Zur Geschichte:
Die sorbische Ortsgründung wird erstmals urkundlich im Jahr 1296 als Rypin erwähnt. Auf einer Karte aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist der Ort als Rüpchen eingezeichnet.
Von 1550 bis 1900 wurde Sandstein in einem großen und mehreren kleinen Steinbrüchen abgebaut.
Der bereits seit Anfang des 16. Jahrhunderts im Plauenschen Grund betriebene Steinkohlenbergbau griff im 19. Jahrhundert auch auf die umliegenden Gemeinden über. Von 1850 bis 1854 teufte der Hänichener Steinkohlenbauverein zu Dresden in Rippien den 470 Meter tiefen Beharrlichkeitsschacht ab, der ab 1857 ein 940 Meter langes Anschlussgleis zur Hänichener Kohlenzweigbahn hatte. Der Schacht wurde 1889 nochmals um 100 Meter nachgeteuft. Aufgrund der Erschöpfung der Kohlevorräte und zunehmend sinkender Produktivität aufgrund in- und ausländischer Konkurrenz musste der Verein 1906 die Förderung einstellen und in Liquidation gehen. Mit dem Steinkohlenbergbau entwickelte sich Rippien zu einer Arbeiterwohnsitzgemeinde.
Ein erster Schulunterricht fand 1764 statt, 1845 erfolgte der Bau eines Schulgebäudes im Ort. Schon 1875 wurde ein weiteres Schulhaus errichtet, in dem die Kinder von Goppeln, Hänichen und Rippien zur Schule gingen.
Im Jahre 1959 begann der Anschluss der Einzelbauern an die „LPG Fortschritt Bannewitz“. 1960 wurde an der Straße nach Bannewitz ein Milchviehkombinat für 360 Tiere errichtet, das heute als Stallung für Mastrinder der Bannewitzer Agrarprodukte GmbH, ein Tochterunternehmen der Dresdner Vorgebirgs Agrar AG, genutzt wird. An der Straße zwischen Possendorf und Golberode kam es in den 1970er Jahren zur Errichtung eines Milchviehkombinats für 2000 Tiere, das heute als Milchviehanlage mit einer Biogasanlage von der Vorgebirgsmilch- und Schlachtviehgenossenschaft genutzt wird.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rippien
Zum Cache:
Um das Heben der Dose nicht all zu einfach zu machen, habe ich mich dazu entschieden doch noch etwas tiefer in die Gechichte einzutauchen und nun doch etwas Internetrecherche nötig werden zu lassen.
14.Januar XXXX wurde in Rippien ein heute bekannter deutscher Architekt und Baumeister geboren.
Es handelt sich dabei um ABCDEFAA GBHIA IFJJGBIKLDL .
Er besaß mit Gustav Adolph Rumpel von 1873-XXXX ein Architekturbüro in Dresden.
18XX wurde das Oberteil des Possendorfer Kirchturms nach seinem Entwurf errichtet.
19XX gründete er die IFJJGBIKLDL-Stiftung, in dem selben Jahr wurde auch das Denkmal für diesen Bauherren in dessen beisein am XX.September, im Rahmen des Schulfestes eingeweiht. ABCDEFAA GBHIA IFJJGBIKLDL starb am 27.Juli XXXX im Dresdner Ortsteil Räcknitz.
Er wurde auf dem Friedhof in Possendorf beerdigt.
XXXX wurde die Stiftung durch den Gemeinderat der Gemeinde Bannewitz erneut gegründet und dient gemeinnützigen Zwecken.
Warum die Stiftung neu gegründet werden musste entzieht sich meiner Kenntniss, da ich darüber leider nix herausbekommen habe.
Bie X'e sind nur dafür um die Recherche etwas zu erschweren, sonst währe es zu einfach.
Die Dose findet ihr bei:
N: (2*J)+A+K+C ° B+D+A-C, E+L-G-C D+(2*C)
E: A-B-K+C J ° (2*J)+B, I-J-(2*K) F-L-(4*C)-K H+E-D+K
Die Unterstreichungen sind nur zur abgrenzung der einzelnen Rechnungen, haben also nix weiter zu sagen.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim recherchieren und suchen.
Aber eines sei euch gesagt, dieses Dorf ist sehr klein und hier lauert hinter jeder Gardine ein Muggel, also hebt die Dose bitte so unauffällig wie möglich.
Ich bitte euch darum, wenn ihr bei Regen die Dose sucht, dann nehmt die Dose mit an eien geschützten Ort , schreibt euch da ein und legt sie wieder an ihren Platz, denn mir gehen langsam die Lockbücher aus.