In weit über 600 ehrenamtlichen Stunden wurde hier ein Denkmal der Ortsgeschichte liebevoll restauriert. „Historisches Recycling“ nannte der Vorsitzende schmunzelnd, weil die verbauten Materialien auf eine teils lange geschichtliche Bedeutung zurückblicken, wie die gut 400 Jahre alten roten Pflastersteine aus dem Nürnberger Burgumfeld. Auch wenn das Brückchen die ursprüngliche Bedeutung des Bachüberquerens verloren hat, ist es, wie schon seit 230 Jahren ein Wahrzeichen und die Brückenfigur des heiligen Nepomuk seit 1780 ein „kleiner Patron“ des südlichen Straßenabschnittes.
Neben Geldspenden sind nun auch viele Steinspenden im Brückchen verewigt. Die Sitzgelegenheit, mit wunderbarem Blick auf Heidenfeld, wurde mit Mitteln aus der Bürgerstiftung finanziert.
An der ersten Station (innerhalb des Pflasterbereiches) findest Du einen Hinweis auf das Versteck mit dem Logbuch (in der Nähe)
Infos über Historischen Verein Heidenfeld: http://www.hv-heidenfeld.de/