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Freisener Marterpfahl Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Anmawill,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 9/19/2015
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Der Marterpfahl

Aus der Ferne betrachtet wirkt dieses Kreuz eher wie eine Requisite aus Bad Segeberg, doch fanden hier weder die Karl-May-Festspiele statt noch wurden hier in letzter Zeit Irokesen oder Comanchen gesichtet. Vor einigen Jahren ist das große stählerne Kreuz noch richtig ins Auge gefallen, wenn man über die A 62 gefahren ist, doch inzwischen wird es relativ gut von den umgebenen Bäumen verdeckt.

Wir waren der Meinung, dass dieser Ort einen Cache verdient hat.

Die Wege zum Kreuz sind aus allen Richtungen gut befahrbar und freigegeben. Parkmöglichkeiten gibt es in unmittelbarer Nähe zum Kreuz. Ausserdem bietet sich der Platz für ein kleines Picknick an.

Jakob Müller schrieb über die Location in seinem Bildband "FREISENER KREUZE - Flur- und Wegekreuze in der Gemarkung Freisen" folgendes:
Das "Freisener Kreuz" an der A62, weithin sichtbar, mahnt uns, an bleibende Werte zu denken.
Das ehem. "Freisener Kreuz", ein Wege- und Flurkreuz am alten Weg nach Berschweiler oder Fohren-Linden und dem um 1700 untergegangenen Dorf "Hunnklopp". Auch führte der Weg an diesem Kreuz vorbei zum Galgenbaum. Im "Freisener Gerichtsbuch" ist im Jahre 1630 eine Flur am Galgenbaum und ein Kreuz erwähnt, das schon im Jahre 1570 gestanden haben soll.
Beim Bau der A 62 Landstuhl-Trier musste das alte morsche Kreuz aus Eichenholz beseitigt werden. Durch das Engagement des Verfassers dieses Bildbandes, Jakob Müller, hat der damalige Minister für Umwelt, Raumordnung und Bauwesen, Günter Schacht, einen Wettbewerb zur Schaffung eines neuen monumentalen Kreuzes ausgeschrieben.
Den Auftrag hierzu erhielt der Künstler Heinz Oliberius, der gemeinsam mit dem einheimischen Bildhauer Wilfried Federkeil dieses Kreuz errichtet hat. Sie schufen ein modernes Kunstwerk aus Cottonstahl. Die dunkle Patina des Stahls verändert sich immer wieder im Laufe der Zeit.

Im Rahmen einer Feierstunde wurde das neue Kreuz am 20. Mai 1982, in Anwesenheit von Minister Schacht feierlich unter großer Teilnahme der Bevölkerung, von Pastor Engelbert Seul aus Freisen und Pfarrerin Scharmatinat aus Berschweiler eingeweiht. Musikalisch wurde die Feier durch den Musikverein und den MGV "Eintracht" Freisen, beide unter Leitung von Ernst Becker, umrahmt.
Während dieser Feierstunde wurde der Initiator für die Errichtung dieses Kreuzes, Jakob Müller, von Minister Schacht mit der "Naturschutz-Eule" geehrt.

Viel Spaß beim Suchen!!!
 

Additional Hints (Decrypt)

notroebpura - mvrura haq yrvpug qerura - ybttra :-)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)