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Nächster Halt, St. Michael Traditional Cache

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Obelodalix: Da es hier seit längerer Zeit keinen Cache zu finden ist, und hier keine Wartung durch den Owner durchgeführt wird, archiviere ich das Listing.

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Hidden : 8/19/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Unser zweiter Drive-In entlang der Buslinie. Doch diesmal handelt es sich um eine Filmdose.


 


 


Zum Cache selber gibt es nicht viel zu sagen. Ein weiterer Statistikpunkt eben.  Döschen heben, loggen, fertig! 

BITTE das Döschen wieder an der selben Stelle ablegen wie vorgefunden.


 

 

Die Geschichte der St. Michaelis-Kapelle

Ihre Geschichte geht zurück auf die Baronin Westerholt, die nach dem Tod ihres Mannes, des Freiherrn Dietrich Adolf Conrad von Westerholt Hackfurt zu Lembeck, hier in der Dorfschaft Endeln ein kleines herrschaftliches Haus als Witwensitz und soziale Stiftung errichtete. Johann Conrad Schlaun erbaute die Kapelle, die durch den Münsteraner Weihbischof Ferdinand Oesterhoff am 29. September 17Z7 eingeweiht wurde. Im Jahre 1803, als gewaltige politische Umwälzungen das Land verunsicherten, schien die fromme Stiftung verloren zu sein. Der Gottesdienst in der Kapelle mußte eingestellt werden. Erst unter Graf Ferdinand Anton von Merveldt und Grätin Sophie geb. Freiin von Ketteler wurden die ursprünglichen Pläne wieder aufgegriffen, 1830 die Instandsetzung der Kapelle vorgenommen und gleichzeitig eine Begräbnisstätte für die gräfliche Familie in der Krypta angelegt. Das neue Haupthaus und die Vikarie wurden 1833/34 fertiggestellt. Auch die caritativen Pläne der Stifterin verwirklichten sich wieder, das Haus diente als Krankenhaus verbunden mit einem Waisenhaus. Die Krankenpflege übernahmen Klemensschwestern aus Münster. 1969 wurde das Krankenhaus in ein Altenpflegeheim umgewandelt, das Kinderheim wurde 1977 aufgegeben. Aus ökonomischen Überlegungen gab Graf von Merveldt am 13. Oktober 1995 die Schließung des Stiftes bekannt.


Nach drei Jahren Vakanz zogen 11 Karmelitinnen aus Bonn-Pützchen in das renovierte Michaelisstift ein. Mit der feierlichen Einweihung des Karmel St. Michael am 29. September 1998 hat ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Michaelisstiftes begonnen. Die Tradition des geistlichen Lebens wurde an dieser Stelle fortgeführt, doch nicht mehr in Verbindung mit einem äußeren Apostolat, sondern mit dem Apostolat des Gebetes nach dem Charisma der hl. Teresa von Jesus.
Im Herbst 2013 verließen die Karmelittinen das Lembecker Michaelisstift und zogen nach Hannover. Der alte Bau in Lembeck sei für ihre Zwecke letztlich doch nicht so gut geeignet, erklärte Schwester Teresa Benedicta. Die Heizkosten für die hohen Räume seien in den letzten Jahren immer mehr ins Geld gegangen. Als die Priorin Anfang Dezember 2012 hörte, dass die polnischen Karmelitinnen ihren Karmel in Hannover verlassen möchten, fühlte sie bei Bischof Norbert Trelle vor, ob der sich einen Umzug der Lembecker Schwestern in sein Bistum vorstellen könne.


Seit Januar 2016 hat die Stadt Dorsten das Michaelisstift von der St. Michael GmbH für die Unterbringung von Flüchtlingen angemietet.

Quelle: http://www.lembecker.de

 

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