Tante Käthes Honigkuchen Mystery Cache
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Die obigen Koordinaten haben nichts mit dem Cache zu tun und wurden nahezu willkürlich ausgesucht ;-) Die obigen Koordinaten werden nicht benötigt und zeigen nur, dass das Final im Umkreis von 2km verborgen ist.
Im Cachlisting sind 2 harmlose Bilddateien auf http://gctools.bplaced.net/kaethe verlinkt. Außerdem könntet ihr bei Bedarf weitere Dateien von http://gctools.bplaced.net/kaethe herunterladen wollen. Alle Dateien in dieser Domain wurden von mir selbst erzeugt, auf Virenfreiheit geprüft und sind darüber hinaus frei von jeglichen Urheberrechten.
Hallo liebe Nina,
heute ist mir etwas Komisches passiert. Das war so merkwürdig, dass ich dir die Geschichte gleich jetzt erzählen muss. Meine englische Verwandtschaft hat schon irgendwie einen Sparren. Und ich glaube, deshalb habe ich dir noch nie von Tante Käthe erzählt.
Früher, als ich noch ein kleines Kind war, besuchte mich meine Tante Käthe regelmäßig zu Weihnachten. Ich freute mich sehr, denn ich sah sie nicht oft, da sie in England wohnte. Am meisten aber freute ich mich über ihren Honigkuchen, den sie zu den Festtagen immer mitbrachte. Irgendwann beschloss ich, sie nach dem Rezept zu fragen, doch sie lächelte verschmitzt und sagte kein Wort.
Inzwischen sind viele Jahre vergangen, Tante Käthe kommt leider nicht mehr zu Besuch, sie will sich nun ganz um Bertie kümmern. Schade, ich vermisse ihren Honigkuchen, ihre spezielle Art und vor allem ihren englischen Humor. Endlich haben wir es aber geschafft, sie letztes Weihnachten zu besuchen und sie war hoch erfreut, uns mal wieder zu sehen. Als wir wieder nach Hause fuhren, gab sie mir einen Brief mit, den ich erst daheim öffnen sollte! Das musste es sein, das geheimnisumwitterte Rezept für Tante Käthes Honigkuchen.
Wie groß war die Enttäuschung, als ich zu Hause den Brief öffnete und nur eine wirre Folge von komisch formatierten Zahlen vorfand.
Hier habe ich dir eine Kopie abgelegt, da kannst du gut nachvollziehen, wie ich mich fühlte.
Ich wollte den wertlosen Zettel schon wegwerfen, als mir plötzlich wieder einfiel, dass das die Geheimschrift aus längst vergangenen Kindertagen war. Aber auf was verwiesen die Referenzen? Auf sich selbst, den Kuchen? Das wurde immer merkwürdiger. Aber plötzlich fiel mir meine Kuchenplatte ein. Das war es also. Schnell hatte ich sie aus dem Küchenregal gezogen, Stück für Stück setzte ich die Informationen aneinander und hatte plötzlich ein Rezept. Aber das Resultat schmeckte überhaupt nicht. Wie konnte das sein? Ich hatte doch alles richtig gemacht. Oder etwa doch nicht?
Das würde schwierig werden. Ich beschloss, Tante Käthe nicht zu fragen, da ich mir ihr wissendes Lächeln inklusive des eisernen Schweigens bildhaft vorstellen konnte. Fünf Tage später kam ein in Folie eingeschweißtes Päckchen aus England an, aus Bexleyheath: Käthe war zurück in ihr Elternhaus gezogen und dort hatte sie wieder so viel Zeit und Muße, dass sie mir einen Kuchen backen und schicken konnte. Er schmeckte so gut, dass wir ihn in kürzester Zeit “vernichtet” hatten.
Als ich nun beide Kuchenplatten miteinander verglich, merkte ich, dass da etwas nicht stimmte. Die Folge kannte ich, aber sie hatte eigenmächtig an einer Stelle etwas ersetzt und an einer anderen Stelle etwas komplett weggelassen.
Mein Ehrgeiz war gepackt. Zunächst ersetzte ich die beiden Vorkommen der Stelle in meinem Rezept durch die ersetzten aus ihrer Kuchenplatte. Das rundete das Ganze geschmacklich ab!
Danach versuchte ich verzweifelt herauszufinden, was es mit den weggelassenen Stellen auf sich hatte. Welche das waren, war ja einfach festzustellen, aber was sollte ich damit bloß anfangen? Irgendwo musste ein Hinweis stecken, aber wo? Ich gab auf, prägte sie mir aber ein. Viellecht würde ich sie ja irgendwann später benötigen.
In der nächsten Nachricht von Tante Käthe habe ich dann den versteckten Hinweis gefunden und das Rezept entsprechend manipuliert. Was dabei herauskam, war ohne Übertreibung der feinste Kuchen, den ich je gebacken hatte. Ich war Tante Käthe unendlich dankbar.
Ob du ihn auch richtig gebacken hast, kannst du hier feststellen.
OOO,
Hampf
Additional Hints
(Decrypt)
1) [Natürlich ist das Ganze mehrstufig, jede einzelne Stufe liegt eigentlich zwischen D3 und D4]
2) Uvajrvfr fvaq traht vz tnamra Yvfgvat iregrvyg, rf unaqryg fvpu wn hz rva Ermrcg.
3) Xägur ung üoevtraf xrvar Trurvzgvagr va vuera Oevrsra irejraqrg. Tnzznfgenuyra bqre Xbagenfgzvggry züffra nyfb avpug irejraqrg jreqra (jrvy qnf riraghryy zvffirefgäaqyvpu frva xöaagr: qnf ormvrug fvpu nhs Tnzznxbeerxghe haq Xbagenfg-/Uryyvtxrvgfznavchyngvbara qre Ovyqqngrvra).
4) Zrvar Gnagr Ivpxl jrvß jvr vzzre Eng.
5) Jre qra refgra Fpuevgg jrtra sruyraqre rvtrare Xhpuracynggr avpug znpura xnaa, fbyygr mhaäpufg va qre mjrvgra Anpuevpug anpu rvarz Nygreangviermrcg fhpura haq qnaa tnam abezny jrvgreznpura.
6) vgrevregr DF qrf refgra Ermrcgf: frpuf
7) [Einstiegspunkt und Spoiler gibt's dann im Checker]
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