Dieses Ensemble außergewöhnlicher Eichen wurde bereits 1983 von der DDR-Regierung unter Schutz gestellt; nach der Deutschen Einheit wurde 1991 der Status als offizielles »Naturdenkmal« bestätigt. Strenggenommen zählen aber nur die drei ältesten Eichen, die am Geburtstag von Kaiser Wilhelm II. im Jahre 1900 gepflanzt wurden, als eigentliches Naturdenkmal. Aber unter den Crivitzern und aufgrund der Tatsache, dass die anderen vier jüngeren Eichen (gepflanzt 1920 und 1922) eine zusammenghörige und alleinstehende Gruppe bilden, in deren Umkreis keine anderen Bäume stehen, wird üblicherweise der gesamte Ort als das »Naturdenkmal ›Sieben Eichen‹ von Crivitz« angesehen. Vor allem im Sommer eignet sich dieser Platz auf besondere Weise für eine Pause auf der Bank mitten unter dem beeindruckenden Blätterdach. Obwohl sich die Eichen auf öffentlichem Grund befinden (jederzeit zugänglich), wird empfohlen, an der Hauptstraße zu parken und dann das kurze Stück zu Fuß zu den Bäumen zu gehen.
Einer Sage nach verloren 7 Bauern durch eine Krankheit ihre Pferde. Jeder Bauer pflanzte dann hier eine Eiche.