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Das Gewerbegebiet liegt direkt an der Bundesautobahn 31 (Abkürzung: BAB 31) alternativ auch Emslandautobahn und (Ost-)Friesenspieß genannt. Die A31 beginnt in Emden an der Nordseeküste und führt über Lingen bis zum Autobahndreieck Bottrop mit der Bundesautobahn 2 im Ruhrgebiet.

Die Autobahn ist durchgehend vierstreifig ausgeführt. Der Abschnitt vom Beginn an der AS Emden-West bis Emden-Ost wird der einzige Abschnitt auf der gesamten Autobahn 31 ohne Standstreifen bleiben. Ansonsten fehlen diese nur noch zwischen der AS Riepe und Neermoor, wo deren Anlage durch die Verbreiterung einer Brücke vorbereitet wurde. Das notwendige Planfeststellungsverfahren wurde am 22. März 2012 eingeleitet. Der daran anschließende Bau wird etwa drei Jahre in Anspruch nehmen.[1]
Beim Autobahndreieck Leer geht der südliche Ast der A 31 nahtlos in die A 28 nach Oldenburg und Bremen bis zur A 1 über. Zum Verbleiben auf der A 31 muss in beiden Richtungen das Dreieck durchfahren werden (TOTSO).
Zwischen den Anschlussstellen Leer West und Jemgum unterquert die A 31 in dem 945 Meter langen Emstunnel die hier schiffbare Ems. Er ist nach dem Hamburger Neuen Elbtunnel die zweite Unterquerung im deutschen Mündungsbereich eines Flusses, dessen Überbrückung wegen der großen Höhe der Hochseeschiffe schwierig ist.
Der niedersächsische Teil der A 31 ist in der Regel eine der am wenigsten befahrenen Autobahnteilstrecken Deutschlands. Insbesondere nachts ist dort häufig kilometerweit kein Fahrzeug unterwegs.[2] In den Ferienzeiten und zu verlängerten Wochenenden (z. B. Christi Himmelfahrt) stellt sich die Situation umgekehrt dar. Dann bewirken die Urlauberströme – insbesondere aus Nordrhein-Westfalen – nach Ostfriesland und zurück einen stärker verdichteten Verkehr, gelegentlich sogar Staus.
Die Trasse verläuft durch weitläufig unbewohntes Gebiet. Das und die Nähe zur Autobahn macht das Umfeld zu einem bevorzugten Standort für zumeist mächtige Windkraftanlagen. Über zweihundert Anlagen sind von der Autobahn direkt einsehbar.
Auf dem Parkplatz Heseper Moor zwischen den Anschlussstellen Twist (22) und Geeste (23) steht in Fahrtrichtung Süden die Autobahnkapelle „Jesus – Brot des Lebens“ und an der Abfahrt Gescher/Coesfeld (33) befindet sich die Autobahnkapelle St. Antonius.
1966 wurde die A 31 zum ersten Mal, zunächst als A 113, in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Zwischen 1975 und 2004 wurde sie unter finanzieller Mithilfe der anliegenden Regionen gebaut.
Zum Cache:
Hier ist manchmal viel los, also aufpassen 
Foto´s sind erwünscht, aber nicht vom Cache 
Ich bitte darum nichts zu verändern am Cache und versteckt ihn bitte wieder genau so wie ihr ihn vorgefunden habt.