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Köln-Mülheim (Nord) - St. Antonius Traditional Cache

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Eule81: Hier scheint derzeit gebaut zu werden. Da ich es aber zeitlich nicht schaffe nach Mülheim zu kommen, schließe ich diesen nun auch und gebe somit jemand anderem die Gelegenheit hier irgendwann einen neuen Cache zu legen. Bybye Müllem!

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Hidden : 4/26/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

An alle Rollifahrer: Der Cache ist barrierefrei zu erreichen, aber muss im Stehen aus seinem Versteck geholt werden.

Mit 41.814 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2012) ist Mülheim der bevölkerungsreichste Stadtteil der Stadt. Mülheim grenzt im Osten an Höhenhaus und Buchheim, im Süden an Buchforst und Deutz, im Westen an den Rhein und im Norden an Stammheim. Der Name des heutigen Stadtteils entstammt den einst am Strunderbach existierenden Mühlen. Die Anfänge des Ortes gehen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Politisch gehörte Mülheim seit dem Mittelalter zum Herzogtum Berg.

Beschreibung der vornehmen Handelsstädte und Flecken des Bergischen Landes (Johann Wülfing - 1729): „Die Freiheit oder der Mark-Flecken Mülheim lieget in einer schönen, lustigen Ebene am Rhein vor der Reichsstadt Cöllen, ist in der Lage weitwendig mit prächtigen Häuseren erbauet und ist einer sehr feinen Stadt ähnlich. Allhier gibt es sehr viele vornehme Kauf- und Handelsleute, so mit Seiden in frembde Länder eine starke Handlung treiben, wie auch Frucht- und Weinhändler. Bürgermeister und Rat seind römisch-katholischer Religion, auch die mehreste Bürger jedoch haben die Evangelisch-Lutherische und Reformierte allhier ihre Kirchen und freies Exercitium Religionis (Religionsausübung). Die Evangelisch-Lutherische und Reformierte in der Stadt Cöllen müssen Sonn- und Feiertage über den Rhein fahren und halten allhier ihren Gottesdienst; sonsten haben die Römisch-Katholischen allhier eine schöne Kirche.“

In Mülheim gab es bis in die 1910er Jahre an der Strunde, die damals hier noch floss, mehrere Mühlen: die Markermühle (bis 1912), die Lohmühle und die Dominikusmühle (bis 1910). Durch Naturkatastrophen, Krieg und Wiederaufbau sind von der ursprünglichen barocken Bebauung des alten Mülheims nur einige wenige Häuser erhalten. Die ehemalige Hauptstraße, die Mülheimer Freiheit, wurde in ihrem Verlauf seit der Errichtung der Rheinbrücke 1927–29 nachhaltig gestört. Das alte Mülheim lag damals hauptsächlich zwischen der parallel zum Rhein verlaufenden Mülheimer Freiheit und der landseitigen Begrenzung im Bereich der heutigen Wallstraße. 

Mülheim war früher eigenständig und wurde erst 1914 eingemeindet. Ein „Komitee zur Abwehr der Eingemeindung“ hatte 4.000 Unterschriften gesammelt und reichte im Berliner Reichstag eine Petition ein. Die entscheidende Abstimmung fand also gar nicht in Köln statt, sondern in Berlin. Am 10. Juni 1914 – 18 Tage vor dem Attentat in Sarajewo, das den Ersten Weltkrieg einleitete – entschied eine breite Mehrheit in Berlin, dass Mülheim nunmehr ein Bestandteil Kölns sei. Damit war auch der letzte Widerstand gebrochen und seitdem gehört Mülheim zu Köln.  

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BClheim_(K%C3%B6ln)

 

Ihr steht vor der Kirche St. Antonius. 

Für die schnell wachsende Bevölkerung Mülheims plante man im ausgehenden 19. Jahrhundert eine neue Kirche im neogotischen Stil. St. Antonius ist eine dreischiffige Basilika mit Querhaus und Rechteckchor. Über dem Chor erhebt sich ein achteckiger Turmhelm, der nach Süden und Norden von zwei kleinen quadratischen Türmen begleitet wird. Vor der Westfassade befinden sich zwei eingeschossige Eingangshallen, die wie Verlängerungen der Seitenschiffe wirken. Beide besitzen spitze Pyramidendächer. 

Die Pläne zu diesem neugotischen Neubau stammen von Heinrich Renard. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Neubau in zwei Phasen errichtet. 1921 konnte Erzbischof Karl Joseph Kardinal Schulte die Schlussweihe vollziehen. Die Antoniuskirche wurde im Zweiten Weltkrieg nur wenig beschädigt. Nur die Fenster und Teile des Daches mussten ersetzt werden. Bereits am 12. Juni 1946 konnte wieder der erste Gottesdienst gefeiert werden. 1967 wurde der Innenraum von Gottfried Böhm neu gestaltet. Gleichzeitig ging die Kirche in die Hände der Salesianer Don Boscos über. 1993 wurde die Kirche erneut restauriert.

Zum Innenraum: In der Vierung steht der Zelebrationsaltar aus Travertin, den ebenfalls Gottfried Böhm geschaffen hat. Zwischen der Vierung und dem Chor hängt ein neogotisches Triumphkreuz des Mülheimer Bildhauers Schmitz. Es war ursprünglich nicht für diese Stelle vorgesehen, sondern Teil des Hochaltars. Dieser wurde jedoch 1916 durch einen neuen ersetzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BClheim_(K%C3%B6ln)#St._Antonius

 

Viel Spaß auf meiner Runde und gebt Acht auf Muggle! 

FTF: Zockerin STF: Radulf0815 TTF: Eisbären Mädchen

Additional Hints (Decrypt)

Jrvujnffre syvrßg uvre jbuy rure avpug...

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)