Schleicherhütte (ehemals Öschlesfelsen) Traditional Cache
Schleicherhütte (ehemals Öschlesfelsen)
-
Difficulty:
-
-
Terrain:
-
Size:
 (small)
Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions
in our disclaimer.
hier war mein erster Cache versteckt....der Öschlesfelsen (GC1RYK3) .... um ihn zu Ehren und weil hier einer hin gehört habe ich diesen Cache versteckt.
Die Geschichte .. ein Zeitungsbericht ...
Albstadt-Ebingen, 25.10.2010
Ein Oberförster ist Namensgeber
Ebinger Albverein lüftet Geheimnis: Warum die um 1900 erbaute Schleicherhütte so heißt
Wie ist die Schleicherhütte zu ihrem Namen gekommen? Eine Frage, die sich viele stellen. Der Ebinger Albverein recherchierte und hat nun am Samstag eine Tafel am Aussichtspunkt angebracht, die aufklärt.
von Ulrike Zimmermann Neuen Kommentar verfassen
Fast magisch werden Wanderer in Albstadt von dem majestätisch auf dem Öschlesfels thronenden Aussichtspavillon „Schleicherhütte“ (902 M) angezogen, um bei klarem Wetter den atemberaubenden Panoramablick zu genießen.
Nicht wenige aber fragten sich bisher, wer diese kleine Holzhütte mitten auf dem Felskopf wohl gebaut haben mag und warum. Jetzt informiert eine kleine Tafel, gestiftet von der Ortsgruppe Ebingen des Schwäbischen Albvereins, über die Geschichte des sagenumwobenen Holzpavillons.
Weit hallten die Trompeten der fünf Musiker des Städtischen Orchesters bei der kleinen Einweihungsfeier mit über 40 Wanderfreunden am Samstagnachmittag an der „Schleicherhütte“ ins Tal hinunter. Bereits Tage vorher hatten Jens Körner, Karl-Heinz Döbereiner und Wegewart Manfred Woideck gemeinsam mit Förster Stefan Schneider den zukünftigen Baum für das Anbringen der Gedenktafel ausgesucht. Wieder einmal war es dann Manfred Woideck, der zu Hammer und Nagel griff und eigenhändig die neue Infotafel an den Baumstamm am kleinen Holzsteg zur Hütte schlug. Er ist einer der „fleißigsten“ im Albverein, lobte Karl-Heinz Döbereiner den Wegewart. Alle Hinweisschilder, auch die der erst kürzlich eingeweihten Premiumwanderwege, hat er angebracht.
Trotz intensivster Recherchen musste Karl-Heinz Döbereiner bekennen, dass das genaue Datum des Baus weiterhin im Dunkeln bleibt. Sicher sei nur, dass die Schleicherhütte als Schutzhütte um das Jahr 1900 entstanden ist, also etwa in der Zeit, als die Weganlage im Laizentäle und auch der Schlossbergturm (Einweihung im Jahr 1899) gebaut wurden. Der Erbauer war Oberförster Rudolf Schleicher, der in den Jahren 1902 bis 1911 das Ebinger Forstamt leitete, das sich damals im Gebäude der heutigen Sparkasse in der Marktstraße befand.
Die Zeit der Blüte der Textilindustrie auf der Schwäbischen Alb und die damit verbundene Wohnungsnot hatten einen Drang ins Freie zur Folge. Um die Jahrhundertwende entstanden zahlreiche entsprechende Vereine, wie der Verschönerungsverein und der Schwäbische Albverein, die mit der Anlage von Wegenetzen und dem Bau von Aussichtstürmen und Schutzhütten begannen.
Oberförster Rudolf Schleicher rief nicht nur eine gemeinnützige Baugesellschaft mit dem Fabrikanten Friedrich Haux ins Leben, er war auch um 1908 Vorstand im Verschönerungsverein. Mit dem Bau der Hütte erwarb er sich ein bleibendes Andenken.
Im Jahr 1990 zerstörte der Orkan Wiebke die Schleicherhütte vollständig. Aber was wäre Ebingen ohne die Schleicherhütte? Immer wieder gab es Anfragen von Seiten der Bevölkerung zum Wiederaufbau. Deshalb errichtete das THW im Jahre 1992 eine neue Hütte.
Auch Geocacher haben das Kleinod schon für sich entdeckt. Dort ist nämlich ein „Schatz“ (Cache) versteckt.
Ende
Jetzt ist er oben versteckt, findet ihn und genießt die Aussicht ...
--- aber bitte auf Muggels aufpassen !
Additional Hints
(Decrypt)
bora ;-)
Treasures
You'll collect a digital Treasure from one of these collections when you find and log this geocache:

Loading Treasures