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Maikäfer 1 Traditional Cache

This cache has been archived.

Sabbelwasser: Da leider keine weitere Statusmeldung (spätestens alle 4 Wochen) zum Cache erfolgte, erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.

Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Danke und Gruß,

Sabbelwasser
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 12/9/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Achtung! Geändertes Listing, neue Größe!

Inmitten der Maikäfersiedlung. Man kann die verschiedenen Straßen und Sträßchen erkunden und hierbei die verschiedenen Baukörper der Siedlung begutachten.

Der Cache ist zu jeder Zeit frei zugänglich, es muss kein Haus oder Garten betreten werden.


Nicht ganz so idyllisch wie der Name suggeriert, entstand die Münchener Maikäfersiedlung in den Jahren zwischen 1936 bis 1938 als Versuch, den sozialen Problemen der Zeit mit dem Bau einer „Volkswohnanlage“ zu begegnen. Der Architekt und damalige Siedlungsreferent Guido Harbers hatte 1935 die gemeinnützige Wohnstätten- und Siedlungsgesellschaft (GWG) wieder ins Leben gerufen und als erstes Projekt das Gelände zwischen Ramersdorf und Berg am Laim neu bebaut.

1939 zählte die Wohnanlage Berg am Laim rund 3900 Bewohner in 991 Wohnungen und 190 Eigenheimen. Die überwiegend an kinderreiche Familien vermieteten Wohnungen waren zwar in der Regel mit 37 - 45 Quadratmetern Wohnfläche (verteilt auf zwei Zimmer, einer Wohnküche und einem WC) recht klein, dafür aber für kinderreiche Familien erschwinglich. Den Gartenstadt-Idealen entsprechend, gehörte zu jeder Wohneinheit ein Gartenanteil von rund 60 qm.

Nur vier U-Bahn-Stationen vom Marienplatz entfernt – und somit noch „in bester Lage“ – steht die Siedlung heute vor tief greifenden Veränderungen. Im Rahmen einer Nachverdichtung und eines umfassenden Sanierungsprogramms soll die Wohnanlage nach und nach abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Dabei verfolgen die Münchener Architekten Zillerplus - die 2001 den dritten Platz des von der GWG ausgelobten städtebaulichen Wettbewerb zur Bebauung des Gebietes um die Echardinger- und Bad Schachener Straße gewonnen hatten - den Ansatz, die Infrastruktur zu verbessern und dennoch die Identität der Siedlung als Gartenstadt beizubehalten.

Den Auftakt und zugleich das neue Zentrum der Siedlung bildet an der Bad Schachener Straße ein siebengeschossiger Turm, der neben Läden und Büros auch 58 Wohnungen beinhaltet.  Mit seinen drei- bis viergeschossigen Flügelbauten stellt er sich gleichsam schützend vor die dahinter liegende kleinteiligere Bebauung. Die 1,5 bis 5-Zimmer-Wohnungen sollen durch ihre sehr unterschiedlichen Grundrisse zu einer sozialen Mischung beitragen. Die Maisonette- und Atriumwohnungen werden zwar über die an der lauten Straße liegende Südseite belichtet, jedoch von der ruhigen Hofseite im Norden belüftet. Direkt an der Verkehrsachse liegende Wohnungen verfügen über vorgeschaltete, einfachverglaste Loggien oder Atrien, die als akustische Puffer dienen. Die barrierefreie Erschließung fast aller Wohnungen wird über den Turm und dessen Aufzug ermöglicht. Mit einem Gemeinschaftsraum auf der zweiten Etage, der allen Bewohnern zur Verfügung steht, wird ein wenig dem alten Siedlungsideal Tribut gezollt.

(Quelle: https://www.baunetzwissen.de/mauerwerk/objekte/wohnen-mfh/maikaefersiedlung-in-muenchen-668485)

 

Inmitten der Maikäfersiedlung. Man kann die verschiedenen Straßen und Sträßchen erkunden und hierbei die verschiedenen Baukörper der Siedlung begutachten.

Der Cache ist zu jeder Zeit frei zugänglich, es muss kein Haus oder Garten betreten werden.

Additional Hints (Decrypt)

"Rag-qrpxrya"

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)