Dies ist eine weitere Dose der Cache-Reihe "Baudenkmäler in Kempten (Allgäu)".
Hier wurde "An der Stadtmauer", "Bäckerstraße", "Ankergässele", "St. Mang Platz", "Über'm Mäuerle" und Vogtstraße wegen Abstandskonflikten zusammengefasst.
An der Stadtmauer:
Das Wohnhaus "An der Stadtmauer 6" ist in der Liste der Baudenkmäler des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege eingetragen.
Bei dem Wohnhaus an der Stadtmauer 6 handelt es sich um einen zweigeschossigen massiver Satteldachbau. Das Wohnhaus stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde später verändert.
Das Wohnhaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-315 geführt.
Ankergässele:
Das Ankertörle - Hierbei handelt es sich um einen ursprünglichen, spätmittelalterlichen engen Durchlass (Lochtörle) aus dem Jahre 1798.
Das Ankertörle wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-9 geführt.
Gasthof Zum Goldenen Anker - Bei dem Gasthof handelt es sich um einen dreigeschossigen Satteldachbau mit dreigeschossigen Anbauten an der Südseite und gegen das Ankertörle aus dem 18. Jahrhundert mit älterem Kern und ist im Ankergässele 2, 2a zu finden.
Der Gasthof zum Goldenen Anker wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-10 geführt.
Bei dem Wohnhaus im Ankergässele 4 handelt es sich um einen zweigeschossigen Satteldachbau mit Traufband aus dem 16./17. Jahrhundert.
Der Wohnhaus im Ankergässele 4 wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-11 geführt.
Bei dem Wohnaus im Ankergässele 5 handelt es sich um einen zweigeschossigen Eckbau mit Walmdach und Fassadengliederung aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Das Wohnhaus im Ankergässele 6 wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-12 geführt.
Bäckerstraße
In der Bäckerstraße befindet sich ein Brunnen, welcher aus einem gusseisernen Pfeiler mit zwei seitlichen Muschelbecken besteht. Der Brunnen ist aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Der Brunnen in der Bäckerstraße wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-24 geführt.
Der Gasthof zum Engel ist in der Bäckerstraße 1 bzw. Burgstraße 2 zu finden. Der Gasthof ist ein schmaler fünfgeschossiger Giebelbau aus dem 17. Jahrhundert mit mittelalterlichem Kern.
Der Gasthof zum Engel wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-15 geführt.
Ein Handwerkerhaus mit Lager ist in der Bäckerstraße 6 zu fnden. Der dreigeschossige Bau stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert. Die Front nach Osten zur Illerstraße besteht aus verputztem Fachwerk. Im Haus mit einbezogen ist ein Teilstück der Stadtmauer aus dem 13./14. Jahrhundert.
Das Handwerkerhaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-286 geführt.
Bei dem Wohnaus in der Bäckerstraße 7 handelt es sich um ein zweigeschossigen Traufseitbau mit breitem Zwerchhaus aus dem 18./19. Jahrhundert.
Das Wohnhaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-16 geführt.
In der Bäckerstraße 9 befindet sich die Rauchbierbrauerei Schwarzer Adler. Das Gebäude der Rauchbierbrauerei ist ein dreigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgiebel im Kern aus dem 17./18. Jahrhundert. Die Fassade wurde 1930 überarbeitet.
Die Rauchbierbrauerei wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-17 geführt.
Das Wohn- und Geschäftshaus in der Bäckerstraße 13 ist ein dreigeschossiges Giebelhaus mit spätklassizistischer Fassadengestaltung und stammt im Kern aus dem 17./18. Jahrhundert. Der Gaststätteneinbau im hohen Erdgeschoss erfolgte um 1890.
Das Wohn- und Geschäftshaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-18 geführt.
Der Gasthof zum Schwanen ist in der Bäckerstraße 23 zu finden. Der Gasthof ist in einem dreigeschossigen Traufseitbau mit Aufzugsgiebel und Geschossband untergebracht und stammt wohl aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhundert.
Der Gasthof wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-19 geführt.
Der Kaufbeurer Bäck ist in der Bäckerstraße 24 zu finden. Das ehemalige Wohn- und Geschäftshaus (zweigeschossiger Traufseitbau) stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Das Wohn- und Geschäftshaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-20 geführt.
Das Gasthaus zum Goldenen Ross ist in der Bäckerstraße 25 zu finden. Das Gasthaus ist ein viergeschossige, im Kern spätmittelalterlicher Traufseitbau und stammt aus dem Jahr 1488.
Das Gasthaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-21 geführt.
Der Buchenberger Bäck ist in der Bäckerstraße 28 zu finden. Das Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Putzbau mit Schweifgiebel, stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Fassadengliederungen (neubarock) stammt um 1900.
Das Wohn- und Geschäftshaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-22 geführt.
In der Bäckerstraße 32 bzw. St.-Mang-Platz 2 befand sich die ehemalige Kanlei. Das Gebäude ist ein langgestrecktes zweigeschossiger Satteldachbau mit Giebelseite zur Bäckerstraße und geschwungenem Zwerchhaus gegen den Sankt-Mang-Platz, welches angeblich 1524 erbaut und im 17. und 18. Jahrhundert erneuert wurde.
Das Gebäude wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-209 geführt.
St.-Mang-Platz:
Der "St.-Mang-Brunnen" ist eine Brunnenanlage unter Baldachinarchitektur mit Bronzefiguren in Jugendstilformen aus dem Jahr 1905 von Georg Wrba.
Der Brunnen wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-212 geführt.
Das "Jenisch-Haus" ist am St.-Mang-Platz 1 zu finden. Das Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Jenisch-Haus, ist ein viergeschossiges Patrizierhaus mit hohem Satteldach, Zwerchhaus mit Treppengiebel aus dem 17. Jahrhundert.
Das Wohn- und Geschäftshaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-208 geführt.
Das "Rotes Haus" ist am St.-Mang-Platz 3, 5 zu finden. Das Wohn- und Geschäftshaus, sogenanntes Rotes-Haus, zwei im Kern wohl noch spätmittelalterliche dreigeschossige Traufseithäuser mit vorgeblendeter Fassade, zwei dreigeschossigen Erkern und zwei doppelstöckigen Volutengiebel-Zwerchhäusern um 1720/30.
Das Wohn- und Geschäftshaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-210 geführt.
Die St-Mang-Kirche ist am St.-Mang-Platz 4 zu finden. Die evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Mang (1426-28) an der Stelle einer frühromanischen Klosterkirche des 9. / 10. Jahrhundert erbaute Basilika mit polygonalem Chorschluß und seitlichem Spitzturm, 1518 / 19 Anbeu der Seitenkapellen, 1767 Umbau und Struckierung, 1857 neugotische Überarbeitung der Außenfassade.
Die Kirche wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-211 geführt.
Das evangelische Pfarrhaus ist am St.-Mang-Platz 6 zu finden. Das Pfarrhaus, ein zweigeschossiger Satteldachbau mit beidseitigem Zwerchhaus, angeblich von 1329, im 17. Jahrhundert verändert.
Das Pfarrhaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-213 geführt.
Das Wohnhaus St.-Mang-Platz 10 ist ein viergeschossiger Satteldachbau mit zurückgesetztem Fachwerk-Obergeschoss aus dem 15. Jahrhundert.
Das Wohnhaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-215 geführt.
Das Wohnhaus St.-Mang-Platz 11, das ehemalige Wohnhaus "zu den drei Königen" ist ein dreigeschossiger Traufseitbau mit Krangaube aus dem 17. / 18. Jahrhundert.
Das Wohnhaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-216 geführt.
Das Seelhaus zum Steg am St.-Mang-Platz 12, ein ehemaliges Nonnenhaus, ist ein dreigeschossiger Giebelbau mit Krangaube und Fachwerk-Obergeschoss, erbaut 1289, Dachstuhl 1395.
Das Seelhaus zum Steg wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-217 geführt.
Über'm Mäuerle:
Das Gasthaus Ritterkeller Über'm Mäuerle 7 ist ein langgestreckter, im vorderen Teil zweigeschossiger Bau mit Satteldach, wohl 17. / 18. Jahrhundert, im Kern gotisch.
Das Gasthaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-233 geführt.
Vogtstraße:
Das Vogthaus an der Vogtstraße 8 ist ein ehemaliges Patrizierhaus der Familie Vogt, sogenanntes Vogthaus, ein dreigeschossiger Traufseitbau mit Zwerchhaus, aus drei Gebäuden über älterer Grundlage gegen 1600 erneuert.
Das Vogthaus wird im Verzeichnis der Baudenkmäler unter der Registriernummer D-7-63-000-234 geführt.
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