Folge dem Eichhörnchen, und es führt Dich durch den Naturerlebnispfad. 
Unter dem Motto „Natur erleben‘, laden wir Dich ein, die Natur mit allen Sinnen zu erforschen. Nimm eine ordentliche Portion Neugier mit und lass Dich von den Geheimnissen der Natur beeindrucken.
Entlang des Rundeweges sind verschiedene Informations- und Erlebnispunkte zu finden. Hier kannst Du dich im Weitsprung mit den Tieren messen, deinen eigenen Klang am Summstein hören sowie das Baumpuzzle lösen oder den Specht in seiner Höhle besuchen.
Beim Besuch der NABU-Station, die am Ende des Rundweges liegt kannst Du die „Lebendige Mauer“, das Insektenhotel und ein aktives Bienenvolk sehen, sie versprechen Dir viele interessante Einblicke.
Auf etwa der Hälfte des Weges liegt die Eierbank, sie ist auch fast der höchste Punkt des Erlebnispfades. Ab hier führt der Weg nach einem kurzen Anstieg wieder ins Tal. Insgesamt ist der Rundweg etwa 4 km lang. Natürlich kannst Du den Erlebnispfad auch in mehreren Etappen erforschen.
Die Eingangstafel findets Du, indem Du der Beschilderung „Naturerlebnispfad“ ab dem alten Bahnübergang (Simmersbacherstraße) in Eibelshausen folgst. Oder für´s NAVI Ort: Eschenburg, Straße: Im Dombach und dann der Beschilderung „Naturerlebnispfad“ folgen bis zum Parkplatz.
Aufgepasst!
Spitz Deine Ohren!
Kannst Du die Stimmen wahrnehmen, die Dir der Wald zuflüstert? Oder mache doch selbst einmal Waldmusik! Du kannst die Instrumente alleine ausprobieren oder auch mit anderen gemeinsam musizieren.
Holzorgel - Waldxylophon
Holz leitet nicht nur Wasser von der Wurzel bis zur Krone. Es leitet auch die leisesten Geräusche und Klänge. Die Tonhöhe hängt von der Holzart, dem Durchmesser und der Länge der Holzstücke ab. Übrigens halten unsere heimischen Spechte durch das Klopfen an verschieden Ästen Kontakt miteinander (zur Revierabgrenzung).
Summstein
Nicht nur im Wald kommen Klänge vor. Auch Du hast einen eigenen Klang! Willst Du ihn herausfinden?
Stecke Deinen Kopf in das Loch im Stein (keine Angst da kann Dir nichts geschehen), summe eine zeiltlang vor Dich hin, mal laut mal leise mal tief mal hoch und plötzlich wirst Du fühlen, wie Dich Dein eigener Klang in Schwingung versetzt.
Baumtelefon
Kannst Du dir vorstellen, wie ein Eichhörnchen merkt, dass ein Marder den Baum hinaufklettert? Probiere es aus! Halte Dein Ohr an das eine Ende des Baumstammes und bitte jemand anderen, den Marder zu spielen.
Der „Marder“ kratzt ein wenig am anderen Ende des Baumtelefons. Na hörst Du etwas?
Natürlich kannst Du auf dem liegenden Stamm auch dein Gleichgewicht trainieren und vorsichtig darüber balancieren. Aber Achtung - manchmal ist der Stamm rutschig und am Ende wird es ganz schön wackelig!
Lauschecke
Nach intensivem Hören und selber Musizieren kannst Du dich anschließend erholen. Schweigend, an einen Baum angelehnt oder wenige Meter weiter bei der Eierbank sitzend, gilt es sich ganz auf die hörbaren Stimmen der Natur einzustellen.