Eines Tages begannen zwei Bauern um einen Schatz zu streiten. Der weiße Carl ging von seinem Haus um ein Haus weiter. Das ließ sich der schwarze Bauer Emil nicht gefallen und hüpfte mit einem Satz gleich zwei Häuser weiter. Dieses Geschehen beobachtete die weiße Königin und beschloss einzugreifen indem sie sich gleich querfeldein nach Aalsberg um drei Felder nach vorne bewegte um ihren Bauern zu unterstützen. Das blieb bei vielen Bauern der schwarzen Seite nicht unbemerkt und sie beschlossen einzuschreiten. Den ersten Schritt machte der schwarze Franz und ging bedrohlich einen Schritt nach vorne. Der weiße Bert aber tat das Gleiche. Da kam der schwarze Reiter Gisbert und ritt zu Emils Haus. Der Carl ging daraufhin noch einen Schritt nach vorne. Plötzlich erschien ein weiterer Reiter in der Schlacht. Es war der schwarze Balduin der sich in Aalsberg vor das Haus des schwarzen Bauern Antons stellte. Da kam der weiße Hauptmann Cesar ins Spiel und ging ebenfalls direkt nach Aalsberg. Der schwarze Bauer Chris wollte nun auch mitmischen und hüpfte gleich zwei Häuser weiter nach vor. Nun kam auch der weiße Reiter Guliver ins Spiel und stellte sich vor des weißen Friedrichs Bauernhof. Aber auch der schwarze Bauer Bart wagte nun einen kleinen Schritt aus seinem Haus heraus. Guliver aber ritt weiter nach Hellsbrunn ins 5. Haus. Das wiederum beobachtete der schwarze Bauer Gerald und stapfte wütend zwei riesen Schritte Richtung des weißen Königreichs. Dies wiederum gefiel dies Guliver überhaupt nicht und stellte sich vor das weiße Haus des Fritz. Der schwarze Hauptmann Caspar marschierte zur Sicherheit gleich in Barts Haus um nach den Rechten zu sehen. Guliver verlor nun die Geduld und machte einen Satz mit seinem Pferd auf Gerald zu und erschlug diesen mit einem Schwerthieb. Franz beobachtete dies, schlich sich an und erschlug Guliver von hinten. Daraufhin schaltete sich nun auch der weiße Bauer Heinrich ein und sprang schreiend vor sein Haus. Gisbert ging daraufhin gleich neben Franz in Fallsburg in Stellung. Der weiße Bauer Erich machte nun einen Riesensprung nach vorne und landete direkt im Haus Nr. 5. Nun wurde es auch der schwarzen Königin zu viel, und sie beschloss aus ihrem schwarzen Bettzeug zu kriechen, ebenfalls einzugreifen und stellte sich vor Franz Haus. Erich aber blieb unbemerkt und so konnte er Gisbert aus dem Hinterhalt angreifen. Gisbert war so überrascht, dass er sich nicht wehren konnte. Aber die Königin sah wie ihr Reiter Gisbert fiel, rannte zu Erich und erstach ihn mit dem Dolch. Der weiße Bauer Gabriel rannte daraufhin aus seinem Haus und stellte sich neben Franz. Die schwarze Königin rannte nun querfeldein in Carls Haus. Der weiße Turmwächter Hans verschanzte sich daraufhin in Heinrichs Haus. Da überkam es die schwarze Königin und sie machte einen Schritt zurück nach Eretshausen 5. Nun mischte sich auch der weiße Hauptmann Fitzgerold ein. Er stieg auf das Dach von Erichs Haus. Dies sah der schwarze Hauptmann Friedolin und nahm vor dem Haus des schwarzen Bauern Dominus Stellung ein. Auch der weiße Reiter Bernd wollte nicht länger tatenlos zusehen und stellte sich vor Carls Haus auf. Daraufhin ging die schwarze Königin einen Schritt zur Seite, um von Fallsburg aus einen besseren Blick auf das Schlachtfeld zu haben. Sie war neben einem Baum versteckt. Daher konnte sie Fitzgerold nicht sehen und stellte sich genau dahinter in Position. Die schwarze Königin nutzte diese Gelegenheit und erwürgte den Hauptmann von hinten mit ihrer Haarschleife. Bernd war indessen auf der anderen Seite des Schlachtfeldes und bezog in Baldosgraben Hausnr.4 Stellung. Friedolin blieb weiterhin unentdeckt und kroch weiter in Emils Haus. Der weiße Bauer Dieter fühlte sich nun nicht mehr wohl und schaute vorsichtig vor sein Haus. Auch Dominus wollte nun Wissen was vor seinem Haus vorgeht und wagte sich nun heraus. Bernd stellte sich daraufhin direkt vor Dieter und erstattete Bericht über die Vorkommnisse, die er beobachtet hatte. Caspar stellte sich nun vor Chris Haus und wurde prompt von Bernd angegriffen und getötet. Die schwarze Königin ging daraufhin auf Dieter los und besiegte ihn mit ihrer Gewandtheit und schnellen Reflexe. Bernd wurde furchtbar wütend und ging gleich auf Emil los. Dieser wusste nicht, wie ihm geschah und wurde tödlich verwundet. Bart schlich nun auch wieder einen Schritt weiter, als er gleich von der weißen Königin überrascht und getötet wurde. Nun wurde es dem schwarzen König zu heiß und er zog sich in die Kammer von Hauptmann Friedolin zurück. Diesen unbedachten Moment nutzte Bernd und sprang mit seinem Pferd auf die schwarze Königin zu. Die Hufe gaben ihr einen Schlag und sie sank zu Boden. Da der schwarze Turmwächter Alf den Tod seiner Königin mitangesehen hatte lief er in den Saal des Königs um nach dem Rechten zu sehen. Er postierte sich dort und wartete ab. Auch Cäsar sah eine Chance und legte sich mit seiner Armbrust auf Berts Dach auf die Lauer. Balduin zog sich in Chris Haus zurück. Die weiße Königin wusste nicht so ganz was sie machen sollte, denn es war eine sehr unübersichtliche Situation. Sie versuchte nun von einer anderen Position aus anzugreifen und wagte sich daher in das Haus von Dominus. Jedoch gab sich nun Friedolin aus Emils Haus zu erkennen indem er sich neben Alf postierte. Die Königin musste weichen und verschanzte sich in Geralds Haus. Nun konnte keiner mehr auch nur einen Schritt machen, ohne dass jemand zu Schaden kam.
So verharrten die beiden Königreiche bis in alle Ewigkeit in der Position. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben (stehen) sie noch heute.
Den Schatz findest du in der Nähe, eines zu dieser Geschichte passendem Objekt. Du solltest hierbei berücksichtigen dass du nördlich an Chris, dann an Bernd und zum Schluss an Cesar vorbei musst. Danach passierst du von Osten her erst Bert, dann die Weiße Königin und schließlich Alf. Jetzt stehst du direkt vor dem Schatz der beiden Königreiche. Aber achte auf die vielen unbeteiligten Bauern, die sich in der Umgebung befinden, damit sie dir deinen Schatz nicht streitig machen.
Frei erzählt von TheBrain
Hintergrundbild: http://www.logomotion.de/uploads/tx_templavoila/LM_Mittelalter_web.jpg, 02.08.2015, 19:20