Geschichte
Im Liebegger Wald, unweit vom alten Liebegger Hof, befinden sich die sog. Sandsteinhöhlen. Es handelt sich dabei um ehemalige Sandsteinbrüche, welche ihre Glanzzeiten in den Jahren 1820 - 1860 hatten. Bei den Recherchen über deren Geschichte konnte man keine Belege aufspüren, welche auf einen Betrieb nach 1920 hinweisen.
Die gebrochenen Sandsteine fanden Verwendung beim Bau von Häusern und Kirchen. Selbstverständlich findet man solche im Mauerwerk des Schlosses Liebegg.
Sandstein als Baumaterial zeichnet sich aus durch seine feine, regelmässige Maserung. Er leidet allerdings verstärkt unter dem Einfluss des sauren Regens und zerfällt mit der Zeit. Das Relief im Schlosshof mit dem Diesbach-Wappen und der Jahrzahl 1852 ist aus Liebegger Sandstein gefertigt und zeugt von der Vergänglichkeit des Materials.
Der Liebegger Sandstein besteht aus Meeresmolasse, d.h. aus sandigen Ablagerungen in der Tertiärzeit (60 - 1 Mio. Jahre v.Ch.).
Zum Cache
Der Cache befindet sich etwas abseits der Höhlen, da es bei den Höhlen oftmals Muggels hat. Das Betreten der Höhlen ist erlaubt, es gibt jedoch Höhlen, welche abgesperrt sind und ein Steinschlaggefahr-Schild haben. Ich empfehle das betreten der Höhlen links vom Weg, da bei den anderen Steinschlaggefahr herrscht. Allgemein gilt: Das Betreten der Höhlen geschieht auf eigene Verantwortung. Besonders für Kinder ist die Erforschung der Höhlen jedoch besonders interessant, da es an mehreren Stellen kleine Durschlüpfe gibt, die dann zu grösseren Höhlen führen.
Der Cache liegt etwas abseits und oberhalb der Höhlen. Das Terrain gilt, wenn man den Cache von den Höhlen aus erreichen will. Man kann den Cache auch von oben mit einfacherem Terrain erreichen, kommt dann aber nicht direkt bei den Höhlen vorbei. Bitte den Cache wieder gut tarnen, damit er nicht gemuggelt wird.
