Die Traun hat drei Quellflüsse, die man als Grundlseer Traun, Altausseer Traun und Kainisch Traun bezeichnet.
Bei Bad Aussee vereinen sich diese zur Koppentraun und zwängen sich über etwa 6 Kilometer durch die wildromantische Koppenschlucht dem fjordartigen Hallstättersee zu.
Nach der Ausmündung in Steeg passiert die Traun anschließend die Orte Bad Goisern, Lauffen und Bad Ischl bevor sie sich schließlich bei Ebensee in den Traunsee ergießt.
Am Nordende von Gmunden verläßt die Traun diesen 12 km langen und knapp 3 km breiten nährstoffarmen, kalten Voralpensee.
An dieser Stelle beginnt die legendäre Gmundner Traun.
Klares Wasser in der Traun ist fast garantiert: Die oberhalb liegenden Seen wirken wie ein perfekter Filter, wodurch es an der Gmundner Traun - selbst nach lang anhaltenden Regenfällen - kaum zu Wassertrübungen kommt.
Interessante Infos über diesen Streckenabschnitt entlang der Traun gibt es auch hier: http://www.freundedergmundnertraun.at/
Die Ära des „weißen Goldes“ – heute noch präsent.
Insbesondere der bis 1911 lebhaft betriebene Salztransport von Hallstatt flußabwärts hat an der Traun interessante Spuren hinterlassen.
So kann man heute noch an vielen Stellen den historischen Treppelweg begehen, der einst dazu diente, damit die Salzzillen – an lange Seile angetaut – mit Pferdekraft wieder stromaufwärts gezogen werden konnten. Auch Überreste alter Mühl- und Wehranlagen sind da und dort noch erkennbar, beispielsweise die Grundmauern/Ruine der Kainzmühle und deren Wasserzulauf.
1840 wurde die Anlage zu einer Holzschleiferei umgebaut und war damit die erste Fabrik in Ohlsdorf. Das Wohngebäude wurde noch bis in die 1950er-Jahre genutzt.
Weiter Richtung Norden kann man beim Badeplatz Bruckmühl Fundamente in der Traun entdecken, die zur späteren Holzschleiferei gehörten. Ältere Laakirchner und Ohlsdorfer können sich noch gut an die Überfuhr an dieser Stelle und die „Überfuhr-Miaz“ erinnern.
CACHEBESCHREIBUNG:
Auf der Suche nach den Hinweisen zu diesem Cache kannst du ein Stück lang entlang der Traun wandern bzw. mit dem Rad fahren. Du wirst an Werktagen von einem rauschenden und pfeifenden Geräusch begleitet – das kommt vom „gravel in motion“.
Es gibt wunderschöne Ausblicke und Stellen wo man das Wasser pur auf der Haut genießen kann. Der Wanderweg ist mit Kindern gut begehbar, es gibt nur manche Stellen, die sind etwas ausgesetzt (Hanglage) - da muss man gut auf die Kleinen aufpassen. Ich gebe hier noch ein paar weitere Wegpunkte an, damit man nach dem Cachefund aus der Wanderung eine Runde machen kann. Besonders geeignet ist das dann für Bergradfahrer - sprich Mountainbiker.
Die gesamte Runde ist 10 km lang und du brauchst mit dem Fahrrad etwa 2 Stunden. Für Wanderer wird es dementsprechend länger dauern.
Noch ein Hinweis für Cacher mit Hund: Es hat beim Startpunkt und Umgebung schon öfter Warnungen bezüglich Giftköder gegeben. Bitte gut auf Eure Vierbeiner aufpassen.
Parken: N47°59.273, E13°48.555
Bitte Parkverbot für Nichtgasthausbesucher beachten
. Ihr findet genug Parkfläche neben der Straße.
Stage 1: N47°59.273, E13°48.555
Dein Weg führt links neben dem Gasthaus vorbei. Schau dich vorher noch um, wieviel freistehende / hohe Laternen beim Parkplatz des Gasthauses siehst du? Das nimmst du für T.
Auf der Hauswand des Gasthauses steht ganz groß etwas geschrieben - in welcher Farbe? Wieviel Buchstaben hat die Farbe? Kannst du dich nicht entscheiden, dann nimm die Farbe die wenig Buchstaben hat. Das ist R.
Stage 2: N47°59.084, E13°48.692
Was für ein Tiefblick ! Auf der Bank findest du ein Schild – wieviele Wörter stehen hier drauf? Das ist A.
Stage 3: N47°58.737, E13°48.646
Update 01-2023: Diese Station wurde entfernt. Für U nimm die selbe Zahl wie bei T.
Schau über die Traun rüber? In welchen drei Farben ist das runde Bauwerk gestrichen? Schau genau vor allem im Sommer mit dem dichten Blattwerk. Die richtige Zahl nimmst du für N.
Blau-gelb-grün = 1, Rot-weiß-rot=10, Weiß-blau-rot=14
Stage 4: N47°58.354, E13°48.378
Wir nehmen hier keine Abkürzung, aber zur Mühle wandern wir auch nicht. Was könnte man dort bei der Mühle noch machen? Jagd auf welche Tiere? (Mehrzahl) – Buchstabenanzahl ist F.
Stage 5: N47°58.284, E13°48.348
Bei dieser Station hier brauchst du nichts lesen und zählen. Hier hältst du dich nur nach links, den Weg rein. Für die Radfahrer heißt es hier "runterschalten auf kleinen Gang".
Stage 6: N47°58.161, E13°48.294
update Juni 2025: Das Schild an der Bank wurde zerstört! Die Frage lautete: Wann wurde die Bank errichtet? Quersumme ist I. Also zähle die Muttern auf der Rückseite der Bank. Das ist I.
Stage 7: N47°57.657, E13°48.396
Du bist jetzt hier bei meinem absoluten Lieblingsplatz dieser Runde angelangt – schön hier, nicht wahr? Genieße diese Umgebung. Fein, da ist ja wieder ein Bankerl! Dort war auch einmal ein Baum, direkt beim Bankerl. Aus wievielen Stämmen bestand der Baum? Das ist S.
Stage 8: N47°57.537, E13°48.747
Schau dich hier an diesem Ort ruhig etwas um. Hier unten am Wasser stand einst die Kainzmühle. Du kannst, wenn du unten ganz links zurückgehst, eine Sandbucht entdecken! Eine Frage gibt es hier natürlich auch wieder zu lösen.
Von wem wurde diese Bank gespendet? Der 9. und 10. Buchstabe sind gleich. Dieser Buchstabe ist C.
Stage 9: N47°57.406, E13°48.862
Hier bist du nun am höchsten Punkt angelangt. Eine große Sandkiste, für große Kinder! - und Hoheitsgebiet des Herrn Sandgruber. Hier ist auch Endstation der pfeifenden, quietschenden grauen Schlange, die dich auf deinem Weg hierher begleitet hat.
Zähle die Bretter der Bank. Sitz- und Rückenbretter, das ergibt H.
Du hast nun alle Zahlen komplett – jetzt kannst du dir das final ausrechnen.
Nord 47° ss.aaa
Ost 13° nn.ddd
Berechne:
ss = (T+A+U+R) x R
aaa = S x I x S x U x A + C + T
nn = I x F x S x N
ddd = (C + H) x U x (S + T)
Wenn du nicht den gleichen Weg retour gehen möchtest, findest du hier noch ein paar Wegpunkte. Wenn du denen folgst hast du eine nette Runde von etwa 10 KM hinter dir und du landest wieder am Parkplatz.
Folge dem Weg weiter bis zum Wegpunkt:
RW1 N47°57.381, E 13°48.355: hier nach rechts runter (links wäre eine Sackgasse) Bleibe nun immer auf der Forststraße. (keinen Waldweg nehmen).
RW2 N47°58.354 E13°48.378: Wenn du wieder bei der Bruck-Mühle – bzw. Abkürzung angelangt bist, dann nimmst du jetzt die Abkürzung und folgst weiter der Forststraße.
RW3 N47°58.464, E13°48.228: Hier kannst du nochmal einen Blick in eine Sandkiste werfen. Hier unten wird die graue rauschende Schlange beladen.
RW4 N47°58.596, E13°48.175 zeigt dir die Straße der du immer folgen sollst. Kurzzeitig asphaltiert und dann wieder Schotterstraße. Immer gerade weiter, nie abzweigen.
RW5 N47°59.313, E13°47.956 Hier biegst du nach rechts. Immer der Straße folgen und du gelangst zum Parkplatz/Ausgangspunkt zurück.
UPDATE 01-2023: Antwort U - Stage 3 wurde verändert !
UPDATE 06-2025: Antwort I - Stage 6