 |
|
- - - DEUTSCH |
Übersicht
Der Staudamm Olang ist Teil des Wasserkraftwerkes Bruneck-Olang, welches das Wasser der Rienz und ihrer Nebenflüsse Antholz, Brunst, Furkel und Wielen nutzt. Die komplette Anlage erstreckt sich über die Gemeinden Welsberg, Olang, RasenAntholz, Percha und Bruneck.
Geschichte
Die Anlage von Bruneck-Olang wurde von der Società Idroelettrica Atesina (Gesellschaft für Wasserkraftwerk Jenesien) des Montecatini Konzerns in vierundzwanzig Monaten zwischen 1957 und 1959 errichtet. Insbesondere das Kraftwerk in der Kaverne wurde ohne das Sammelbecken von Welsberg im Juni 1958 nach nur einem Jahr Bauzeit in Betrieb genommen. Die Anlage wies zu jener Zeit einige äußerst innovative Eigenschaften auf, deren wichtigste die Rohrleitungen aus Spannbeton war, mit dem ein Teil des Zulauftunnels und die Druckwasserleitung gebaut waren. Wegen ihrer Ausmaße und technischen Eigenschaften war es das wichtigste in Italien realisierte Bauwerk im Bereich von Rohrleitungen aus Spannbeton. Eine weitere nennenswerte Besonderheit ist das System, das für den Bau des Staudamms angewandt wurde, der aus einer doppelten Schottwand des Fundamentblocks bestand, die aus Pfählen hergestellt wurde, die in Anwesenheit von gespannten Grundwasser in eine Tiefe von 15 m gebohrt wurden.
Technische Beschreibung
Die Anlage nutzt das Wasser der Rienz und ihrer Nebenflüsse Antholz, Brunst, Furkel und Wielen. Das verwendete Einzugsgebiet beträgt insgesamt 588 km², davon 430 km² vom Staudamm von Welsberg und 158 an die sekundären Entnahmen angeschlossen.
Der Bau der Hauptsperre an der Rienz liegt in der Gemeinde von Olang und besteht aus einer kuppelreihen Staumauer aus Beton mit einer Höhe von 51 m und mit einem Verlauf der Krone in Länge von 115 m. Der Staudamm schafft ein künstliches Staubecken mit einem Fassungsvermögen von 4.800.000 m³ mit einer maximalen Regulierungshöhe von 1.055 m ü.d.M. Der Staudamm ist am rechten Ufer mit zwei Grundablässen ausgestattet, die Stoneyschütze mit Flüssigkeitsgetrieben haben (einer hat zwei Reihenschütze, der andere hat ein Einzelschütz).
An der linken Wange gibt es einen Oberflächenablass mit einem Doppelschütz: Eine Automatikklappe für die Regulierung des Wasserniveaus an der Oberseite und ein Stoneyschütz mit Flüssigkeitsgetriebe an der Unterseite. Der Einlauf liegt am rechten Ufer und ist mit einem Stoneyschütz mit Flüssigkeitsgetriebe ausgestattet, das bei Übergeschwindigkeit des Wassers automatisch schließt.
Ebenso am rechten Ufer steht ein Gebäude mit einem Volumen von 1.540 m³ in dem sich der Schaltraum, der Zugang zu den Schächten der Schütze und im oberen Stockwerk die Umkleidekabinen, Büros und Wohnungen des Wachpersonals befinden. Der Bau der Hauptzuleitung besteht aus drei Drucktunnelabschnitten mit einem Durchmesser von 3,30 m und insgesamt mit einer Länge von 4.070 m.
Der erste Abschnitt ist 803 m lang und endet an einer Kanalbrücke über der Rienz, bestehend aus einem selbst tragenden und isolierten Stahlrohr mit einer Länge von 38 m. Der zweite Abschnitt am linken Ufer des Tals ist 410 m lang und wird von einem Abschnitt von 2.500 m gefolgt, der auf Grund des Höhenprofils des Bodens aus einer Rohrleitung aus Spannbeton hergestellt worden ist. Die Rohrleitung ist unterirdisch mit Düker und einem variablen Druck zwischen 50 und 90 Wassermetern. Sie besteht aus 5,20 m langen Rohren mit Rohrmuffen und kontinuierlicher Auflage mit einem Gewicht von 27 Tonnen. Es gibt am Ende einen letzten Abschnitt als Kanaltunnel mit einer Länge von 2.820 m. Die Zuleitung hat eine maximale Wasserführung von 22 m³/s.
Längs dieses Bauwerks fließen die seitlichen Zuleitungen der Nebenflüsse zu. Von der Antholz, mit einer Druckrohrleitung aus Stahlbeton, mit einem variablen Durchmesser zwischen 2,00 und 1,80 m und einer Länge von 2.513 m, an den sich ein Abschnitt Druckkanaltunnel mit 353 m Länge anschließt, der an einem 34 m tiefen Zuleitungsschacht ankommt, wo ein automatischer Dämpfer installiert ist. Dieser Abzweig kann eine maximale Wasserführung von 4,70 m³/s erreichen.
Die Sperre an der Antholz besteht aus einer Überlauftraverse aus Beton, ca. 28 m lang, ausgestattet mit Kiesfangschutz mit Motorsteuerung und zwei Einlaufschütze mit manueller Steuerung. Gleich unter dem Einlauf fließt das Wasser in zwei offene Sandfangkanäle, auf die die oben genannte Rohrleitung folgt. Von den Flüssen Brunst und Furkel mittels Druckleitungen aus Stahlbeton mit einem variablen Durchmesser zwischen 0,7 und 0,4 m mit einer Gesamtlänge von 3.900 m.
Die Einleitung in den Hauptkanaltunnel erfolgt über einen automatischen Dämpfer. Die Sperren an den Flüssen Brunst und Furkel bestehen aus festen Überlauftraversen aus Beton, jede mit Kiesfangschutz und Einlaufschutz mit manueller Steuerung ausgestattet. Die Einleitung vom Wielen, mittels Druckrohrleitung aus Stahlbeton mit variablem Durchmesser zwischen 0,5 und 0,4 m und einer Länge von 2.237 m.
Der Einlauf am Wielen ist analog zu denen des Brunst und der Furkel. Am Ende des Hauptkanaltunnels gibt es einen piezometrischen Zweikammernschacht, unter dem die Druckwasserleitung beginnt. Sie besteht aus einer in den Felsen geklemmten Rohrleitung aus Spannbeton. Die Leitung hat einen Durchmesser von 2,70 m und ist 244 m lang. Die einzelnen Rohre sind 4 m lang, 22 cm dick und haben ein inneres Dichtungsblech. Die Leitung ist am Kopf mit einer, bei Übergeschwindigkeit des Wassers automatisch schließenden Drosselklappe, ausgestattet.
Der Maschinenraum liegt in einer Kaverne und hat ein Volumen von ca. 9.000 m³. Darin sind zwei vertikale Generatorenaggregate installiert, jedes mit einer Hydraulikturbine vom Typ Francis mit 21.033 kW und 600 Umdrehungen/Minute mit dazugehörigem Drehventil zur Absperrung und ein Wechselstromgenerator mit 23.150 kVA bei einer Spannung von 10 kV. Im Maschinenraum sind auch die Schalttafeln für die Automatiksteuerungen und die Schutzvorrichtungen für die Generatoraggregate installiert, sowie die Trafos und die Schalttafeln der Nebenanlagen und die Pumpen für das Kühlwasser.
Die beiden Haupttrafos mit 23.150 kVA und Spannungen von 10/130 kV sind auch in der Kaverne in der Nähe des Maschinenraumes untergebracht und mittels 10 kV Kabeln mit den Wechselstromgeneratoren und mit 130 kV Flüssigölkabeln mit der Außenstation verbunden. Ein begehbarer Kanaltunnel von 370 m Länge garantiert die Zufahrt zur Kaverne und den Austritt der Hochleistungs, Steuer und Signalkabel.
Außen, am rechten Ufer, steht die Hochspannungsstation (130 kV). In der Station sind alle Hochspannungsgeräte bezüglich der beiden Generatorenaggregate und der beiden 130 kV Leitungen als Teil des Nationalen Transportnetzes installiert (Kabelklemmen, Trennschalter, Schalter, Messtrafos, Hilfsgeräte für die Medienanschlüsse, Ableiter), sowie ein Trafo mit 2.500 kVA 130/10 kV mit den dazugehörigen Geräten zur Speisung der Nebenanlagen.
Neben der Station erhebt sich ein Gebäude mit einem Gesamtvolumen von ca. 3.000 m³, welches das folgende einschließt:
- Raum für die lokalen Steuer und Überwachungstafeln der Anlage;
- Raum für die Nebenanlagen und die 10 kV Geräte;
- Fernsteuer und Telekommunikationsgeräte;
- Werkstatt und Montage und Revisionsraum für Trafos;
- Batterieraum für Akkus;
- Büros, Lager und Umkleideräume.
Ein zweites Gebäude beherbergt Wohnungen für das Personal. Der Umlaufkanal ist im Druckkanaltunnel und hat eine Länge von 1.913 m. Er gibt das zugeleitete Wasser in die Rienz zurück, und zwar knapp über der Stadt Bruneck.
Die Anlage wird von der Fernleitzentrale von Bozen ferngesteuert.
Zum Geocache
Stage 1 - N46° 45.649 E012° 03.274
Blicke Richtung Norden! A = Die Zahl auf dem linken Stein
Stage 2 - N46° 45.631 E012° 03.274
Kleiner Elektrokasten! B = Anzahl der Buchstaben des ersten Wortes (unten)
Stage 3 - N46° 45.619 E012° 03.264
Schild! C = Anzahl der Buchstaben des Wortes ganz oben links
Stage 4 - N46° 45.610 E012° 03.246
Elektrokasten! D = CRP ?
Stage 5 - N46° 45.611 E012° 03.208
Blicke Richtung Süden! E = Anzahl der horizontalen Rückenschutzbügel der Leiter
FINAL - N46° 45.[B-5] [A+A] [C-D] E012° 03.[D] [E-B] [A]
 |
|
- - - ITALIANO |
In generale
La diga di Valdaora fa parte dell'impianto idroelettrico di Brunico-Valdaora che ed utilizza le acque del Rienza e dei suoi affluenti Anterselva, Bruns, Furcia e Vila. L'impianto ricade nei comuni di Monguelfo, Valdaora, Rasun Anterselva, Perca e Brunico.
Notizie storiche
L'impianto di Brunico-Valdaora fu costruito dalla Società Idroelettrica Atesina, del gruppo Montecatini, in ventiquattro mesi tra il 1957 ed il 1959. In particolare la centrale in caverna entrò in servizio -- senza il serbatoio di Monguelfo -- nel giugno del 1958, dopo solo un anno di lavori. L'impianto presentava, all'epoca, alcune caratteristiche decisamente innovative, la principale delle quali era la tubazione in cemento armato precompresso con cui è costruita parte della galleria d'adduzione e la condotta forzata. Per le sue dimensioni e caratteristiche tecniche era l'opera più importante realizzata in Italia nel campo delle tubazioni in cemento armato precompresso. Altro particolare degno di nota è il sistema che fu adottato per la costruzione della diga, costituito da una doppia paratia di contenimento del blocco di fondazione, realizzata con pali trivellati con profondità di 15 metri ed in presenza di falde artesiane.
Descrizione tecnica
L'impianto utilizza le acque del fiume Rienza e dei suoi affluenti Anterselva, Bruns, Furcia e Vila. Il bacino imbrifero utilizzato è di complessivi 588 km² di cui 430 sottesi dalla diga di Monguelfo e 158 allacciati alle prese secondarie. L'opera di sbarramento principale, sul fiume Rienza, è situata nel comune di Valdaora ed è costituita da una diga a cupola in calcestruzzo, alta 51 m e con sviluppo del coronamento di 115 m. La diga crea un serbatoio artificiale della capacità di 4.800.000 m³ , con quota massima di regolazione a 1.055,0 m s.l.m. La diga è dotata, in sponda destra, di due scarichi di fondo, muniti di paratoie piane a comando oleodinamico (uno ha due paratoie in serie, l'altro ne ha una singola).
In corrispondenza della spalla sinistra vi è uno scarico di superficie munito di una paratoia doppia: una ventola automatica, per la regolazione del livello, nella parte superiore ed una paratoia piana a comando oleodinamico nella parte inferiore. L'opera di presa è in sponda destra ed è munita di paratoia piana, a comando oleodinamico ed automatico in chiusura per sovravelocità dell'acqua. Sempre in sponda destra, vi è un edificio avente volume complessivo di 1.540 m 3 comprendente la sala di manovra, l'accesso ai pozzi delle paratoie e, ai piani superiori, spogliatoi, uffici e locali d'abitazione per il personale di guardia.
L'opera d'adduzione principale è costituita da tre tronchi di galleria in pressione, del diametro di 3,3 m e lunga complessivamente 4.070 m. Il primo tratto è di 803 m e termina in corrispondenza di un ponte canale, sul fiume Rienza, costituito da una tubazione d'acciaio autoportante e coibentata, lunga 38 m. Il secondo tratto, in sponda sinistra della vallata, è lungo 410 m ed è seguito da un tronco di 2.500 m che, a causa del profilo altimetrico del terreno, è stato realizzato con una tubazione in cemento armato precompresso. La tubazione è interrata, a sifone, con pressione variabile tra 50 e 90 metri d'acqua. Essa è costituita da tubi di 5,20 m, con giunto a bicchiere ed appoggio continuo, del peso di 27 tonnellate.
Vi è infine un ultimo tronco in galleria lungo 2.820 m. L'adduzione ha una portata massima di 22 m 3 /s. Lungo l'opera d'adduzione principale s'immettono le derivazioni secondarie: del rio Anterselva, mediante una tubazione in pressione in cemento armato, di diametro variabile tra 2,0 ed 1,8 m, lunga 2.513 m, cui fa seguito un tratto in galleria in pressione lunga 353 m, che arriva ad un pozzo di immissione, profondo 34 m, ove è installato uno smorzatore automatico. Questa derivazione è capace di una portata massima di 4,7 m 3 /s.
L'opera di sbarramento sul rio Anterselva è costituita da una traversa tracimabile in calcestruzzo, lunga 28 m circa, munita di paratoia sghiaiatrice con comando motorizzato e di due paratoie di presa con comando manuale. Subito a valle dell'opera di presa, l'acqua s'immette in due canali dissabbiatori all'aperto, cui segue la tubazione di cui sopra. dai rii Bruns e Furcia, mediante tubazioni in pressione in cemento armato, di diametro variabile tra 0,7 e 0,4 m, lunghe complessivamente 3.900 m. L'immissione nella galleria principale avviene attraverso uno smorzatore automatico.
Le opere di sbarramento sui rii Bruns e Furcìa sono costituite da traverse fisse, tracimabili, in calcestruzzo, ciascuna munita di paratoia sghiaiatrice e paratoia di presa a comando manuale. dal rio Vila, mediante tubazione in pressione in cemento armato di diametro variabile da 0,5 a 0,4 m lunga 2.237 m. La presa sul rio Vila è analoga a quelle del Bruns e Furcia. AI termine della galleria principale, vi è un pozzo piezometrico, del tipo a due camere, a valle del quale inizia la condotta forzata. Questa è costituita da una tubazione in cemento armato precompresso bloccata in roccia. La condotta ha un diametro di 2,70 m ed è lunga 244 m. I singoli tubi sono lunghi 4 m, spessi 22 cm ed hanno un lamierino interno di tenuta. In testa, la condotta forzata è intercettata da una valvola a farfalla a chiusura automatica per sovravelocità dell'acqua.
La presa del Rio Bruns La sala macchine è in una caverna, avente volume di 9.000 m³ circa. In essa sono installati due gruppi generatori verticali, ciascuno comprendente una turbina idraulica di tipo Francis da 21.033 kW a 600 giri/minuto, con relativa valvola rotativa, ed un alternatore da 23.150 kVA alla tensione di 10 kV. Nella sala macchine sono pure installati i quadri per gli automatismi e le protezioni dei gruppi generatori, nonché i trasformatori ed i quadri dei servizi ausiliari e le pompe per l'acqua di refrigerazione. I due trasformatori principali, da 23.150 kVA, tensioni 10/130 kV, sono pure alloggiati in caverna, in vicinanza della sala macchine, e sono collegati mediante cavi a 10 kV con gli alternatori e mediante cavi ad olio fluido a 130 kV con la stazione esterna.
Una galleria percorribile, lunga 370 m, assicura l'accesso carrabile alla caverna e l'uscita dei cavi di potenza, comando e segnalazione. All'esterno, sulla sponda destra, vi è la stazione ad alta tensione (130 kV). Nella stazione sono installate tutte le apparecchiature A.T. relative ai due gruppi generatori ed a due linee 130 kV facenti parte della Rete di Trasporto Nazionale (terminali dei cavi, sezionatori, interruttori, trasformatori di misura, apparecchi ausiliari per le telecomunicazioni, scaricatori), nonché un trasformatore da 2.500 kVA 130/10 kV, con relativa apparecchiatura, per l'alimentazione dei servizi ausiliari. La stazione ad alta tensione La sala macchine in caverna.
A fianco della stazione sorge un edificio, del volume complessivo di 3.000 m 3 circa, comprendente:
- la sala dei quadri di comando e controllo locale dell'impianto;
- la sala dei servizi ausiliari e quella delle apparecchiature a 10 kV;
- le apparecchiature di telecomando e telecomunicazione;
- l'officina e la sala smontaggio e revisione trasformatori;
- il locale della batteria di accumulatori;
- uffici, magazzini e spogliatoi.
Un secondo fabbricato ospita appartamenti per il personale. Il canale di scarico è in galleria, in pressione, ed ha una lunghezza di 1.913 m. Esso restituisce le acque derivate al fiume Rienza, poco a monte della città di Brunico.
L'impianto è telecomandato dal Centro di Teleconduzione di Bolzano.
La Geocache
Stage 1 - N46° 45.649 E012° 03.274
Guarda verso Nord! A = Il numero sul sasso sinistro
Stage 2 - N46° 45.631 E012° 03.274
Piccolo armadio elettrico! B = Numero di lettere della prima parola (sotto)
Stage 3 - N46° 45.619 E012° 03.264
Cartellone! C = Numero di lettere della parola a sinistra in alto
Stage 4 - N46° 45.610 E012° 03.246
Armadio elettrico! D = CRP ?
Stage 5 - N46° 45.611 E012° 03.208
Guarda verso Sud! E = Numero traverse orizontali della gabbia di sicurezza della scala
FINAL - N46° 45.[B-5] [A+A] [C-D] E012° 03.[D] [E-B] [A]
 |
|
- - - ENGLISH |
The dam Of Olang is part of the hydroelectric plant Olang-Brunico and uses the waters of the river Rienz and its inflows Antholz, Brunst, Furkel and Wielen. The plant lies in the municipalities of Welsberg, Olang, Rasen Antholz, Percha and Bruneck.
The Geocache
Stage 1 - N46° 45.649 E012° 03.274
Look to north! A = The number on the left stone
Stage 2 - N46° 45.631 E012° 03.274
Little electric box! B = Count the letters of the first word (below)
Stage 3 - N46° 45.619 E012° 03.264
Sign! C = Count the letters of the word in the upper left corner
Stage 4 - N46° 45.610 E012° 03.246
Electric cabinet! D = CRP ?
Stage 5 - N46° 45.611 E012° 03.208
Look to south! E = Count the horizontal hoops of the safty cage of the ladder
FINAL - N46° 45.[B-5] [A+A] [C-D] E012° 03.[D] [E-B] [A]
FTF: florhelbx
STF: little_blacksheep
Inhalt / content / contenuto :
FTF certificate
pencil, logbook
...