die Hauptursache für den CO2 Anstieg in unserer Atmosphäre?
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1.Die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Öl, Steinkohle, Braunkohle oder Holz ( U )
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2.Das weltweite Abholzen der Wälder auf unseren Planeten. ( A )
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3.Die Verwendung des Treibgases FCKWs (Fluorchlorkohlenwasserstoffen) in Spraydosen. ( B )
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21.Frage: Wer verbraucht in Deutschland am meisten Energie?
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1.Haushalte ( N )
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2.Industrie ( Y )
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3.Verkehr ( T )
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22.Frage: In Deutschland werden jedes Jahr etwa 500 - 600 Milliarden kWh Strom verbraucht. Würde man auf den Stand-by Modus bei elektrischen Geräten wie Fernseher, Hifianlagen, Computer usw. verzichten, könnte wir sehr viel Strom sparen.
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Wieviel Killowattstunden sind das?
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1. ca. 200.000 kWh ( D )
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2. ca.800 Millionen kWh ( H )
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3. ca. 19 Milliarden kWh ( Y )
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Der 7. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°00.877´ Längengrad E 009°08.850´
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Wir folgen dem Weg 250m Richtung Westen abwärts, an einem einzelstehen Haus vorbei, wenden uns am Waldrand
scharf rechts und biegen nach 300m links ins „Schmaletal“ ein. Diesen Weg folgen wir bis kurz vor zwei Gehöften und dem Hinweisschild „ Dornrößchenweg“.
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23.Frage: Der Saalberg, mit einer Höhe von 342m, ist der Hausberg von Alverdissen. Hier befand sich vor 200 Millionen Jahren, im Trias, ein urzeitliches Flachmeer. Das „germanische Becken“. Das Becken senkte sich langsam. Schlammablagerungen und die Kalkschalen unzähliger toter Tiere, wie Muscheln, Seelilien, Tintenfische verfestigten zu „Muschelkalkgestein“. Innere Erdkräft verformten den Meeresboden. Hügel und Täler entstanden. Weitere Schichten aus Sand, Tone und Salze bildeten sich. Die „Keuperschichten“. Im Alverdisser Bereich sind die Keuper- schichten sehr dünn, so dass das alte Muschelkalkgestein am Saalberg nahe an der Oberfläche liegt. Im Alverdisser Steinbruch wurde dieses harte Material (Schotter, Bruchsteine) jahrelang abgebaut und im Straßenbau verwendet. Unser Planet ist etwa 4,55 Milliarden Jahre alt und in erdgeschichtliche Zeiträume eingeteilt. Kreidezeit, Jura oder Trias sind einige bekannte Zeiträume.
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Aber wie nennt man unser Zeitalter?
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1. Perm ( J )
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2. Jura (F )
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3. Holozän ( M )
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24.Frage: Der Alverdisser Steinbruch ist unter Fossiliensammlern berühmt, gelten doch die hier gefundenen versteinerten „ Seelilien“ wegen ihrer Größe und Schönheit weltweit als einzigartig. Es handelt sich, anders als der Name vermuten läßt, um eine vor 220 Millionen Jahren ausgestorbene Meerestierart. Einige Fossilien sind im Heimatmuseum in Alverdissen und im Naturkundehaus im lippischen Landesmuseum Detmold zu sehen. Fossilien sind erdgeschichtliche Dokomente. Sie lehren uns, daß das Leben auf der Erde unzählige Organismenarten hervorgebracht hat.
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Fossilien können nur da entstehen wo Lebewesen ...
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1 ... in Materialablagerungen luftdicht eingebettet werden. ( O )
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2 ... oben auf Gesteinschichten liegen, viel Luft bekommen, austrocknen und mit der Zeit versteinern. ( Z )
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3 ... nach ihrem Tod aufgeweicht auf den Meeresboden sinken und durch Salze, in Stein umgewandelt werden. ( K )
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25.Frage: Im Frühling ist das Schmaletal ein besonderes Erlebnis. Es erwartet uns ein Blütenmeer alter Obstbäume. Blüten die bestäubt werden müssen, damit wir im Herbst Kirschen, Äpfel, Birnen oder Zwetschen ernten können. Bestäubt werden die Blüten von einem äußerst nützlichen Insekt. Leider ist das überleben des Insekts durch Parasiten (Varroamilben), Krankheiten, und Pestizide gefährdet.
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Um welches Insekt handelt es sich?
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1. Marienkäfer. ( V )
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2. Bienen ( L )
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3. Fliegen ( R)
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26.Frage: Der weltweit zu beobachtende alarmierende Rückgang der biologischen Artenvielfalt hat die Völkergemeinschaft (Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung kurz UNCED) bewogen die Lebensräume von wildlebenden Tieren, Pflanzen, Pilzen und Mikroorganismen zu schützen. Die Bundesregierung ( Mitglied im UNCED ) beschloss am 7. November 2007 die “Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt”, durch die der Rückgang der biologischen Artenvielfalt bis zum Jahr 2020 aufgehalten werden soll. Hintergrund dieser Forderungen sind vor allem die Entwicklungsmöglichkeiten zukünftiger Generationen zu gewährleisten.
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Welches Ziel, ist kein Ziel des UNCED?
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1. Die Erhaltung und Entwicklung der natürlichen und naturnahen Waldgesellschaften. Der Anteil an Naturwäldern soll von derzeit 1% auf 5% gesteigert werden. ( S )
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2. Sicherung der Bestände aller heute gefährdeten Tierarten in Deutschland. ( U )
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3. Verwendung von gentechnisch veränderten Organismen, die unser Ökosystem verändern. ( L )
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27.Frage: Der 7 Punkt Marienkäfer gilt bei uns als Glücksbringer. Seine Beliebtheit ist in seiner Nützlichkeit für den Gartenbau und Landwirtschaft begründet. So frisst er bereits als Käferlarve etwa 3000 Pflanzenläuse oder Spinnmilben. Leider wird der häufig vorkommende Käfer immer häufiger vom aggressiven asiatischen Marienkäfer, der zur biologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt wurde, verdrängt. Bei Blattlausmangel frisst er auch die einheimischen Marienkäfer.
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Welche Aussage ist falsch?
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1. Während der 7 Punkt Marienkäfer ca. 50 Blattläuse am Tag frisst, schafft der Asiatische 250 Läuse. ( W )
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2. Den asiatische Marienkäfer (orange bis dunkelroter Färbung bis zu 19 Punkten) nennt man Harlekin. ( E )
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3.Weltweit gibt es 5500 Marienkäferarten. In Deutschland sind nur 3 Arten nach gewiesen. Der 7 Punkt, der 2 Punkt und der asiatische Marienkäfer. ( I )
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Der 8. Zwerg heißt: Position: Breitengrad N 52°00.979´ Längengrad E 009°08.072´
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Der Dornröschen Weg gehört zu den schönsten Abschnitten der Zwerg -Anton -Tour. Nach 1000m erreichen wir eine Bank mit einem herrlichen Blick über das Tal. Auf einer Tafel werden wir über die Sage des Zwerg Antons informiert. Weiter wandern wir parallel entlang der Schienen der Extertalbahn und treffen auf die Straße „Helle“, folgen dieser, bis wir linksabbiegend zwischen den Teichen über dem „Südhagen“ und Herrengarten den Ausgangspunkt der Rundtour erreichen
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28.Frage : Die Anfänge des Fleckens Alverdissen liegen in der Zeit, in der auch Bösingfeld und Barntrup durch den lippischen Grafen Bernhard II. gegründet wurden. Die drei Ortsgründungen sollten einen Schutz der Grafschaft nach Osten hin gewährleisten. Seine Bedeutung erlangte der Flecken zweifelsohne durch die Grafen von Sternberg. Der Flecken wurde nach dem Vorbilde der Stadt Lemgo aufgebaut. Hier finden wir das typische lippische Dreistraßen- System mit einer Vorderen-, Hinteren- und einer Mittelstraße und dem Nord- und Südhagen die die Befestigungen früherer Zeiten darstellten in Form undurchdringlicher Dornenhecken.
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Wie heißt die Mittelstraße heute?
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1. Neue Straße ( T )
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2. Ostersiek ( G )
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3. Schlossstraße ( A )
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29.Frage: Eine Kirche gab es in Alverdissen vermutlich bereits im Jahre 1511. Da die erste baufällig gewesen war, wurde diese 1842 abgerissen und neu aufgeführt. Der Kirchturm lässt Rückschlüsse auf das Alter der Kirche zu. An ihm ist die Jahreszahl 1555 mit der lippischen Rose und dem Stern des Grafenhauses Sternberg zu finden. Bei den Renovierungsarbeiten in der Kirche wurden spätgotische Apostelfiguren und Rankenmalereien entdeckt. Außen an der Kirche ist eine Gruft zu finden, in der Graf Philipp Ernst und seine Frau Dorothee begraben liegen. Geschmückt ist die Gruft mit allegorischen Figuren zu Leben und Tod.
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Wie wird die Gruft auch noch genannt?
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1. Grabkammer ( X )
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2. Krypta ( K )
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3. Mausoleum ( N )
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30.Frage: Ein Schloss in Alverdissen wird schon im Jahre 1196 erwähnt, aber bereits in der Schaumburg- Lippischen Fehde im Jahre 1424 wird sowohl Schloss wie Flecken vernichtet. 1662 wurde das neue Schloss von Graf Friedrich Christian aufgeführt und 100 Jahre von der gräflichen Familie bewohnt. 1777 zog die Familie nach Bückeburg und das Schloss wurde das Amtshaus der Bückeburger Amtmänner. 1812 von Fürstin Pauline zurückgekauft war es dann Amthaus des Amtes Sternberg.
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Welche Aussage ist falsch?
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1 . Von 1879 bis 1969 war es Sitz eines Amtsgerichts. ( O )
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2 . Heute ist es eine Außenstelle des Staatsarchivs ( T )
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3 . Das Schloss wurde vom Landesverband verkauft und befindet sich heute in Privatbesitz. ( M )
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Der 9. Zwerg heißt:
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Verschlüsseltes Zauberwort Hier die Buchstaben aus den Rot markierten Kästchen eintragen.
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Zauberwortschlüssel
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A
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B
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C
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D
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E
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F
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G
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H
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I
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J
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K
|
L
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M
|
N
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O
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P
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Q
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R
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T
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A
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C
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W
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D
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N
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T
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B
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V
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G
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Q
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Zauberwort
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Schlüssel für den “Zwerg Anton Cache”
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A
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C
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E
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F
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G
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H
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I
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K
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L
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M
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N
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P
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Q
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S
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T
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U
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V
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W
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X
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Y
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Z
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4
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1
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9
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7
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5
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2
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6
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1
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4
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5
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6
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4
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5
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0
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4
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5
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9
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1
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6
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5
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3
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Position des “Zwerg Anton Cache”
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N
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5
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2
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°
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0
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1
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3
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?
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0
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0
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9
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°
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0
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7
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.
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?
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Urkunde (für die Schatzsuche nicht notwendig!)
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Eine Urkunde könnt ihr im Internet ausdrucken wenn ihr der nachfolgenden Internetadresse das Zauberwort anhängt.
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