An ziemlich genau dieser Stelle gab es einst einen Tradi (GC1HJ25) von stack & strucki. Wir hatten seinerzeit einige Dosen der Owner adoptiert. Aber viele Dosen waren bereits archiviert. So auch dieser Tradi.
Deshalb gibt es an dieser Stelle einen RELOADED. Der damalige "Natur- und Umweltpark" (kurz NUP) hat sich umbenannt und hört inzwischen auf den Namen "Wildpark MV". Er ist ein Erlebnis- und Tierpark.
Hier das ursprüngliche Listing:
Der Natur- und Umweltpark ist ein etwa 200 Hektar großer Tierpark in der Stadt Güstrow mit hauptsächlich einheimischen und ehemals einheimischen Wildtieren.
Er befindet sich östlich der Stadt südlich des Flusses Nebel. 1959 als einer der zahlreichen kleinen Heimattiergärten der DDR gegründet, wurde der Park nach 1990 erheblich erweitert und nach völlig neuem Konzept umgestaltet.
Neben weitläufigen Gehegen für Wölfe, Wildschweine, Rehe und Damhirsche gibt es im Eingangsbereich ein Natur- und Umweltbildungszentrum. Im Zentrum gibt es ständige Ausstellungen zu verschiedenen Naturthemen (hauptsächlich rund um das Wasser) mit interaktiven Lern- und Experimentiergeräten sowie Räumen für die Betreuung von Schulklassen und Gruppen. Außerdem beherbergt es das mit einheimischen Fischarten besetzte Nebel-Aquarium mit einer 30 Meter langen Sichtwand und einem zwölf Meter langen Glastunnel.
Die Freianlage für das Güstrower Wolfsrudel wird von einer über 100 Meter langen Besucherbrücke überspannt. Empfehlenswert ist die immer wieder angebotene nächtliche Wolfswanderung.
In teilweise begehbaren Flugvolieren werden Greifvögel, wie verschiedene Adler und Eulen, gezeigt. Neu ist ein begehbares Gehege für Eichhörnchen, Fasane und Rebhühner.
Eine Feuchtwiese kann auf einem Knüppeldamm überquert werden. In diesem Bereich werden auch drei rückgezüchtete Auerochsen (sog. „Heck-Rinder“, Wappentier Güstrows) gezeigt. Ein anderer Knüppeldamm führt über das Wildschweingehege und die Lebensräume Auwald und Moor zu einer Aussichtsplattform an einem nach 1990 renaturierten Altarm der Nebel. Mit Schautafeln und Installationen wird zu diesen und verwandten Themen informiert (Torf und Torfproduktion, Moorleichen usw.).
Eine der Hauptattraktionen des Parks ist der Bärenberg. Im Jahr 2006 wurden mehrere Braunbären in einem Freigelände angesiedelt. Im teilweise begehbaren Gehege von etwa drei Hektar Fläche können die Bären von den Besuchern am Waldrand, beim Klettern oder Höhlen graben, im Wasser und bei der Nahrungssuche beobachtet werden.
Im Bereich von Bach und Waldsee wurden dafür eigene Schauterrassen errichtet. In der Bärenhöhle kann man das Gruseln lernen und Bärenstimmen aus der Nähe erleben. Weiter wurden drei Webcams installiert, die online das Geschehen im Wald, am See und in der Bärenbox verfolgen.
Der Park ist ganzjährig geöffnet und kostenpflichtig. Das Betreten des Parks ist zum Finden des Caches aber nicht erforderlich, der Cache befindet sich außerhalb.