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Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein Traditional Cache

This cache is temporarily unavailable.

Susi Sonnenschein: Hallo Steffen0701,

bitte nimm Dir die Zeit für eine Wartung.

Als Eigentümer dieses Caches bist Du für dieses Listing, den Cache und die begleitenden Umstände selbst verantwortlich.
- bitte nach der Wartung einen Log vom Typ "Enable Listing" verfassen um den Cache wieder als auffindbar auszuweisen
- oder den Cache selbst per Log vom Typ "Archive" archivieren, wenn Du Dich nicht mehr darum kümmern kannst / möchtest
- gibt es wichtige Gründe, die eine Aktivierung bis zum gesetzten Termin verhindern, so schreibe bitte eine Note ins Listing

Bitte erledige die Wartungsarbeiten innerhalb der nächsten 32 Tage, ansonsten könnte das Listing durch einen Reviewer nach diesem Termin archiviert werden.

Wenn Dein Cacheort auf Dauer nicht erreichbar ist (z.B. wegen Bauarbeiten gesperrt), so verlege oder archiviere Deinen Cache, damit entweder Dein Cache gefunden werden kann oder aber Platz für andere Caches ist.
Wenn der Cache einfach nur bei winterlichen Bedingungen (Frost, Schnee) nicht funktioniert, dann schreibe das bitte in das Listing und setze das Attribut "durchgestrichene Schneeflocke". Jeder Sucher ist in der Lage, solche Bedingungen selbst zu erkennen. Eine Deaktivierung des Listings ist dafür nicht nötig und auch nicht gewünscht, der Cache sollte auch weiterhin durch Geocacher auffindbar sein!.

Nach der aktuell gültigen Regelung (siehe dazu http://support.groundspeak.com/index.php?pg=kb.page&id=70 ) kann ein Cache, welcher durch einen Reviewer oder durch Mitarbeiter von Groundspeak, mangels Wartung durch den Cache-Eigentümer archiviert wurde leider nicht wieder aus dem Archiv geholt werden.

Falls Du noch Fragen haben solltest, wende dich bitte an einen der zuständigen Reviewer auf der Homepage http://www.gc-reviewer.de

Mit sonnigen Grüßen

Susi Sonnenschein
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 11/24/2015
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Hoch über dem Müglitztal thront malerisch auf einem steil abfallenden Felsen das Schloss Lauenstein. Es ist ein Kleinod sächsischer Renaissancearchitektur und präsentiert sich seinen Besuchern eindrucksvoll, erhaben und voller baulicher Überraschungen.

 


Das Schloss

Erstmals urkundlich erwähnt wird Lauenstein 1241. Noch heute zeugt die Burgruine vom mittelalterlichen Bau. Das Schloss ist im Wesentlichen vom Stil der Renaissance geprägt. Der beeindruckende Wappen- und der Vogelsaal, das Musikzimmer sowie viele andere Details machen die Kunstsinnigkeit des Bauherren Günther von Bünau (1557-1619) und dessen nachfolgenden Generationen sichtbar. Zahlreiche qualitätvolle Konsolköpfe - angefertigt aus Sandstein zu Anfang des 17. Jahrhunderts - haben sich unter anderem in der Kapelle und zwei Turmzimmern erhalten. Der rekonstruierte Park im Barockstil und der Schlossgarten mit seiner Pflanzenvielfalt rahmen die Anlage.

Das Museum

Das Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein bietet Einblicke in die vielgestaltige Kunst, Kultur und Geschichte des östlichen Erzgebirges. Das Hauptgebäude wurde in den vergangenen Jahrzehnten umfassend saniert und restauriert. Heute zeigt das 1979 gegründete Museum in mehr als 30 Räumen eine abwechslungsreiche Daueraustellung, die Jung und Alt auf eine spannende Zeitreise einlädt.

Illustriert wird die Geschichte der Kursächsischen Postmeilensäulen und der Eisenbahn im Müglitztal. Ein weiterer Bereich erzählt über das Wirken des Baumeisters der Dresdner Frauenkirche, George Bähr (1666-1738). Dieser wurde im benachbarten Fürstenwalde geboren und wuchs in Lauenstein auf. Über die Stadt- und Schlossgeschichte, das ehemalige Gefängnis und das Leben und Arbeiten der in Geising geborenen Thomaskantoren Johann Schelle (1648-1701) und Johann Kuhnau (1660-1722) erfahren die Gäste ebenso viel Wissenswertes wie über die Lauensteiner Ackerbürger, die einst das Leben der Stadt prägten. Ein Rundgang durch die Kellergewölbe der ehemaligen Burg und ein Blick in das Verlies entführen den Museumsbesucher in die Zeit des Mittelalters.

Die Bildergalerie zeigt Werke namhafter sächsischer Künstler, darunter Porträts von Kurt Querner, sowie regionale Landschaften von Werner Haselhuhn, Alfred Hesse und Heribert Fischer-Geising. Die Ausstellung widmet sich auch naturkundlichen Themen, so beispielsweise der Entwicklung der osterzgebirgischen Landschaft mit ihren Wäldern, Steinrücken und Tieren. Und wer sich für die Geschichte und Bedeutung der Jagd interessiert, kommt im Schloss ebenfalls auf seine Kosten.

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