Die Zacherlfabrik
Dieser kleine Spaziergang (ca. 2,5km) führt euch zur wunderschönen Zacherlfabrik, die wie aus 1000 und einer Nacht wirkt. Ganz versteckt in einer kleinen Gasse Wiens schlummert dieses Baujuwel. Eigentlich wollte ich ihr einen Tradi widmen, aber aufgrund der vielen "Dosen" in ihrer Nähe habe ich mich für einen Offset Cache entschieden.
Der kleine Spaziergang beginnt direkt bei der Straßenbahn und Autobushaltestelle Barawitzkagasse, der Linien 37, 10A und 39A. Von da an folgt bitte den im Plan eingezeichneten Weg in Pfeilrichtung. Ordnet die kleinen Bildausschnitte der Reihe nach, wie ihr sie auf eurem Spaziergang findet.


Zur Einfachheit habe ich eine kleine Tabelle zum Ausfüllen erstellt, in die ihr neben dem Buchstaben des Bildes, die Zahl eintragen könnt, an welcher Stelle ihr den Ausschnitt gefunden habt. Zwei der Bilder habe ich bereits zu eurer Hilfe ausgefüllt, damit ihr seht ob ihr noch richtig liegt, oder bereits an einem Abschnitt vorbei seid!

Wenn ihr beim 20. und letzten Bildausschnitt angekommen seid und vor der orientalisch angehauchten Zacherlfabrik steht, dann habt ihr Teil Eins dieses Multis geschafft! Sollte noch Bildausschnitte über sein, habt ihr diese leider übersehen!


Kurz zur Geschichte, Auszug aus WIKIPEDIA:
Johann Zacherl handelte seit 1842 mit Pyrethrum-Insektenpulver aus Tiflis. 1870 begann er mit der Produktion seines Mottenpulvers „Zacherl's Insecten tödtende Tinktur“ („Zacherlin“) in Unterdöbling. In seiner Fabrik stellte er 1873 mit vier Arbeitern bereits 600 Tonnen Insektenpulver her. Für den Verkauf des Pulvers gründete er Geschäfte in Paris, Konstantinopel, Amsterdam, London, New York und Philadelphia. 1880 übergab Zacherl die Firma seinem Sohn Johann Evangelist. Die Fabrik zur Herstellung des Insektenpulvers wurde zwischen 1888 und 1892 neu errichtet. Der straßenseitige Verwaltungstrakt des nach dem Entwurf von Hugo von Wiedenfeld von Karl Mayreder errichteten Industriegebäudes zählt, ähnlich der Yenidze-Zigarettenfabrik in Dresden, zu den seltenen Beispielen eines kommerziell motivierten orientalisierenden Historismus in der europäischen Architektur. Die Wienerberger Ziegelfabrik produzierte die für die Verkleidung der Fassade und der Dachkuppel verwendeten keramischen Fliesen.
Neben der Produktion des Insektenpulvers erschloss sich Johann Evangelist Zacherl die Reinigung, Reparatur und Aufbewahrung von Pelzen und Teppichen. 1903 bis 1905 ließ er am Wildpretmarkt ein Stadtgeschäftshaus (Zacherlhaus) errichten. Nach dem Ersten Weltkrieg sank der Absatz des Insektenpulvers durch hohe Zölle und den Aufschwung der chemischen Industrie. Nach dem Tod seines Vaters 1936 übernahm Gregor Zacherl die Fabrik, in der er ab 1933 auch Skibindungen herstellen ließ. 1949 legte Gregor Zacherl seinen Gewerbeschein zurück, 1954 verstarb er. Die Firma selbst wurde 1958 aus dem Register gelöscht.
Nachdem das in einem großen Garten gelegene Fabriksgebäude jahrzehntelang leer gestanden war, öffneten im Jahr 2006 Veronika und Peter Zacherl in Kooperation mit dem Kunstfonds der Jesuiten die Zacherlfabrik für Kunstprojekte. Seither finden jedes Jahr während der Sommermonate Ausstellungen und Musikabende statt. Auf Grund von für die Besitzer nicht erfüllbaren behördlichen Auflagen können seit Ende 2013 keine Veranstaltungen mehr stattfinden.
Nun kommt Teil Zwei dieses Bildermultis, rund um die Zacherlfabrik! Das Errechnen des Finals! Die Dose findet ihr bei folgenden Koordinaten!
N 48° 14.(A*M*R)-(H+O+L), E 016° 21.(B*F*G+C+E+N)
Ich hoffe, die Fabrik gefällt Euch genausogut wie mir und vielleicht habe ich dem Einen oder Anderen noch einen verborgenen Schatz der Stadt Wien zeigen können! Ich hoffe dieser kleine Fotomulti hat euch so viel Spaß gemacht, wie mir das Erstellen!
Viel Spaß beim Suchen!
OVYQ U: uvre tvyg rf qnf Sbgb ibz Fpuyüffry mh svaqra!
OVYQ A: "uvagre Tvggre" ibz Trufgrvt nhf mh frura, (uvarvafpunhra)
SVANY: zntargvfpu