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10. Käpt'n Blaubärs Cachegeschichten - 2015 Event Cache

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Lacrimalis: Hallo Community,

Zeit zum Eintrag war genug. Deshalb wandert das Event jetzt ins Archiv, damit es in den aktuellen Listen nicht mehr erscheint. (das sollte ein Owner binnen vier Wochen bitte selbst tun)

Eventuell noch im Cache eingeloggte Trackables können natürlich weiterhin geloggt werden.

Viele Grüße
[b][green]Lacrimalis[/green][/b]
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Hidden : Thursday, November 26, 2015
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

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Geocache Description:

Was wären wir heute ohne die Fliegerei und den Menschen, die Kopf und Kragen mit den ersten Fluggeräten riskiert haben? Water & Sun und Vistafreund wären nur mit dem Schiff nach Seattle gekommen und hätten so ein paar Wochen unbezahlten Urlaub nehmen müssen. Tja, der Rest wäre dann ja auf der Überfahrt des Atlantik draufgegangen. :)

Otto Lilienthal

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/81/Otto-lilienthal.jpg/220px-Otto-lilienthal.jpg

Otto Lilienthal

Karl Wilhelm Otto Lilienthal (* 23. Mai 1848 in Anklam, Königreich Preußen; † 10. August 1896 in Berlin, Deutsches Reich) war ein deutscher Luftfahrtpionier. Nach heutigem Wissen war er der erste Mensch, der erfolgreich und wiederholbar Gleitflüge mit einem Flugzeug (Gleitflugzeug) absolvierte und dem Flugprinzip schwerer als Luft damit zum Durchbruch verhalf. Seine experimentellen Vorarbeiten führten zur bis heute gültigen physikalischen Beschreibung der Tragfläche. Die Produktion des Normalsegelapparates in seiner Maschinenfabrik in Berlin war die erste Serienfertigung eines Flugzeugs. Sein Flugprinzip war das des Gleitflugs (heutige Hängegleiter) und wurde von den Brüdern Wright zum Prinzip des Flugzeugs weiterentwickelt.

Lilienthal gilt als „erster Flieger der Menschheit“. Diese Klassifizierung ist jedoch problematisch, da erste bemannte Fluggeräte bereits in Form von Fesseldrachen vor 2000 Jahren nach dem Prinzip schwerer als Luft geflogen sind. Über freie oder gesteuerte Flüge aus jener Zeit ist allerdings nichts bekannt. Vom Vater der Aerodynamik, dem Engländer George Cayley, wird berichtet, dass er 1852 ein von ihm entworfenes Fluggerät mit einem Hausangestellten als Piloten in einen Gleitflug versetzt hat. Ähnliches wird über den Franzosen Jean Marie Le Bris für 1856 berichtet, und der US-Amerikaner John Joseph Montgomery soll 1884 seine ersten kontrollierten Flüge unternommen haben.[15] Andere glaubhafte, aber auch phantastische Überlieferungen von Flugversuchen sind weit verbreitet. Ein sehr bekannter, lange vermutlich unterbewerteter Versuch ist der des Albrecht Ludwig Berblinger, des „Schneiders von Ulm“, im Jahr 1811.

Dennoch darf Otto Lilienthal als derjenige gelten, der das Flugproblem gelöst hat. Er war der erste, der die Wirkung verschiedener Flügelprofile systematisch vermaß und dokumentierte. Er war der erste, der aufbauend auf diesen Messungen wiederholt kontrolliert geflogen ist (die Zahl seiner Flüge ist unbekannt, wird aber auf mindestens 2000 geschätzt[16]) und seine Erkenntnisse regelmäßig publizierte.[17] Und schließlich war er der erste, der einen Flugapparat zur Serienreife entwickelte und verkaufte. Die Brüder Wright haben diese Rolle Lilienthals ausdrücklich hervorgehoben.[18]

Resonanz

Über Lilienthals Flüge wurde im In- und Ausland berichtet, die sensationellen Flugfotografien erschienen in wissenschaftlichen und populären Veröffentlichungen vieler Länder. Zu seinen Fotografen gehörten z. B. die Fotografie-Pioniere Ottomar Anschütz, Richard Neuhauss[19] und der amerikanische Physiker Robert Williams Wood.

Lilienthal informierte im Verein zur Förderung der Luftschifffahrt über seine Ergebnisse, regelmäßig erschienen seine Artikel in der Zeitschrift für Luftschifffahrt und Physik der Atmosphäre, und in der populären Wochenschrift Prometheus. Übersetzungen erschienen in den USA, in Frankreich und Russland. Zahlreiche in- und ausländische Besucher kamen nach Berlin, darunter im August 1895[20] Samuel Pierpont Langley aus den USA, Nikolai Jegorowitsch Schukowski aus Russland, Percy Pilcher aus England und Wilhelm Kress aus Österreich.

Lilienthal führte eine umfangreiche flugtechnische Korrespondenz, darunter mit Octave Chanute, James Means, Alois Wolfmüller und anderen Flugpionieren. Viele Flugpioniere wie zum Beispiel Augustus Herring und Ferdinand Ferber arbeiteten nach seinem Tod nach seiner Methode weiter. Die wichtigste Entwicklungslinie führt über Octave Chanute und Augustus Herring zu den Brüdern Wright.

Schukowski schrieb über seinen Besuch in einem Zeitschriftenaufsatz 1897:

„Die wichtigste Erfindung der letzten Jahre auf dem Gebiet der Luftfahrt ist der Flugapparat des deutschen Ingenieurs Otto Lilienthal.“

Nikolai Jegorowitsch Schukowski

Der französische Luftfahrtpionier Ferdinand Ferber schrieb 1905:

„Seit der deutsche Lilienthal 1891 die ersten fünfzehn Meter in der Luft zurückgelegt hat, sind die Flieger im Besitz einer Methode mit der sie arbeiten können.“

Ferdinand Ferber: Les Progrès de l'aviation depuis 1891 par le vol plané[21]

Nach Wilbur Wrights Tod am 30. Mai 1912 veröffentlichte der Aero Club of America im September 1912 einen Aufsatz zu Otto Lilienthal von Wilbur Wright:

„Von allen, die das Problem des Fliegens im 19. Jahrhundert behandelten, war Otto Lilienthal zweifelsfrei der Bedeutendste. […] Niemand tat so viel dafür, das Problem des menschlichen Fluges in die freie Luft zu überführen, wohin es gehört. […] Als Forscher war er unter seinen Zeitgenossen ohne Konkurrenten. Er entschlüsselte die Vorteile der gewölbten Fläche so überzeugend, dass er als ihr eigentlicher Entdecker gelten kann. Andere haben die Wölbung des Vogelflügels bemerkt und über die Möglichkeit spekuliert, dass ein gewölbter Flügel einem völlig glatten überlegen sei. Lilienthal demonstrierte den Grund für diese Überlegenheit und machte aus der puren Spekulation akzeptiertes Wissen. […] Aber, wo immer seine Grenzen lagen, er war ohne Zweifel der Größte der Vorläufer, und die Welt steht tief in seiner Schuld.“

Wilbur Wright: Aero Club of America Bulletin[22]

Der letzte Flug

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/78/LilienthalsTodesflug.jpg/220px-LilienthalsTodesflug.jpg

Der beschädigte Flug-Apparat

Am 9. August 1896 stürzte Lilienthal bei Stölln am Gollenberg aus etwa 15 m Höhe aufgrund einer „Sonnenbö“ (einer thermischen Ablösung), deren Aussteuerung ihm nicht gelang, ab. Zum Unfall dürfte beigetragen haben, dass Lilienthal seine Flugdistanzen immer wieder zu vergrößern versuchte, wozu er mit erhöhtem Anstellwinkel und damit langsamer fliegen musste. Bei Lilienthals Absturz könnte es sich also um den ersten Trudelunfall der Luftfahrt gehandelt haben.

Nach bisheriger Auffassung erlitt Lilienthal beim Aufprall eine Fraktur des dritten Halswirbels.[23] Neuere Untersuchungen halten eine Hirnblutung als Todesursache für wahrscheinlicher.[24] Er wurde bei Bewusstsein mit einem Pferdewagen in einen Gasthof im nahegelegenen Ort Stölln gebracht, später in ärztlicher Begleitung im Güterwagen liegend nach Berlin transportiert. Bereits während des Transportes fiel er ins Koma und starb am folgenden Tag, dem 10. August 1896, in der Berliner Universitätsklinik.[25]

Vom abgestürzten Flugapparat sind Fotos erhalten, aufgenommen vermutlich im Rahmen der polizeilichen Untersuchung auf dem Hof der Maschinenfabrik Lilienthal.

 

Quelle: WIKIPEDIA

 

Das Reisen und Fliegen ist schon immer ein wichtiger Bestandteil des Geocaching. So wollen wir uns am …

26. November 2015

ab 19:00 Uhr

in der Gaststätte „Übersee“

über unser Hobby austauschen und die eine oder andere Reiseempfehlung zu interessanten Geocaches weitergeben.

Wir sind bis spätestens 21:00 Uhr vor Ort um euch die Teilnahme zu ermöglichen.

Bitte habt Verständnis dafür, dass nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmern möglich ist. Insgesamt bietet die Location Platz für 38 Personen (!) und die zwei Eventowner. Alle nachfolgenden Geocacher müssen deshalb automatisch auf die Warteliste und können auf Absagen von anderen Cachern hoffen. Hinweise dazu stellen wir kurz vor dem Event ein und posten auch ein entsprechendes Announcement. Solltet ihr nach einer erfolgreichen Anmeldung doch nicht teilnehmen können, wäre es schön, wenn ihr schnell Bescheid gebt, damit die Cacher auf der Warteliste nachrutschen können.

 

Wir freuen uns wieder auf einen tollen Abend mit euch.

 

Bis dann.

 

Team Fire & Ice

Steffi und Heiko

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Refgr Rgntr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)