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Mord im Fladder (NC)

A cache by andy&beccy Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/02/2016
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Geschichte:

Herbert und Anneliese Schmidt freuten sich auf ein verlängertes Wochenende bei deren Bekannten in Diepholz. Nachdem Herbert die Koffer in das Auto packte, kontrollierte Anneliese noch eben das Haus. Ob die Geräte alle abgeschaltet und die Fenster zu sind. Herbert wartet nervös im Auto , er wollte los damit sie nicht unnötig in Stau geraten.

„Anneliese kommst du? Wir müssen los, ich will nicht in den Feierabendverkehr geraten“ „Ja ich komme schon, hab nur noch mal das Haus kontrolliert“

Und endlich sind die beiden auf dem Weg von Rendsburg nach Diepholz. Da es einige Baustellen auf den Weg nach Hamburg gab, hat sich alles verzögert. Und dann auch noch das im Elbtunnel, nur eine Spur frei. Nach einer Weile waren sie dann endlich in Brinkum angekommen und schon wieder die Durchsage im Radio.

„Achtung auf der A1 Bremen Richtung Osnabrück Vollsperrung ab Bremen Brinkum bitte weichen Sie weiträumig aus“

„Man was haben wir heute denn schon wieder für ein Glück mit dem Verkehr, beim nächsten Mal werden wir gleich morgens los fahren“ sagte Herbert. „Das können wir ja vorher nicht ahnen Herbert das der Verkehr heute so schrecklich ist“

Herbert und Anneliese mussten gezwungener Maßen auf die Landstraße ausweichen. Das war aber leichter gesagt als getan. Denn kaum von der Autobahn runter wurde es Diesig. Als Herbert und Anneliese in einem Waldstück angekommen waren, wurde es immer schlimmer mit dem Wetter. Aus dem Diesigen wurde dichter Nebel. Herbert wurde gezwungen das Tempo zu verlangsamen. Beide wussten nicht wo sie sich momentan befanden. Nach einer Weile konnte Herbert Umrisse eines Schildes erkennen. Er beschloss anzuhalten um nachzuschauen. Anneliese gefiel es überhaupt nicht das Herbert aussteigen wollte.

„Aber Herbert der Nebel, bitte steig nicht aus ich hab ein ungutes Gefühl dabei“ sagte Anneliese. „Ach Anneliese es ist nur Nebel, was soll da schon passieren?“ antwortet Herbert.

Danach verschwand Herbert im Nebel. Kurz danach sah Anneliese eine Gestalt auf Herbert zu kommen. Sie dachte zum Glück endlich einer der uns sagen kann wo wir sind. Aber was danach passierte, damit hat sie nicht gerechnet. Die Gestalt fing Herbert von hinten an zu würgen. Anneliese riss die Tür auf und Schrie. „Lass ihn los“ Doch die unbekannte Gestalt hört nicht auf. Anneliese schrie lauter. Herbert sank zu Boden und versuchte nach Luft zu schnappen. Langsam Begriff Anneliese dass das Rufen keinen Sinn mehr hatte. Sie schloss sich in das Auto ein und verschloss die Augen und hoffte dass es nur ein Traum sei. Nach einer Weile traute sie sich die Augen wieder zu öffnen. Doch es war kein Traum. Sie stand alleine mit dem Auto in dem Nebel. Sie schaut sich um, doch es war keiner mehr zu sehen. Kein Herbert keine unbekannte Gestalt. Anneliese konnte kein Auto fahren, daher musste sie gezwungener Maßen dort bleiben. Sie wusste nicht was sie machen sollte. Anneliese beschloss das Fenster ein kleines Stückchen zu öffnen um nach Herbert zu rufen.

„Herbert bist du da?? Herbert wo bist du?? Heeeeeerrrrrrbbbbbeeeert“ schrie sie.

Doch sie bekam keine Antwort. Und plötzlich hörte sie ein rascheln aus dem Gebüsch. Sie war erleichtert. „Es kann nur Herbert sein, Gott sei es gedankt“ dachte sie sich. Doch es war nicht Herbert, bemerkte sie schnell. Es war die unbekannte Person. Anneliese machte das Fenster zu und verschränkte die arme über ihren Kopf.

Nach einiger Zeit war es wieder Ruhig geworden. Doch dann hörte sie einen heftigen Knall am Auto. Anneliese erschrak und schaute sich verwirrt um. Sie entdeckte an der hinteren Scheibe einen großen Blutfleck. Ob das Herbert war der versucht ins Auto zukommen? dachte sie sich. Aber wie es sich schnell herausstellte war es nicht ihr Herbert. Und dann wieder ein heftiger Aufprall. Anneliese schrie „Hör auf. Bitte Hör auf“ Aber es hörte nicht auf. Der Aufprall wird immer heftiger und lauter. Anneliese schrie noch lauter „ Bitte hör auf“ Sie schrie und weinte. Sie wusste nicht was hier passiert. Sie dachte an ihren Herbert. Was wohl mit ihm geschehen ist. Sie malte sich schon das schlimmste aus aber wollte nicht weiter darüber nachdenken. Plötzlich hörte es auf. Es war vorbei. Anneliese war erleichtert.

Doch dann kam die unbekannte Gestalt auf das Auto zu. Die Person ging zur Fahrertür und versuchte diese zu öffnen. Sie rüttelt so heftige an der Tür dass das Auto anfängt zu schwanken. Anneliese schrie, sie wollte nur dass es aufhört. Sie wollte nach Hause mit ihrem Herbert. Nach kurzer Zeit gab die unbekannte Person auf und verschwand wieder im Nebel. Anneliese war erleichtert.

Nach einer etwas längeren Erholungspause ging es wieder von vorne los. Ein heftiger Aufprall nach dem nächsten erfolgte. Anneliese vergräbt ihren Kopf in ihre Hände damit es nicht so laut wirkte.

Als sie wieder wach wurde bemerkte sie dass es heller geworden ist. Anneliese machte das Fenster einen kleinen Spalt auf, um etwas Frischeluft ins Auto zubekommen, dabei hörte sie Stimmen. Doch sie traute sich nicht etwas zu sagen. Anneliese versuchte irgendwas zu sehen, aber es war schwer da der Nebel immer noch da war. Doch dann konnte sie einen Mann in einer Uniform erspähen. Es war ein Polizist. Anneliese war erleichtert. Sie fiel dem Polizisten weinend in die Arme.

Doch was war genau in dieser grausamen Nacht passiert??

 

 

Nun zum Cache:

Bei diesem Cache handelt es sich um einen Nachtcache, dafür benötigt ihr folgende Ausrüstungen:

-GPS Gerät (ist ja klar ;-) )

-Helle Taschenlampe

-UV- Lampe

-2 Batterien AA

-Festes Schuhwerk oder Gummistiefel

-Zettel und Stift für Hinweise

-lange Hosen, könnten auch vorm Vorteil sein

Die Strecke ist ca. 5 km lang dafür plant bitte ca. 3 Stunde ein. Es handelt sich um einen Rundweg, ihr kommt also wieder direkt auf das Auto zu. Ihr befindet euch in einem Naturschutzgebiet. Bitte fahrt nicht mit dem Auto in das Gebiet. Parken könnt ihr an folgende Koordinaten N52°39.864 E008°21.349, ab da geht es direkt los. Die Stationen sind mit roten Reflektoren markiert. Weiße Reflektoren weißen euch den Weg. An den Stationen verwendet eure UV-Lampe, die könnte hilfreich sein. An der ersten Station erfahrt ihr genau was gemacht werden muss. Bitte versteckt die Stationen wieder so, wie ihr sie vorgefunden habt. Falls euch was auffallen sollte, was nicht so gefällt, gibt uns ein kurzes Feedback, da es unser erster Multi ist. Und nun wünschen wir euch viel Spaß bei diesem Nachtcache.

Happy Hunting

Wir haben erfahren das in dem Gebiet, wo der Cache liegt, Wildkameras und Fallen aufgestellt worden. Wir bitten euch daher falls ihr Fallen sehen solltet einen Bogen drum zu machen. Wir werden auch mit den Jägern in den nächsten Tagen eine Runde gehen damit es keine Miss­ver­ständ­nise mehr gibt. Falls es jedoch trotzdem Probleme geben sollte einfach Bescheid geben.

 

Achtung Achtung!!! Ihr befindet euch im Wolfsgebiet!! Daher macht ihr den Nachtcache auf eigene Gefahr!!! !!!Die Station 3 befindet sich an einem Eichenbaum. Bitte achtet dort unbedingt auf die Eichenprozessionsspinner!!!!

Additional Hints (Decrypt)

Qvr Uäaqr süuera rhpu mhz Ireqäpugvtra
CerSvany: ortrog rhpu rvar Rgntr gvrsre, fb svaqrg vue qvr Flzobyr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



Reviewer notes

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