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Willkommen in Flüelen Multi-Cache

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Urischtiär: Platz für neues...
Vielen Dank für die zahlreichen Logs und Kommentare...
Es grüsst der Urischtiär!

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Hidden : 11/27/2016
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Am Südende des Vierwaldstättersees liegt das Hafenstädchen Flüelen, eingebettet in die wildromantische Bergwelt rund um den Urnersee. Durch die traumhafte Seelage ist Flüelen eine attraktive Wohngemeinde mit rund 2000 Einwohnerinnen und Einwohnern und gilt als touristisches Eingangstor zum Kanton Uri.

Ordne die Bilder den Stationen zu:


https://i.imgur.com/bFUkhOm.png


Station A - Windsurfing Urnersee:
Gewaltige Berge ragen zu beiden Seiten aus dem Wasser und erinnern an einen norwegischen Fjord. Der Urnersee ist wegen des Föhns und der im Sommer wehenden thermischen Winde bei Windsurfern sehr beliebt. Deshalb sind es immer wieder dieselben eingefleischten Surfer, die sich wegen guter Windverhältnisse einen Tag freinehmen und nach Flüelen pilgern.Wer sich nicht ins Wasser traut, kann vom Ufer aus ein wunderbares Spektakel beobachten

Station B – Föhnwacht:
Mitten im Zweiten Weltkrieg wurde das alte Stationsgebäude aus Holz der der 1882 eröffneten Gotthardbahn abgerissen und durch einen modernen Neubau mit Uhrturm ersetzt. Im Wartsaalannex ist die „Föhnwacht“, eines der monumentalen Hauptwerke des Urner Künstlers Heinrich Danioth (1896-1953) zu bewundern. Erst wenige Tage vor Eingabetermin bei Einbruch des Föhns überfiel den Künstler diese Idee. Themen wie Flüelen als Warenumschlagplatz oder das Motiv der Fischer liess er fallen. 1947 kam der Bahnhof als Sujet einer Pro-Patria-Briefmarke zu Ehren. Heute gastiert ein Kiosk im Wartsaal, das Bild wurde erhalten. Von hier hast du guten Blick auf das Bild ohne den Kiosk zu betreten.

Station C - Rütlischwur:
Der Berner Künstler Werner Witschi schuf für die Expo 1964 in Lausanne eine zeitgemässe moderne Eisenplastik mit dem Titel "Schwurhände". Das Kunstwerk war 1964 an der Expo in Lausanne aufgestellt und wurde von der Stadt Lausanne dem Kanton Uri geschenkt. Die "Schwurhände" sind Symbol der Einigkeit und der Viersprachigkeit der Schweiz. Die vier Hände sollen die vier Sprachen der Schweiz darstellen.

Station D - Gotthard Bahn:
Nach der Eröffnung der Gotthardbahn 1882 stieg Flüelen relativ schnell zum Schnellzugshalt des Urner Hauptortes Altdorf hoch, da dessen Bahnhof relativ weit ausserhalb des Dorfes lag. Von 1906 bis 1951 verkehrte die 3,1 km lange Strassenbahn Altdorf–Flüelen zwischen dem Bahnhof und dem Telldenkmal in Altdorf. Im November 1944 wurde das neue Bahnhofsgebäude erstellt. 1991 folgte der Bau des Mittelbahnsteigs und der Unterführungen. Die ebenerdigen Übergänge zwischen der Axenstrasse und der Schiffstation verschwanden. Infolge schwacher Nachfrage hat die SBB beschlossen, den Billettschalter per März 2016 zu schliessen

Station E - Schloss Rudenz:
Das Schloss Rudenz wurde im frühen 13. Jahrhundert unmittelbar ausserhalb des damaligen Dorfes erbaut. Der befestigte Wehrturm war von Gräben umgeben und diente zur Kontrolle der Gotthardroute. Die ersten bekannten Besitzer, Freiherr Johann von Attinghausen und die Rufenz als dessen Erben, waren auch die Inhaber des Reichszoll. Die älteste Erwähnung des Turms datiert von 191369. Das Geschlecht Rudenz erlosch kurz vor 1383, der Name ist dem Bau jedoch haften geblieben. Das Schloss Rudenz steht heute im Besitz der Einwohnergemeinde Flüelen.

Station F - Alte Kirche:
Im Jahre 1664 wurde die Alte Kirche Flüelen eingeweiht und diente der Flüeler Bevölkerung bis 1912, dem Jahre der Fertigstellung der neuen Pfarrkirche Herz Jesu. Sie hätte nach der Exsekration 1912 abgebrochen werden sollen und diente im Ersten Weltkrieg als Bürstenfabrikationshalle. Über die Jahre wurde sie von verschiedenen Vereinen als Turnhalle benützt oder als Truppenunterkunft sowie für die Gemeindeversammlungen. Im 2010 wurde sie komplett renoviert. Die Kirche kann tagsüber besichtigt werden. Es finden auch Ausstellungen statt.


Final: Nord 46°53.ABxCF / Ost 008°37.BDxE


Beim Final müssen keine Gleise betreten werden, oder gefährliche Sachen getan werden.
Station D wird am Besten zum Schluss besucht. Da können auf einem Bänkli die finalen Koordinaten berechnet werden, und der Final ist auch nicht mehr weit...



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