
Mooswald ist ein Stadtteil im Westen von Freiburg im Breisgau, der aus den beiden Stadtbezirken Mooswald-West und Mooswald-Ost besteht. Er grenzt im Nordosten an den Stadtteil Brühl mit Flugplatz, den Universitäts-Campus der Technischen Fakultät und das Messegelände, im Nordwesten an Landwasser, im Südwesten an Betzenhausen mit dem Seepark und im Osten an den Stadtteil Stühlinger. Gegen Brühl ist der Stadtteil durch die Breisgau-S-Bahn getrennt, gegen Landwasser durch die Westrandstraße (Paduaallee/Mooswaldallee) und gegen den Stühlinger durch die Gleise der Güterbahn.
Geschichte
Im Jahr 1932 beschloss der damalige Freiburger Stadtrat den Bau einer Vorstadtsiedlung am damaligen Westrand der Stadt, nachdem die Reichsregierung 1931 in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit ein Erwerbslosenprogramm beschlossen hatte. Die Häuser wurden zum großen Teil in gegenseitiger Eigenarbeit der Siedler errichtet und konnten dann in Erbbau erworben werden. Nach 1933 wurde das Projekt als Nationalsozialistisches Siedlungswerk fortgesetzt. 1934 wurde ein Siedlerbund gegründet. Die schlichten Häuser hatten bis Ende der 1930er Jahre weder Strom noch Gas und keinen Anschluss an die Abwasser-Kanalisation. Die Wasserversorgung erfolgte anfangs durch Pumpbrunnen auf den Grundstücken. Große Gärten ermöglichten die weitgehende Selbstversorgung mit Kartoffeln und Gemüse und erlaubten auch Kleintierzucht. Beim Luftangriff auf Freiburg im November 1944 wurde der Stadtteil zu 80 % zerstört.
Schon 1945 setzte rege Wiederaufbautätigkeit mit einfachsten Mitteln ein. 1948 wurde an der Bahnstrecke nach Breisach eine Haltestelle Im Wolfswinkel eingerichtet (die inzwischen aber wieder aufgehoben wurde). 1952 wurde der heutige Bürgerverein Mooswald e.V. gegründet. Die Stadt Freiburg richtete im nahen Wolfswinkel eine Mülldeponie ein. 1953 wurde die evangelische Markuskirche als Notkirche gebaut. Mit der Mooswaldschule erhielt der Stadtteil 1955/56 eine Volksschule, und auch ein Gemeinschaftshaus wurde fertig gestellt.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war für die Bewohner von Mooswald ein ständiges Thema die Erhaltung des westlich gelegenen Mooswalds, der aber durch die Ausdehnung der Stadt nach Westen immer mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Erholungsmöglichkeiten bieten die westlichen Mooswälder und der im Südwesten gelegene Seepark im Stadtteil Betzenhausen. Der Breisacher Hof ist ein im Umbruch befindliches Wohngebiet in der ehemaligen Gallwitz-Kaserne. 2013 wurden die Westarkaden fertig gestellt. Weitere Wohngebiete sind im Bau. Ziemlich markant ist auch der Funkturm der Deutschen Telekom an der Paduaallee.
(Quellen: Wikipedia, Webseite Bürgerverein Mooswald, Adressbücher Freiburg 1960-1965)
Alle Fotos © by Pimbobärenbande
Der Cache
Die Runde führt dich ca. 7 km über 20 Stationen durch den Stadtteil Mooswald. Da du dich hier in einem Wohngebiet befindest, suche die Stationen und die Dose mit Rücksicht auf die Anwohner bitte nicht in der Dämmerung oder nachts! Es muss zum Lösen der Fragen kein Privatgrund betreten und auch nichts umgegraben oder abgebaut werden!
Bis auf das Final ist der Cache kinderwagen- und rollstuhltauglich und kann natürlich auch mit dem Drahtesel absolviert werden (Achtung: Die „Zwischenwege” sind allerdings Fußgängerwege!).
Und ja, die Finalkoordinaten liegen tatsächlich im Mooswald, dem Namensgeber des Stadtteils! Einem ca. 44 Hektar großen Waldgebiet, geprägt durch Wasserkanäle, sumpfige Flächen, Wirtschaftswege, Trampelpfade sowie einem dichten Wald aus Erlen, Weiden, Pappeln, Eschen und dornigen Sträuchern, bevölkert von Kröten, Schlangen und natürlich vielen Insekten.
Für Nicht-Freiburger ist an Stage 4 eventuell die Möglichkeit zur Internet-Recherche hilfreich!
Da man hier im westlichen Mooswald auch an entlegenen Stellen aufgrund von Joggern und Hundehaltern nie wirklich alleine ist, bitte auf Muggel achten!
Für das leibliche Wohl ist während der Runde bestens gesorgt: 3 Bäckereien/Cafés, 2 Eisdielen, 1 großer Discounter sowie mehrere Gaststätten und Imbisse liegen direkt an der Route. Der Grillplatz Wolfswinkel an Stage 20 ist leider nur noch gegen Voranmeldung (www.forsthuetten-freiburg.de) nutzbar.
Bei diesen Koordinaten kannst du parken: N 48° 00.884 E 007° 49.435 (Markttage beachten!)
Weitere Parkplätze findest du am Fritz-Hüttinger-Haus (Am Hägle 1)
Stage 1: Mooswaldbrunnen (N 48° 00.879 / E 007° 49.456)
Unweit der Parkplatzkoordinaten befindet sich der 1982 erbaute Stadtteilbrunnen. Am Brunnentrog sind verschiedene Reliefs zu sehen. Zwei der Reliefs stellen Tiere dar, die gemeinsam die Hauptfiguren in einem Märchen spielen. Das Märchen wurde in die 5. Auflage der „Kinder und Hausmärchen” der Gebrüder Grimm aufgenommen.
A = Die Summe der Buchstabenwerte beider Tiere
Stage 2: Handwerk hat goldenen Boden (N 48° 00.946 / E 007° 49.348)
Seit 1961 werden im Gebäude der Elsässerstraße 62 Brot und Brötchen gebacken. Bis 1965 von der Bäckerei Deuringer. Danach 28 Jahre lang von Bäckermeister Paul Lau und seit 1993 von der Mooswaldbäckerei Ortlieb. Auf der rechten Seite des Gebäudes findest du eine Wandbemalung. Wie viele Brotlaibe liegen auf dem „Einschießer“?
B = Anzahl der Brotlaibe auf dem Brotschieber
Stage 3: „Via Gastropoda” (N 48° 01.016 / E 007° 49.239)
Bei den Straßennamen im Stadtteil Mosswald kommt man sich vor wie im Zoo: Hier tummeln sich Elefanten, Bären, Hasen, Falter, Wölfe und noch einige mehr.
Die Buchstabenanzahl des kompletten Straßennamens ist C.
Stage 4: Zwischen Wolfswinkel und Schäppeleweg (N 48° 01.057 / E 007° 49.360)
Die sogenannten „Zwischenwege” hier im Mooswald sind eine praktische Einrichtung. Wenn man zu Fuß unterwegs ist, sind diese direkten Verbindungswege wirklich zeitsparend. Und es gibt so manches zu entdecken. Etwa 15 Meter südlichwestlich des Wegpunkts an dem du dich gerade befindest ist es quasi eine Déjà-vu-Begegnung mit einer immer wieder neu „eingekleideten” bekannten Freiburger Sehenswürdigkeit.
Hint: Es ist nicht HOHL und nicht niedlich!
D = Anzahl der Buchstaben vom Namen der Sehenswürdigkeit
Stage 5: Fitnessgerät der etwas anderen Art (N 48° 00.915 / E 007° 49.533)
Die Seniorensiedlung Drachenweg liegt eingebettet in eine parkähnliche Grünanlage im Freiburger Stadtteil Mooswald. Um die Mobilität der älteren Bewohner zu erhalten, sind hier zwei besondere „Fitnessgeräte” aufgestellt. Du kannst gern „eine Runde drehen”. Welche Werkstatt hat die Sitzgelegenheiten an diesen Geräten hergestellt? Name der Werkstatt. Ergänze die letzte Silbe zu einem „schmucken” Wort.
Hint: QE2 trägt es zu besonderen Anlässen auf dem Kopf.
E = Buchstabenwert des Wortes
Stage 6: „Hausdrachen” (N 48° 00.896 / E 007° 49.601)
Natürlich gibt es im Drachenweg auch einen Drachen. Zwar nur als Relief an einer Hauswand, aber immerhin.
F = Hausnummer des Hauses mit dem Drachenrelief
Stage 7: Viking-Weather-Observatory [VWO] (N 48° 00.903 / E 007° 49.686)
Hier kannst du ein „hochentwickeltes Messgerät” aus dem frühen 8. Jahrhundert bewundern! Allerdings hat bei der Fertigstellung der „Bedienungsanleitung” der Fehlerteufel zugeschlagen. Korrigiere gedanklich diesen Fehler.
Anmerkung 16.05.2022: Die Bedienungsanleitung ist momentan nicht mehr vorhanden. Der gesuchte Buchstabenwert ist 20.
G = Buchstabenwert des korrekten Buchstabens
Stage 8: Uguste (N 48° 00.782 / E 007° 49.727)
Im Stadtteil Mooswald befindet sich auch der Jüdische Friedhof von Freiburg. Viele Grabsteine sind schon sehr alt. Wenn du hier über die Mauer schaust, kannst du einige von ihnen erkennen. Suche Uguste und notiere dir den Nachnamen.
Zum Lösen der Aufgabe ist es nicht notwendig, den Friedhof zu betreten. Während der Öffnungszeiten kannst du den Friedhof gerne besuchen und näher erkunden. Männliche Besucher sollten bei einem Besuch die Kopfbedeckung nicht vergessen!
H = Anzahl der Buchstaben des Nachnamens
INFO: Der Jüdische Friedhof Freiburg im Breisgau wurde 1870 angelegt und wird auch heute noch belegt. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal. Seit 1401 galt über Jahrhunderte in Freiburg ein Ansiedlungsverbot für Juden, das erst im Jahr 1806 aufgehoben wurde. Die 1863 rechtlich konstituierte Jüdische Gemeinde Freiburg im Breisgau legte 1870 einen eigenen Friedhof an der Ecke Elsässer Straße/Rosbaumweg an, der eine Fläche von 82,61 Ar besitzt. Heute sind ungefähr 900 Grabsteine (Mazevot) vorhanden. Eine Besonderheit dieses jüdischen Friedhofs ist, dass in einem abgeteilten Bereich auch nichtjüdische Menschen begraben werden können. Dies ist allerdings nur für Familienmitglieder und/oder bei Verstorbenen mit besonderen Verdiensten möglich.
Stage 9: Jump and Twist (N 48° 00.747 / E 007° 50.077)
Wir befinden uns hier auf dem Gelände der Technischen Fakultät der Universität Freiburg. Sie besteht aus dem Institut für Informatik und dem Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK), eine deutsche Forschungsstätte auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnik. Das „Gefährt” vor dem du gerade stehst ist allerdings alles andere als klein. Begib dich an den hinteren Teil des Objekts und zähle die senkrechten Metallstreben der quer eingebauten „Leiter”.
I = Anzahl der senkrechten Metallstreben
INFO: Dennis Oppenheim (* 6.09.1938 † 21. Januar 2011) war ein US-amerikanischer Wegbereiter der Land-, Body-Art und Installationskünstler.
Jump and Twist (1999, lackierter Stahl, Streckmetall, Beton): "Ich betrachtete die Glasfassade als eine Membran für die Trennung von innen und außen sowie die Trennung zwischen der körperlichen und geistigen Welten."
Stage 10: Sternenhof (N 48° 00.644 / E 007° 49.804)
Seit 2011 wird auf dem ehemaligen Gelände der 1922 gegründeten Elektronikfirma Hüttinger fleißig gebaut. Vor der Kita Sternenhof findest du das hier abgebildete kreisförmige Objekt. Wie viele dieser Objekte befinden sich hier?
J = Anzahl der Objekte
Stage 11: Doppeldecker (N 48° 00.603 / E 007° 49.656)
Mit dem roten Doppeldeckerbus, der hier lange am Imbissstand parkte, kann man leider nicht mehr verreisen. Die Aufgabe kann aber trotzdem gelöst werden: Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich zur Zeit ein Fitnessstudio, dessen Firmenname mit dem selben Anfangsbuchstaben beginnt wie das ehemalige Fahrziel des roten Doppeldeckers.
K = Buchstabenwert des ersten Buchstabens
INFO: Als Doppeldeckerbus wird ein Omnibus bezeichnet, der über zwei Etagen für die Fahrgastbeförderung verfügt. Ist das Oberdeck offen, so spricht man von einem Decksitzwagen. In Berlin und London sind die für diese Städte typischen Doppeldeckerbusse aus dem Straßenbild kaum wegzudenken. Die Vorbilder der ersten Doppeldecker-Motorbusse, die Anfang des 20. Jahrhunderts erschienen, waren die Pferdeomnibusse, die in den Großstädten schon lange doppelstöckig waren. Eine Modellbezeichnung an diesem Bus konnten wir nicht entdecken, ein original englischer AEC Routemaster ist es aber nicht.
Stage 12: Echt oder Kopie? (N 48° 00.703 / E 007° 49.601 bzw. N 48° 00.625 / E 007° 49.510)
Früher sah es hier eher aus wie auf einem Schrottplatz. Bei näherer Betrachtung allerdings entpuppten sich die hier gezeigten Gegenstände als antike Kostbarkeiten für Liebhaber. Die Firma ist mittlerweile nach Lehen in die Ziegelhofstraße umgezogen und das alte Gebäude wurde renoviert. Einen Hinweis auf den ehemaligen Firmensitz gibt es momentan aber dennoch:
An der Ecke Ensisheimer Straße/Mülhauser Straße bei N 48° 00.625 / E 007° 49.510 befindet sich noch ein Wegweiser mit dem Firmennamen.
Entferne gedanklich einen Buchstaben am Namen der Firma und du erhältst einen Begriff, der die Nachbildung eines Gegenstands beschreibt.
L = Buchstaben-Wortwert des Begriffs (deutsche Schreibweise!) QS=11
Stage 13: Was fliegt denn da? (N 48° 00.808 / E 007° 49.467)
A
n öffentlichen Gebäuden sind sie fast immer zu finden: Zum Gebäude passende Skulpturen bzw. Installationen. Auch auf dem Gelände der Wentzinger-Schule befinden sich solche Kunstwerke. Über den künstlerischen Wert manch solcher Bauwerke möchten wir uns jetzt nicht auslassen aber oft ähneln sie äußerlich vom Zustand her den Gegenständen der vorherigen Stage. Allerdings ist dieses hier aus V2A-Stahl oder Aluminium und kann zumindest für den Physikunterricht in der Mechanik als Anschauungsobjekt genutzt werden. Leider konnten wir die Installation noch nie in Aktion bewundern. Auch Angaben zu Künstler und Entstehungsjahr haben wir nicht finden könen. Wie viele „Vögel“ versuchen hier davon zu fliegen?
M = Anzahl der metallischen Flugobjekte
INFO: Mit Kunst am Bau wird eine Verpflichtung insbesondere des Staates als Bauherrn verstanden, aus seinem baukulturellen Anspruch heraus einen gewissen Anteil - meist um die 1 % - der Baukosten öffentlicher Bauten für Kunstwerke zu verwenden. Diese Verpflichtung ist beim Bund und den Ländern in entsprechenden Regelungen festgeschrieben.
Die nächsten drei Stages liegen im „Grenzgebiet“ zwischen den Stadtteilen Mooswald und Betzenhausen. Wie knapp das zugehen kann sieht man in der Ensisheimerstraße: Alle Gebäude mit geraden Hausnummern gehören zum Stadtteil Mooswald, die mit ungeraden Hausnummern zu Betzenhausen.
Stage 14: Öko? - Logisch! (N 48° 00.714 / E 007° 49.255)
Die Ökostation wurde 1986 zur Freiburger Landesgartenschau erbaut. Das Naturhaus wurde schon im Frühjahr 1987 durch einen Brand zerstört. In welchem Jahr wurde mit dem Wiederaufbau begonnen (4 Ziffern).
N = Quersumme der Jahreszahl
INFO: 1995 war die Ökostation Schauplatz eines Verbrechens: Am 29. November werden eine Biologie-Studentin und eine Helferin von Schüssen aus einer Pistole getroffen. Die Biologie-Studentin stirbt, die Helferin überlebt schwer verletzt. Der Fall ist bis heute nicht gelöst!
Abstecher: Ganz in der Nähe befindet sich der Seeparkturm. Von dort oben hat man einen schönen Blick über den Stadtteil Mooswald und den Flückingersee.
Stage 15: Pelikan und Co. (N 48° 00.769 / E 007° 49.278)
Die hier stehende Pelikanskulptur wurde 1988 von der Stadt aufgekauft und der Markusgemeinde als Dauerleihgabe überlassen. Außer dem Pelikan findest du hier noch eine Gruppe weiterer Vögel. Gesucht ist die Anzahl (ohne Pelikan).
O = Anzahl der Vögel
Stage 16: LaGa in BaWü (N 48° 00.803 / E 007° 49.091)
Im Seepark, also auf dem Gelände der ehemaligen Freiburger Landesgartenschau (1986), finden sich auch heute noch viele Zeugnisse von damals. Hier wird unter anderem die Geologie des „Ländle” erläutert und auf dem Mosaik am Boden sind die vier Regierungsbezirke von Baden-Württemberg dargestellt. Allerdings fehlt von einem Regierungsbezirk der Städtename des Regierungsbezirkssitzes.
P = Name der fehlenden Stadt (Buchstabenanzahl)
Stage 17: „Sprechende Zeichen” (N 48° 00.806 / E 007° 48.871)

INFO: Die Handwerks-Zünfte sind längst vergangen, ihre Zeichen in Form von Symbolen existieren immer noch. Sie werden als Berufszeichen auch heute noch er- und anerkannt. Als Zunftzeichen wurden oft typische Waren oder symbolisierte Werkzeuge der jeweiligen Handwerke verwendet, wie beispielsweise eine Brezel für den Bäcker oder der Hammer für den Schmied (sogenannte sprechende Zeichen). Wie viele Zunftzeichen sind hier in diesem „Kreisverkehr” dargestellt?
Q = Anzahl der Zunftzeichen
Abstecher: Ganz in der Nähe befindet sich der Japanische Garten. Perfekt zum Entspannen! Wer es lieber sportlicher mag, kann eine Runde Minigolf spielen.
Stage 18: „Betzi” (N 48° 00.997 / E 007° 48.697)
Ein weithin sichtbarer markanter Punkt ist der 98 Meter hohe Fernmeldeturm „Betzi” der Deutschen Telekom AG. Er ist eine Betonkonstruktion mit dreieckigem Querschnitt (Sonderturm). An den angegebenen Koordinaten kann dich welcher „Schlag” treffen?
R = Wert des ersten Buchstaben
INFO: Als Sondertürme bezeichnet man die Fernmeldetürme der einstigen Deutschen Bundespost (heute Deutsche Funkturm, eine Tochter der Deutsche Telekom) in Stahlbetonbauweise, welche speziell für einen gegebenen Standort geplant wurden. Sondertürme sind im Regelfall höher als die Typentürme und fast immer mit einem touristischen Bereich ausgestattet („Betzi” leider nicht). Fast alle Sondertürme sind im näheren Umfeld von Großstädten errichtet worden. Weiterführende Infos, auch zur Namensgebung, haben wir über „Betzi” nicht finden können.
Stage 19: Lieber bunt statt grau - Legales Grafitti (N 48° 01.164 / E 007° 49.000)
Meistens sind die Verteilerkästen von Badenova, Telekom und Stadtwerken am Straßenrand in neutralem aber langweiligen grau gehalten. Diese hier wurden professionell bemalt (www.inzoolo.de). Zähle die „Fliegenpilze” an beiden Kästen. Hint: Unsere Fliegenpilze haben eine rote Kappe mit mindestens einem weißen Punkt! QS=6
S = Anzahl der Fliegenpilze
Stage 20: Der wilde Freiburger Westen! (N 48° 01.263 / E 007° 49.444)
Am Fuße des „Monte Scherbelino”, der ehemaligen Freiburger Mülldeponie, erstreckt sich momentan noch eine weite Prärie gen Osten. Büffel grasen hier leider nicht, doch manchmal ist eine Schafherde auf der Grasfläche zu sehen und Hunde sind eigentlich allgegenwärtig. Auch Cowboys und Indianer „wohnen” hier friedlich nebeneinander und frönen ihrem Hobby. Wir stehen hier direkt vor einer Ranch.
Die Frage hat aber nichts mit dem wilden Westen zu tun sondern bezieht sich auf ein anderes Hobby, dem sehr viele Freiburger/Innen nachgehen, dem Laufen. Seit 2004 findet in Freiburg regelmäßig ein Marathon statt. Der Mooswald mit seinen vielen Wegen ist für die Vorbereitung dafür ideal. Deshalb hat die Stadt Freiburg hier verschieden lange Laufstrecken markiert.
T = Buchstabenanzahl des oberen "Wegweisers"
Jetzt bist du fast am Ziel. Nur noch eine einfache Berechnung der Finalkoordinaten mit folgender Formel:
XXX = A + B + C + D + E + F + G + H + I + J + 169
YYY = K + L + M + N + O + P + Q + R + S + T + 260
Finalkoordinaten: N 48° 01.XXX E 007° 49.YYY