Wir wollen Euch den Pendlerparkplatz in Ortrand nahe der A13 zeigen. Hier kann man gut sein vierrädriges Cachemobil abstellen, um mit dem Fahrrad die nähere Umgebung zu erkunden.
Eigentlich sollte es ein Tradi werden, aber alle möglichen Verstecke haben uns nicht gefallen, so wurde es eben ein Kurzmulti.
An den angegebenen Koordinaten müsst ihr eine kleine Aufgabe lösen, um das Final zu berechen. Die Tafel ist dreigeteilt, verwendet zum Lösen der Aufgabe den linken Teil der Tafel.
N51°23.ABC E013°45.DEF
A = 1.Z. 1.W. 1.B.
B = 3.Z. 2.W. 1.B.
C = 4.Z. 2.W. 4.B.
D = 8.Z. 1.W, 3.B.
E = 0
F = 9.Z. 2.W. 1.B.
Wie das so ist bei Bauprojekten. Man kann trefflich über Sinn und Unsinn, gut investiertes Geld oder Geldverschwendung, ... debatieren.
Darum urteilt selbst, die LR vom 05. Oktober 2016 titelte:
Ortrand gibt unweit der Autobahn neuen Pendlerparkplatz frei
Bund und Stadt fördern damit Fahrgemeinschaften
Nach nur zweimonatiger Bauzeit wurde am Dienstagnachmittag der neue Ortrander Park- & Ride-Parkplatz eröffnet. Mit seinen 67 Stellflächen soll dies der erst zweite derartige Platz seiner Art in Brandenburg sein.
Bisher stellten die Berufspendler ihre Fahrzeuge in unmittelbarer Nachbarschaft zur Autobahn ab. Dort war es dunkel und vermüllt. Auch eine Sperrung half nicht.
Die Stadt, so Bürgermeister Nico Gebel (CDU), habe mit dem vom Bund geförderten Projekt auf den Missstand reagiert. "Der Platz entlastet auch die Umwelt, indem er Fahrgemeinschaften unterstützt", so Gebel. Die Idee des Pendlerparkplatzes stamme noch aus der Zeit, als Ingo Senftleben Bürgermeister war. Knapp 200 000 Euro kostet der Platz mit seiner rund 1600 Quadratmeter großen, befestigten Fläche.
Nicht nur an die heutige Zeit wurde gedacht. "Wir haben etwas weiter gedacht. So sind Leerrohre für eine spätere Beleuchtung verlegt worden. Wenn Bedarf besteht, können wir auch sofort sechs E-Tankstellen installieren", verrät Planer Jürgen Weser.
Damit diesen Parkplatz nur Autofahrer nutzen, wurde am Eingang eine Begrenzung für die Durchfahrtshöhe errichtet. Fahrzeuge mit mehr als zwei Metern Gesamthöhe können auf dem ehemaligen Bauhofgelände nicht abgestellt werden.
Quelle: Lausitzer Rundschau
update 06.02.2018: dies ist kein drive in!
update 28.06.2021: Die Tafel wurde erneuert, deshalb gändertes Listing.