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Drei. Multi-Cache

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Immogen: Ich bin nicht länger in der Lage den Cache zu warten und muss ihn daher leider archivieren

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Hidden : 5/21/2016
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Diese kleine Runde führt durch die Duttweilerer Weinberge und zeigt euch eine in Deutschland bislang seltene Art und Weise, mit den klimatischen Hürden im Weinbau zurecht zu kommen.


Bereits bei der Anfahrt nach Duttweiler sind sie zu sehen. Seltsame Apparaturen, die Miniatur-Windkraftwerken ähneln. Nur drehen sie sich nicht. Doch was hat das dann hier verloren?
Was hier aufgestellt wurde ist eine Art Experiment nach amerikanischem Vorbild. Die 10 Meter hohen Anlagen, welche von der Firma "Orchard-Rite" direkt aus Yakima, Washington angeliefert wurden stehen hier am nächsthöchsten Punkt nördlich von Duttweiler wie eine Barriere aufgereiht. 
Sie werden mit Erdgas betrieben und dienen dem Schutz vor Frost, der die Weinreben gefährden kann. Dies geschieht nach folgendem Prinzip: Tagsüber erwärmt sich der Boden durch Sonneneinstrahlung. Es bilden sich warme Luftmassen in Bodennähe, welche nachts durch kalte Luftmassen verdrängt werden. Die warme Luft steigt nach oben und soll mithilfe der Windmaschinen in einem nach unten gekehrten Sog wieder zu den Reben transportiert werden. Durch die "Gipfellage" kann die warme Luft weiter nach unten transportiert werden und verteilt sich somit über eine größere Fläche.

Der Haken an dieser Sache wurde den Anwohnern erst in der ersten Nacht des Einsatzes bewusst, als sie plötzlich nachts eine ungewohnte Lärmkulisse warnehmen konnten. Dieses Geräusch ist mit einer startenden Hubschrauberflotte, die nicht vom Boden wegkommt, vergleichbar.
Nach einer Serie von Beschwerden haben die Winzer deshalb einen Versuch unternommen, diesen Lärmpegel zu reduzieren.
Findet Ihr raus, wie sie das anstellen wollen?

Wichtig: Die Windanlagen dürfen nicht berührt werden, da diese Privateigentum sind!
Haltet euch außerdem nachts fern, da die Anlagen in Betrieb sein könnten!

Beginnt an Stage 1, wo ihr eine solche Anlage von nahem sehen könnt. Nun müsst ihr ein paar Informationen sammeln, die euch zu den Koordinaten von Stage 2 führen. Ihr geht von den Listingkoordinaten aus.

Nord: Nehmt die 2. Ziffer des Rauminhalts und die Nachkommastelle der Druckangabe und addiert die daraus entstandene Zahl auf Nord.
Ost: Nehmt die letzten beiden Ziffern der Postleitzahl, multipliziert sie mit 6 und addiert die Anzahl gleichartiger sichtbarer Anlagen abzüglich drei auf Ost.

Ihr befindet euch nun an Stage 2, wo ihr vielleicht schon eine Auffälligkeit bemerkt habt. Diese Auffälligkeit ist der Versuch das Ganze ein wenig leiser zu machen. Um nun zum Final zu gelangen müsst ihr eine kleine Peilung mithilfe der Vorort-Informationen durchführen:

Grad: Bestimmt das Gesamtgewicht der Anlage und teilt es durch 12,2.
Entfernung in m: Addiert die Quersummen der Telefon und Faxnummern aufeinander und geht noch einen Schritt weiter.

Viel Spaß bei dieser kleinen Runde im Rebenmeer!

Additional Hints (No hints available.)