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Traditional Geocache

Horben-Runde (1) Plateau

A cache by musil48 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 6/2/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size: other (other)

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How Geocaching Works

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Geocache Description:


Die Runde startet östlich von Müswangen und führt nach Süden bis zum Lieli-Wald, zweigt dort ab zum Horben und geht auf Aargauer Gebiet zum Start zurück. Entlang der etwa 10 km langen Strecke sind 20 Caches ausgelegt, darunter vier Kurzmultis und am Ende ein Bonus-Cache. Die Strecke führt durch Waldpartien, Waldrändern entlang und bietet Ausblicke ins Seetal und ins Reusstal. Sie eignet sich für Biker wie für Wanderer.

 

Im Wald auf dem Lindenberg bewegt man sich häufig durch prächtigen Mischwald. Das war für uns schon Anlass, im Frühsommer 2015 die Lindenberg-Runde anzulegen. Die Feedbacks in der Form von Logeinträgen und Mails übertrafen unsere Erwartungen bei weitem. So kam die Idee auf, eine weitere Runde vom Schlatt aus auch nach Süden zu realisieren.

Der Forstverantwortliche des Kantons Luzern hat uns fürs Auslegen ebenso grünes Licht gegeben wie der zuständige Förster auf Aargauer Seite sowie die beiden Landwirte, auf deren Grund es Verstecke hat.

Die Cacher sind gebeten, sich nur auf den Waldstrassen, Waldwegen und (wo nötig) eng entlang der Waldränder zu bewegen und sich so zu verhalten, dass es keine Schäden gibt und auch das Wild nicht gestört wird. (Setzzeit der Rehe ab Ende Mai!) Darum sind die meisten Verstecke direkt an den Strassen/Wegen angelegt. Wo sie für einige Meter verlassen werden müssen, wird das im Listing vermerkt.

Unterwegs hat es zahlreiche Picknickplätze, darunter einige Grillstellen. Nach zwei Dritteln der Runde führt ein Abstecher zur Alpwirtschaft Horben. (Von dort kann man auf dem letzten Drittel der Strecke auch die Caches „Bankgeheimnis 1“, „Lindenberg Horben“ und „Chrischchindli“ besuchen. Die Gesamtstrecke beträgt etwa 10 km; incl. Suche sollte man sie zu Fuss in etwa 4 Stunden schaffen. Wer nicht so viel Zeit hat oder die Runde in zwei oder drei Etappen machen will, kann nach Nr. 5 ("Logvogel") oder Nr. 7 ("Waldidylle") auf die Aargauer Seite wechseln und über Nr. 18 ("Grod") resp. Nr. 15 ("Sonneri") den Schluss der Runde machen (ohne "Bonus").

Bei den Caches handelt es sich um solche von den Grössen Nano, Mikro, Small, Normal und Gross. (Nanos sind allerdings in grössere Holzbehälter 'eingepackt'.) Auch hier gibt es neben den üblichen 'Büchsen' wieder ein paar speziellere Installationen. Geht bitte überall behutsam zu Werk. - Die Abstände zwischen den Caches sind meist deutlich grösser als der geforderte Minimalabstand, nämlich zwischen 250 und 600 m. (Das Ziel war nicht, möglichst viele Behälter auszulegen , sondern dort etwas zu platzieren, wo es vom Ort her Sinn und v.a. Spass macht.) Terrainmässig gibt’s nichts, das T2,5 übersteigt. Von einem kurzen Wegstück abgesehen, ist die ganze Strecke mit Kinderwagen machbar. In einzelnen Behältern hat es Bonuszahlen (BZ), die man braucht, um am Ende die Koords des Schluss-Caches zu ermitteln.

Ausrüstung:

Zwischenverpflegung und Wasser braucht ihr auf der Runde (es gibt unterwegs keinen Brunnen!), ebenso ein peilfähiges GPS (wer nicht peilen kann, nimmt einen Kompass mit), eine das Licht gut bündelnde Lampe (sonst kommt ihr an einer Stelle nicht zu den notwendigen Infos) und eine Pinzette, um allenfalls Nanos aus dem Umgebungsbehältnis zu klauben.

Terrain-Sterne:Kurz nach der Publikation haben wir wegen der Länge der Runde alle T-Sterne um einen Punkt heraufgesetzt.

Logeinträge:

Klar, es gibt halt zu tun, wenn am Ende noch bis zu 20 Einträge geschrieben werden sollen. Trotzdem wären wir froh, wenn ihr nicht einen Eintrag schreibt und diesen 20mal kopiert. Es reicht, wenn ihr zu den einzelnen Caches Kurzeinträge macht (eher nicht von der Art "gut gefunden"; wir interessieren uns nur für echte Feedbacks!) und am Schluss in einen Sammellog den Gesamteindruck reportiert.

Die Runde wird vom Spätherbst (je nach Wetter) bis ungefähr Mitte April inaktiv gesetzt. Die Cachebehälter sind während dieser Zeit nicht vor Ort.

Zum Cache:

Weil der bisherige Cache verschwunden und das Trägermaterial vom Baum gerissen worden ist, haben wir den Ersatz an einem neuen Ort ausgelegt. Es handelt sich um einen kleinen Micro. Er ist in einem grösseren Holzstück untergebracht, und dieses ist vor fremden Blicken durch natürliche Tarnung geschützt. Den Nullpunkt erreicht man über den Waldweg, der hinter der Jagdhütte beginnt, also vom Norden her. Geht insbesondere während der Vegetationsperiode nicht dem Waldrand entlang. Der Trägerbehälter war ursprünglich an einem Ring aufgehängt, aber da die meisten Cacher sich nicht um die Verhaltenshinweise gekümmert haben, ist er seit dem 30.09.17 verkehrtherum in den Spalt gelegt. Damit der Kleinbehälter mit dem Logbuch nicht nass wird, ist eine Metallbüchse darüber gestülpt. Danke.

Additional Hints (No hints available.)



 

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