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De Bullenbarger/ FlaRak Traditional Cache

Hidden : 11/4/2016
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Hier fahren wir sehr oft her und genießen die wunderschöne Aussicht in allen Richtungen!

Für uns war es völlig unerklärlich, warum hier noch kein Schatz platziert war.smiley 

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Cachesuche und hoffentlich eine klare Sicht. (Fernglas nicht vergessen!) 

Wie uns der erste Vorsitzende mitteilte, wird in der nächsten Zeit, an der höhsten Stelle ein GPS - Reverenzpunkt entstehen.

 

„Zurück zur Natur“ heißt das Nutzungskonzept für den Nindorfer Bullenberg. Das ehemalige militärische Gelände auf dem 56 Meter hohen Hügel hatte 30 Jahre lang der Flugabwehr (FlaRak) gedient. Damals zur Blütezeit des Kalten Krieges suchte die Bundeswehr nach Flächen für Raketenabwehrstellungen und wurde unter anderem auch im Lamstedter Ortsteil Nindorf fündig. Denn der Bullenberg mit seinem Hügel war ideal gelegen für die Raketenabwehr und das damit verbundene Radarfrühwarnsystem.
So zog schließlich 1971 die Bundeswehr auf dem „Dach der Börde“ ein. Über 30 Jahre lang war das 11,5 Hektar große Gebiet anschließend militärischer Sicherheitsbereich – Betreten verboten. Im Juli 2002 wurde die Stellung schließlich aufgelöst. Die Zeugnisse des „Kalten Krieges“,
Hawk-Raketenwerfer und Radaranlagen, sind inzwischen verschwunden. Ab 2003 begannen die Grundstücksverhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Seit 2011 ist die Gemeinde Lamstedt Eigentümerin des Areals und will gemeinsam mit dem Verein „De Bullenbargers“ dafür sorgen, dass hier sanfter Tourismus Einzug hält. Ein Teil des rund 11,5 Hektar großen Geländes wurde an den Verein verpachtet, mit dem Ziel, es zu renaturieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der größte Teil der Fläche wurde verkauft, um ihn landwirtschaftlich zu nutzen. 
Gemeinsam mit den Zuwendungsgebern „Amt für Landentwicklung Bremerhaven“ als Leader-Projekt „Hadler Region“ und der Bingolotto-Stiftung gelang es den Rückbau der militärischen Liegenschaft vorzusehen und parkähnliche Grünanlagen anzulegen.
Da die Mitgliedsgemeinden der Börde Lamstedt wegen der vorwiegenden Ausübung der Landwirtschaft als strukturschwache Gemeinden zu bezeichnen sind, die permanent auf die Gewährung von Bedarfzuweisungen angewiesen sind, wäre eine Projektumsetzung ohne Zuwendungsmittel nicht umsetzbar geworden. Es dröhnte seit August 2013 in den letzten Monaten Baulärm vom höchsten Punkt der Börde herunter. Die Abbrucharbeiten und die Entsiegelung der Flächen sind seit Frühjahr 2014 nun abgeschlossen. Alle Gebäude und Straßen sind bis auf einen
kleinen Rest im Eingangsbereich der ehemaligen Raketenstellung verschwunden. Gute fünf Hektar sind öffentlich zugänglich und der touristischen Nutzung insbesondere als Anlaufpunkt für Radfahrgruppen zugeführt. Zwei Aussichtsplattformen sowie eine Grillhütte sind entstanden und der Verein „De Bullenbargers“ darf künftig das Gelände für Veranstaltungen, wie einem jährlichen öffentlichen Sommerfest, nutzen.

Quelle: meine-umweltkarte- neidersachsen

 

Wir freuen uns über jedes Foto!laugh

Additional Hints (Decrypt)

Wr anpu Xöecreteößr.... va Nhtrauöur!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)