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HAK St. Pölten Traditional Cache

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Hidden : 2/23/2015
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Diese Dose liegt bei der HAK St. Pölten , welche ich 5 lange Jahre besuchen durfte.

Man muss das Gebäude nicht betreten und auch keine gefährlichen oder illegalen Methoden anwenden um an die Dose zu gelangen.

769 Schüler in 31 Klassen besuchten im Jahr 2014/15 die HAK. Jene wurden von 88 Lehrern unterrichtet.

Schulgeschichte

Am 18. März 1910 beschloss der Gemeinderat von St. Pölten auf Antrag des Reichsrats-Abgeordneten Alfred Schmid und der Genossenschafts-Vorstehung der protokollierten Kaufleute, an den hohen Landes-Ausschuß mit der Bitte um Errichtung einer zweiklasssigen Handelsschule in Verbindung mit dem hiesigen Landes-Real- und Obergymnasium heranzutreten. Über Beschluß des hohen Landes-Ausschusses vom 3. September 1910 wurde dieser Bitte entsprochen und bereits am 15. September (Beginn des Schuljahres 1910/11) die I. Klasse eröffnet. Mit der Leitung der Schule wurde der Gymnasial-Direktor Reg.-Rat Dr. Alexander Rosoll betraut. Der Landtag beschloss nachträglich am 3. Oktober 1910 die Gründung.

Die kaufmännische Fortbildungsschule

Als Vorläufer dieser 2jährigen Handelsschule gab es in St. Pölten die "Kaufmännische Fortbildungsschule". Die Errichtung dieser Schule wurde auf Anregung der Genossenschafts-Vorstehung der protokollierten Kaufleute in St. Pölten vom K.K.NÖ. Landesschulrat mit Erlaß vom 8. Dezember 1894 bewilligt, mit dem Real und Obergymnasium verbunden und unter die Leitung des Gymnasialdirektors W. Henke gestellt. Die feierliche Eröffnung der 1. Klasse fand am 3. März 1895 in Gegenwart des K.K. Statthalterbeirates Baron Konrad von Eybesfeld statt. Im Schuljahre 1896/97 erhielt die Schule die 2., 1897/98 die 3. Klasse. Die Unterrichstdauer wurde bei wöchentlich vier Stunden auf 10 Monate festgelegt. Die Schülerzahl, die im Eröffnungsjahre 69 betrug, nahm in den folgenden nur mäßig zu. Die Stundenzahl wurde im Jahre 1902 auf 6 und im Jahre 1910 auf 8 Stunden wöchentlich erhöht. Im selben Jahre erhielt die Schule das Öffentlichkeitsrecht. 1913 besuchten 102 Schüler die Anstalt, an der 6 Lehrkräfte wirkten.

Die ersten zehn Jahre

Diese "Sonntagsschule" reichte aber allein nicht mehr aus, um den Bedarf an kommerziell geschultem Personal zu befriedigen, und so erfolgte im Jahre 1910 die Gründung der zweijährigen Landes-Handelsschule. Die erste Klasse wurde von 11 Schülern besucht, die in den folgenden Fächern unterrichtet wurden: Religion, Deutsch, Kaufmännisches Rechnen, Handels- und Wechselkunde, Korrespondenz und Kontoarbeiten, Einfache Buchhaltung, Übungskontor, Geographie, Warenkunde, Bürgerkunde, Stenographie, Kalligraphie. Freigegenstände waren: Französische Sprache und Korrespondenz, Maschinschreiben, Turnen, Gesang. Im Jahre 1911/12 traten bereits 23 Schüler in die 1. Klasse ein. Der Schulbesuch stieg bis 1920 auf 30 neue.

Die Zwischenkriegszeit

1921 wurde die Handelsschule in die Bundesverwaltung übernommen, Schulerhalter blieb die Stadt St. Pölten. Von 1919 - 1934 wurde die Schule von Dir. Hofrat Dr. Claudius Chitil geleitet. Die Schülerzahl in den ersten Klassen kletterte bis auf 43 im Jahre 1924/25.

Vom 15. Oktober 1923 bis 15. April 1924 wurde ein Handels-Abendkurs für Erwachsene durchgeführt, und zwar in den Fächern Buchhaltung, Korrespondenz, Kaufmännisches Rechnen, Handelskunde und Stenographie im Ausmaß von 12 Wochenstunden (17 Teilnehmer).

Von 1934 bis 1938 führte die Anstalt die Bezeichnung "Kaufmännische Wirtschaftsschule". Der Unterricht der ersten Klasse 1934/35 erfolgte nach dem neuen Normallehrplan für die "Kaufmännischen Wirtschaftsschulen" gemäß des Erlasses des Bundesministers für Unterricht vom 12. Juni 1934, Z. 17.260, VBI. - Stück XII vom 15. Juni 1934. Nach diesem Lehrplan wurde erstmals Französisch als Fremdsprache gelehrt, welche aber schon 1936 durch Englisch ersetzt wurde.

Von 1935 bis 1938 übernahm Direktor Hofrat Franz Höllerschmid die Leitung der "Kaufmännischen Wirtschaftsschule".

NS Herrschaft

Die Leitung der "Staatlichen Kaufmännischen Wirtschaftsschule" in St. Pölten übernahm Direktor Dr. Ignaz Binder. Die Wirtschaftsschule wurde vom Gymnasium gelöst und als selbstständige Schule eingerichtet. Die Schülerzahl stieg auf 337. Auch Gespräche zwischen der Direktion und der Reichsschulbehörde zwecks Gründung einer öffentlichen Wirtschaftsoberschule wurden geführt. Am Schuljahresbeginn 1938/39 wurde die "Kaufmännische Wirtschaftsschule" für Mädchen am "Institut der Englischen Fräulein" aufgelöst und in die "Staatliche Wirtschaftsschule" eingegliedert. Die staatliche Wirtschaftsschule St. Pölten führte Burschenklassen im Gymnasium am Schillerplatz, Mädchenklassen und Direktion im Gebäude der Englischen Fräulein. Die Klassenzahl stieg auf zehn, mit einer Filialklasse in Neulengbach im Jahre 1941/42 auf elf. Im Jahre 1943/44 wurde das Gebäude am Schillerplatz, Trakt Schulgasse, ausgebombt. Die Wirtschaftsschule wurde zunächst in das Hauptgebäude und später in die Übungsschule der Lehrerbildungsanstalt, Schulring 16, übersiedelt.

22 Schüler besuchten die Schule im Jahre 1945 an 60 Schultagen. Lehrer und Schüler mussten sich mit heute unvorstellbaren Schwierigkeiten abfinden. Es mangelte an Heizmaterial, Beleuchtung, Schulmöbeln und die Menschen hungerten und froren.

Nachkriegszeit

Im Schuljahr 1949/50 gab es in der Übungsschule am Schulring 18 nur zwei Klassenräume für je 40 Schüler, einen Maschinschreibraum und ein Lehrerzimmer. Dieses war gleichzeitig die Direktion, das Lehrer- und Sprechzimmer mit den Eltern, der Raum der Lehrmittelsammlungen und der Schulbücherei, welche 160 Bücher umfasste. Gleichzeitig war dieser Raum auch im Bedarfsfalle "Erste Hilfe-Zimmer".

1949 wurde Regierungsrat Dkfm. Franz Dunshirn zum ersten bundesstaatlichen Direktor der Schule bestellt.

1952 erhielt die Schule wieder die frühere Bezeichnung "Bundeshandelsschule St. Pölten".

Die katastrophale Raumnot erforderte dringendst den Neubau eines Anstaltsgebäudes, besonders deswegen, weil eine Bundeshandelsakademie errichtet werden sollte.

Am 21. März 1963 übersiedelte die Schule von der Übungsschule in das teilweise adaptierte, ehemalige alte und zerbombte Schulgebäude des Gymnasiums am Schillerplatz 1. Es war in der Schulgeschichte das erste Mal, dass die Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule ein eigenes notdürftiges Schulhaus besaßen.

Im Schuljahr 1964/65 schritt die Planung des neuen Schulgebäudes voran. Es fanden immer wieder Planungsgespräche statt, zu denen auch die Lehrkräfte zugezogen wurden. Im Frühjahr 1966 war die Gesamtplanung vollständig abgeschlossen.

Neubau

Am 1. September 1973 war es soweit, daß der jahrelang ersehnte Neubau fast fertig war. Mit 25 Klassen im Unterrichtstrakt und den Direktionsräumen konnte das heutige Schulhaus in der Waldstraße 1 bezogen werden.

Ende Mai 1973 wurde ein Sprachlabor unter der Leitung des Kustoden Prof. Dr. Erwin Sulek eingerichtet.

Zu Beginn des Schuljahres 1975/76 waren die Schullehrküche mit den dazugehörigen Nebenräumen im Sondertrakt fertig und benutzbar. Zur gleichen Zeit wurden auch der Festsaal und der Turnsaal fertiggestellt. Kaum waren alle Klassen- und Funktionsräume im Unterrichts- und Sondertrakt fertig und beziehbar, war wieder alles zu klein geworden. Schon im Schuljahr 1976/77 stieg die Schülerzahl auf 778 an, die in 28 Klassen unterzubringen waren. So mussten neben den 24 ordentlichen Stammklassen weitere vier Funktionsräume in Klassenräume umgewidmet werden.

In den letzten Jahren wurde ein starker Anstieg der Schülerzahlen verzeichnet. Mittlerweile gibt es wieder erhebliche Platzprobleme. Es wurden einige Funktionsräume (zB Religionskammerl, Physiksaal, BWL-Kammerl, Küche) in Klassenräume bzw. Sonderräume umfunktioniert.

Weiters ist eine permanente Modernisierung der Lehrmittel, um den neuesten Anforderungen der Wirtschaftsentwicklung zu entsprechen, notwendig geworden. So wurden in den letzten Jahren zahlreiche Computer angeschafft, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Im Schuljahr 1998/99 wurde erstmals eine Europaklasse eingeführt.

Diese moderne Ausbildung an der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule St. Pölten gibt jedem Schüler die Gewähr sich den Anforderungen der Berufswelt stellen zu können.

 

Quelle: https://www.hakstpoelten.ac.at/

Additional Hints (Decrypt)

Süe resnuerar Pnpure rva Yrvpugrf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)