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X-Geschichten über Sankt Augustin Multi-Cache

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Durin42: Hier ist leider Schluss.

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Hidden : 6/1/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


X Geschichten durch Sankt Augustin

 

Einleitung:

Dieser Multi wurde kreiert um durch die Geschichte von Sankt Augustin zu führen und alle Stadteile kennenzulernen. Die Gesamt Strecke ist etwas über 32 km lang und kann bis auf die letzten Meter bis zu den einzelnen Station mit dem Auto erreicht werden. Die Strecke kann auch prima mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.


Die Station 3: Meindorf befindet sich an der Sieg. Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden. Bitte verhaltet euch entsprechend.

 

 

Sankt Augustin

 

Sankt Augustin liegt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein Westfalen und wurde 1969 gegründet. Als Namenspatron dient der Schutzheilige der ansässigen Steyler-Missionare. Sankt Augustin liegt in der südlichen Kölner Bucht und den Ausläufern des Bergischen Landes und des Siebengebirges. Es besteht aus den Stadteilen Mülldorf, Menden, Meindorf, Hangelar, Birlinghoven, Buisdorf, Niederpleis und Ort. Die erste Urkundliche Erwähnung einer Besiedelung geschah im Jahre 722/723. Damals gehörte das Stadtgebiet zur Auelgau, ein Verwaltungsgebiet der Franken. Der Sitz des Grafen war die Burg auf dem Michaelsberg. Es kam zu mehreren Streitigkeiten um das heutige Stadtgebiet, welches Ende des 15. Jahrhunderts genauso wie der gesamte rechtsrheinische Rhein-Sieg-Kreis zum Herzogtum Berg gehörte. Das Herzogtum war in verschiedene Verwaltungsbiete aufgeteilt, wobei die Honnschaften Buisdorf, Mülldorf und Niederpleis dem Kirchspiel Niederpleis zugehörig waren. Hingegen waren Meindorf, Ober-und Niedermenden, Hangelar dem Kirchspiel Vilich und Birlinghoven Stieldorf zugehörig. Im Rahmen der Bildung des Rheinbundes wurde das Herzogtum Berg im Jahr 1806 französischer Herrschaft unterstellt. Im Jahre 1815 wurde das heutige Stadtgebiet auf einen Beschluss des Wiener Kongresses dem Königreich Preußen unterstellt. Es gehörte nun zur Provinz Jülich-Kleve-Berg und zum Kreis Siegburg und nannte sich nunmehr Bürgermeisterei Menden.

1935 wurden Ober-und Niedermenden zu Menden zusammengelegt. Zum Amt Menden gehören nun folgende Gemeinden: Buisdorf, Hangelar, Meindorf, Menden, Mülldorf, Niederpleis und Holzlar. Nach der letzten Neugliederung fiel die Gemeinde Friedrich-Wilhelms-Hütte an Troisdorf und Holzlar an Bonn. Im zweiten Weltkrieg wurden viele Teile des heutigen Stadtgebiets zerstört, vieles davon durch deutsche Artillerien, als die Sieg die südliche Frontlinie des Ruhrkessels war.

1969 wurde die Gemeinde Sankt Augustin mit den heute bekannten Stadteilen gegründet (Bonn-Gesetz). Auf dem Gebiet des Stadtteils Ort wurde ein Stadtzentrum gebaut mit einem Rathaus, Marktplatz, Einkaufszentrum und zahlreichen Bürogebäuden. Zusätzlich kamen in den 80er Jahren auch noch ein Ärztehaus und das Rhein-Sieg-Gymnasium hinzu. Am 6. September 1972 erhielt die Gemeinde Sankt Augustin das Stadtrecht.

 

Dieser Multi führt euch durch alle 8 Stadteile in folgender Reihenfolge: Mülldorf, Menden, Meindorf, Hangelar, Birlinghoven, Buisdorf, Niederpleis, Ort und zusätzlich noch zu den Steyler-Missionaren.

 

Station 1: Mülldorf


Ab dem 7. Jahrhundert wurde das Gebiet als Verkehrsverbindung zwischen Bonn und Siegburg und die dortigen Höfe sind im Laufe der Zeit zu einer Gemeinde zusammengewachsen. Von 1816 bis 1969 war Mülldorf eine Gemeinde von Siegburg. Frühere Namen waren unter anderem Oeckmüllendorp, Moelendorp Mölendorp Mulendorp und Mühldorf. Der Name leitet sich von einer Wassermühle ab, die auf dem linken Sieg Ufer von Mönchen der Siegburger Abtei errichtet worden war Im Jahr 1121 wird „eine Mühle im Siegdorf“ in einer Urkunde erwähnt. Es ist heute leider nicht mehr bekannt wo die Mühle stand.

 

Die Aufgabe an der Startkoordinate lautet:

Hier seht ihr ein Hydrantenschild an einer Laterne.

Frage 1: Wie lautet die oberste Zahl? Dies sei A.

Frage 2: Wie lautet die Quersumme der zweiten Zahl? Dies sei B.

 

 

Station 2: Menden

 

Bis 1969 gehörte die Gemeinde Menden zum Amt Menden. Es wird seit der fränkischen Zeit einer ständigen bis heute nicht unterbrochenen Besiedlung angenommen. Die Besiedlung begann vom Rhein her. In der Siegburger Bucht wurden mehre Burgen gebaut unteranderem auch die Burg Menden, welche genutzt wurde um die Sieg zu kontrollieren. Seit dem 11. Jahrhundert unterstand Menden der Kirche und dem Adel. Hier stach das Gebäude des Pfalzgrafen hervor, welchem auch die im 12. Jahrhundert erbaute Kirche gehörte. Diese wurde leider1896 abgerissen und die neue St. Augustinus wurde von 1890 bis 1892 erbaut. Es ist bewiesen dass seit dem 8. Jahrhundert an derselben Stelle der Ursprünglichen Kirche eine ältere Holzkirche existiert haben muss.

Die Aufgabe dreht sich um die Burg Menden.

Frage 3: Dieses Gebäude steht unter Denkmalschutz. Wie häufig ist dieses Zeichen am (durch ein Fenster zu sehen) Gebäude vorhanden? Dies sei C.

 

 

Station 3: Meindorf

 

Meindorf liegt im Nordwesten von Sankt Augustin an der Sieg und wurde wohl während des 5. Bis 8. Jahrhunderts im Rahmen der fränkischen Landnahme gegründet. Urkundlich wird die Gemeinde unter dem Namen Meindorf zum ersten Mal im 13. Jahrhundert erwähnt. Es gab wahrscheinlich auch eine Burg Meindorf und zudem gibt es auch ein Adelsgeschlecht „Meindorf“. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gehörte Meindorf zum Amt Menden. Zum 1. August 1969 wurde Meindorf in die damalige Gemeinde Sankt Augustin eingegliedert.

Die Aufgabe findet an einem beliebten Grillplatz an der Sieg statt. Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.


Frage 4: Wie viele horizontale Bretter sind in "einer" der Seitenwände der Hütte verbaut? Dies sei D.

 

 

Station 4: Hangelar

 

Hangelar ist im Westen von Sankt Augustin gelegen und grenzt an den Bonner Stadtteil Beuel. Zum ersten Mal wird der Name Hangelar im Jahre 1314 in einer Schwarzrheindorfer Urkunde erwähnt. In weltlichen Belangen gehörte es zum bergischen Amt Blankenberg, Gericht Geistingen Kirchspiel Niederpleis und kirchlich zur Pfarre Vilich im Dekanat Siegburg. Seit dem 18. Jahrhundert hat sich Hangelar selbst verwalte. Aufgrund der guten Lage wurde Hangelar 1891 durch die Bröhltalbahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. 1911 fuhr zudem auch die erste Straßenbahn Siegburg-Bonn. 1909 wurde die ersten Flugversuche in der Hangelarer Heide unternommen, was die Geburt des Flugplatzes Hangelar wird. Er wurde in beiden Weltkriegen auch als Militärflughafen genutzt. Der Flugplatz zählt nicht nur zu einem der ältesten der Bundesrepublik, sondern sogar der Welt. Die GSG9 hat seit ihrer Gründung diesen Flughafen als ihren Stammsitz. Am Flugplatz werden auch viele Rettungshubschrauber gewartet und ein Trainingszentrum für Luftretter ist auch vorhanden.

Die Aufgabe findet am Hangelarer Flugplatz statt.

Frage 5: Wie viele runde Fenster hat das Flugzeug in beiden Seitenwänden (das Cockpit zählt nicht)? Dies sei E


Station 5: Birlinghoven

 

Birlinghoven liegt etwa 4 km südlich des Stadtzentrums und ist in das Pleistal eingebettet. Es bildet einen Übergang von der Siegniederung zum Siebengebirge. Der Stadtteil liegt an der Grenze zur Stadt Hennef und Königswinter. Seit der Steinzeit sind hier erste Siedlungen bekannt, vermutlich auch von Neandertalern. Eine frühere Anwesenheit von Kelten schlägt sich in Namen wie Sieg (Sigena) oder Pleisbach (Pleyse) nieder. Im 7./8. Jahrhundert folgte eine echte Besiedelung des Siegtals, damit auch des Gebiets des heutigen Birlinghoven, durch die Franken. Die Wortendung hoven bedeutet „Hof“. Auch hier entstand der Hof Berteling, wo sich mehrere Bauern niederließen. Die Ortschaft wird 1117 erstmals als „Bertelinghoven“ erwähnt. Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts war die Burg Birlinghoven im Besitz der Familie Merode zu Rode und wurde vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts während der französischen Besetzung zerstört. 1903 wurde das Schloss Birlinghoven und 1905 ein Wasserschloss durch den Kaufmann Rautenstrauch erbaut. Das Schloss Birlinghoven wird heute vom Frauenhofer Institut genutzt.

Das Schloss liegt leider auf Privatgelände, daher führt euch die Aufgabe in ein Waldgebiet hinter das Schloss mit einer schönen Aussicht auf dieses.

Frage 6: Wie viele Fenster sind zu sehen (die Tür bitte nicht mitzählen)? Dies sei F.

 

 

Station 6: Buisdorf

 

Buisdorf liegt im Osten von Sankt Augustin an der Südgrenze zur Kreisstadt Siegburg. Gräberfunde deuten eine erste Besiedelung um 1000 bis 150 v.Chr. an. Erste fränkische Besiedelungen lassen sich jedoch erst um 500 n.Chr. nachweisen. 722/23 wird die Buisdorf erstmals erwähnt als „Bodestorp“. Die 1066 geweihte Abtei Michaelsberg verschafft Buisdorf die Eigenschaft als Grenzort. Seit 1174 untersteht es der Zehntabgabe und Gerichtsbarkeit des Abtes von Siegburg. Im Jahre 1676 verlor Siegburg ihre Reichsunmittelbarkeit an das Herzogtum Berg und das heutige Buisdorf unterstand nun der Kirche Niederpleis. Seit dem 19. Jahrhundert gehörte Buisdorf zum Amt Menden, bis zu Gemeindegründung von Sankt Augustin. Als Namen für Buisdorf werden in den Überlieferungen unter anderem Bodenstorp, Boitzendorf und Botzdorf genannt. Es bedeutet so viel wie „Hof im Walde“, welches auf den Bewuchs der Siegniederungen mit Wald und Büschen hinweist.

Eure Aufgabe führt euch zu der in Buisdorf ansässigen Kirche St. Georg. Auf dem Vorplatz steht eine vierseitige Säule mit Reliefs.

Frage 7: Welches Tier ist auf der Säule zu sehen? Summe Buchstabenwortwert sei G.

 

Kleinen Tipp: Wenn ihr mit dem Fahrrad unterwegs seid, führt eine Fußgängerbrücke über die A3 zur Station 7. Von dort habt ihr eine gute Sicht auf die Skyline der Kreisstadt Siegburg und der Abtei Michaelsberg. Gegründet und Betrieben von Benediktinern und im Jahre 2012 aufgegeben und an den Unbeschuhten Karmeliterorden übergeben.

 

 

Station 7: Niederpleis

 

Niederpleis liegt in den Siegniederungen und im Pleiser Hügelland. Im Norden geht es fließend in den Stadtteil Mülldorf über. Im Westen grenzt Niederpleis an den Stadtteil Ort und beherbergt auch einen Teil des Stadtzentrums. Am Ostrand fließt zum der Pleisbach entlang. Das heutige Gebiet der Ortschaft wurde erstmals in der jungen Steinzeit (3000 – 2000 v.Chr.) besiedelt und gehört neben Menden zu den ältesten Siedlungen der heutigen Stadt Sankt Augustin. Um das Jahr 500 n.Chr. werden die ansässigen Kelten durch einen fränkischen Germanen Stamm verdrängt. Im 9. Jahrhundert wird der Ort zum ersten Mal erwähnt als „Pleisa inferior“ (das am unteren Bachlauf gelegene Pleis). Es wird gemeinsam mit Oberpleis (Pleisa superiore) in einer Bonner Urkunde erwähnte. Das Wort „-pleis“ geht auf das indogermanische Wort „Pleu“ zurück und bedeutet „fließender Fluss“. Im Mittelalter wechselte die Ortschaft mehrfach ihre zu gehörige Gerichtsbarkeit zwischen Bonn, Siegburg und später nach Blankenberg. 1815 wurde es während Preußischer Herrschaft der Bürgermeisterei Menden (später Amt Menden) unterstellt. Im 19. Und 20. Jahrhundert erfolgte ein wirtschaftlicher Aufschwung für die Gemeinde. 1949 wurde Bonn zur Bundeshauptstadt und als Folge kam es zu einem starken Bevölkerungszuwachs in Niederpleis. 1969 wurde aus einem Großteil des Amtes Menden die neue Gemeinde (heute Stadt) Sankt Augustin, zu der auch Niederpleis gehörte.

Eure Aufgabe führt euch zur römisch-katholischen Pfarrkirche St. Martinus, welche zu Teilen schon im 12. Jahrhundert erbaut wurde.

Frage 8: Welches Tier sitzt auf der Kirchturmspitze? Summe Buchstabenwortwert sei H.

 

 

Station 8: Sankt Augustin-Ort

 

Der Stadtteil Sankt Augustin-Ort (Kurz „Ort“) bildet das Zentrum der heutigen damaligen Gemeinde und heutigen Stadt Sankt Augustin. Es beinhaltet Überwiegend da Stadtzentrum. Hier befinden sich die ansässigen Steyler-Missionare, das Rathaus, mehrere Stiftungen, ein Einkaufspark, eine bekannte Kinderklinik und viele Bürogebäude. Die Bebauung von Ort geht im Norden fließend in Mülldorf und im Osten in die von Niederpleis über. Im Süden und Westen grenzt es an Hangelar und Menden, ist jedoch durch freie Flächen geographisch getrennt. Der Stadtteil wurde in der Geschichte anfangs als Ackerfläche genutzt, bis 1893/1894 die ersten Bebauungen errichtet wurden. 1911 wurde zudem die Siegburger Bahn eröffnet, welche durch den heutigen Stadtteil führt. Der Name St. Augustin lässt sich ab 1929 nachweisen, als die „Interessensgemeinschaft St. Augustin“ begann, sich für die Bewohner einzusetzen. 1969 ging aus großen Teilen des Amtes Menden die Gemeinde Sankt Augustin auf, welcher 1972 schließlich das Stadtrecht verliehen wurde. Es folgten im Zuge des Bevölkerungswachstums mehrere Schulen und die oben Erwähnten Einrichtungen.

Die Aufgabe führt euch direkt auf die Marktplatte. Hier befinden sich eine Statue des heiligen Augustinus und eine Säule, welche die Einheit der Stadt symbolisieren soll.

Frage 9: Wann wurde die Statue hier errichtet? Einstellige Quersumme sei I.

Frage 10: Aus wie vielen kleinen Würfeln besteht das obere Ende der Säule? Dies sei J.

 

 

Station 9: Steyler-Missionare

 

Die Steyler Missionare wurden in das Listing aufgenommen, da die Stadt Sankt Augustin nach deren Schutzheiligen dem heiligen Augustinus benannt ist. Offiziell nenne sie sich „Gesellschaft des Göttlichen Wortes“ (lat. Societas Verbi Divvini).  Es ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft päpstlichen Recht. Sie wurde im niederländischen Steyl am 8.9.1875 gegründet. Heute gehören der Ordensgemeinschaft mehrere Zehntausende Mitglieder in über 70 Ländern an. Der Orden ist der siebtgrößte Männerorden weltweit. 1925 wurde die Philosophisch-Theologische Hochschule SVD St. Augustin gegründet. Zudem ist die Steyler Bank in Sankt Augustin anwesend.

Eure Aufgabe führt euch zu dem Haupteingang der Philosophisch-Theologische Hochschule?

Frage 11: Wie viele riesige Bogenfenster befinden sich im Eingangsbereich des Haupteinganges? Dies sei K.



Final


Um das Final zu finden müsst ihr die Zahlen un in die folgende Formel einsetzen.

N 50° (39+K).(A+B+C+D+E+F+G+H+I+J+10*K)+153
E 007° (2+J).(A+B+C+D+E+F+G+H+I+J+10*K)+56



Update 25.06.2015: Fehler in der Formel korrigiert.
Update 19.07.2015: Unscharfe Formulierung der Fragen bei Station 3 und 9 beseitigt.

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba 3 Zrvaqbes: DF vfg 5 Fgngvba 5 Oveyvatubira: DF vfg 7 Fgngvba 6 Ohvfqbes: Rf xnaa syvrtra. Fgngvba 8 Beg: Orvqr Nagjbegra fvaq trenqr. Fgngvba 9 Fgrlyre Zvffvbaner: Cevzmnuy Svany: Uvagre qre jrvßra Onax. Orv rvarz Onhz. Nhs qrz Obqra. Syrpxgnea.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)