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LMP Traditional Cache

Hidden : 08/31/2016
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Leopold Museum  Privatstiftung


Die Entstehung des Museumsquartiers:

Kaiser Karl VI. gab 1713 den Auftrag zum Bau eines Hofstallgebäudes.

Im Jahre 1977 führte der Platzmangel der Museen dazu, das Gelände der ehemaligen K. u K. Hofstallungen zum MuseumsQuartier umzubauen. Der Staat Österreich kauft im Jahr 1994 die Sammlung Leopold und der Bau des Museums wurde sodann aufgenommen. Die genutzte Fläche des MuseumsQuartiers beträgt 60.000 m² und gehört zu den größten Kulturbezirken der Welt.

Die Entstehung des Museums:

Die Leopold Museum-Privatstiftung wurde im Jahr 2001 eröffnet. Die Sammlung besteht aus den von Prof. Dr. Rudolf Leopold (1925-2010) eingebrachten Kunstgegenständen. Die Aufgaben des Museums wurden ebenfalls 1994 in der Stiftungsurkunde festgehalten, die neben den klassischen Aufgaben eines Museums, dem Sammeln, Bewahren und Forschen noch weitere Punkte enthält. Das Museum besitzt die bedeutendste Egon Schiele-Sammlung weltweit und ist auch das Egon-Schiele-Kompetenzzentrum. Neben den Werken von Egon Schiele besitzt das LMP zudem eine der bedeutendsten Sammlungen österreichischer Kunst der klassischen Moderne. Es werden Werke aus dem 19. Jahrhundert aus Wien (Gustav Klimt, Kolo Moser), des österreichischen Expressionismus und der Zwischenkriegszeit ausgestellt. Im Museum befindet sich auch das LEO Kinderatelier und es werden spezielle Programme für Schulen und kostenlose Führungen angeboten.

Die Sammlungen der Privatstiftung gliedern sich in folgende Bereiche:

o Egon Schiele

o Wien 1900

o Österreichischer Expressionismus

o Österreichische Kunst 1918-1938

o Kunst nach 1945

o Österreichische Kunst des 19. Jahrhunderts

o Außereuropäische Kunst

o Volkskunst

 

Im Februar 2013 wurde das Werk Wally von Egon Schiele aus dem Bestand des Museums um 9,16 Millionen Euro versteigert und erzielte einen Weltrekord-Preis für ein Schiele Werk.

Das Gebäude:

Der helle, mächtige, fast schwebend wirkende Würfel des Leopold Museums steht nicht parallel zum langgezogenen Museumsquartier Hauptgebäude vor ihm, sondern bildet eine parallele Achse mit dem Kunsthistorischen Museum auf der anderen Seite der Straße. Anstatt also in die alten Hofstallungen Fischer von Erlachs zu blicken, zeigt die verlängerte Linie zum Kunsthistorischen Museum eine Kontinuität auf: die Sammlung des KHM beginnt bei den Alten Ägyptern und geht bis ins 19. Jahrhundert, das Leopold Museum beginnt im 19. Jahrhundert und reicht bis zum Zweiten Weltkrieg. Wenn man bedenkt, dass das MuMok auf der anderen Seite des großen Hofes den Schwerpunkt auf die Kunst nach 1945 legt, hat man in diesem Dreieck die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit konzentriert.

Der fast weiße Donaumuschelkalk mit dem das Leopold Museum außen und innen verkleidet ist, weist farblich auf den hellen Sandstein der Ringstraßengebäude und deren Ära hin und gleichzeitig auch auf die gesamte Donaumonarchie, die den gesellschaftlichen und historischen Rahmen der Kerngebiete der Sammlung lieferte. Rudolf Leopold entwickelte mit den oberösterreichischen Architektenbrüdern Manfred und Laurids Ortner ein Konzept, das Einblicke, Durchblicke und Ausblicke gewährte. Einblicke in die Sammlung, Durchblicke durch das Museum und die verschiedenen Säle und atemberaubende Ausblicke auf die Stadt Wien.

Das große, lichtdurchflutete Atrium bildet den zentralen Ausgangspunkt durch diesen so angenehmen Bau. Es geht zwei Stockwerke nach oben und zwei Stockwerke nach unten. Nur die Ausstellungsräume im untersten Stock sind gänzlich ohne Tageslicht und bieten sich deshalb für Grafikschauen oder modernere Kunstprojekte an. In allen Geschoßen kreisen die rechteckigen Säle um die Mitte des unteren und oberen Atriums. Beim Durchschreiten der Ausstellungsräume wird man deshalb nicht nur von der Kunst, sondern immer wieder auch durch die erwähnten spektakulären Ein- Aus- und Durchblicke überrascht.

Flag Counter

 

Quelle: Leopold Museum

 

Additional Hints (Decrypt)

Zntargvfpu Zntargvp

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)