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Antike Völker und Landschaften Mystery Cache

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Katzenhai: Ach, wem mach ich denn was vor. Für ein paar Funde im Jahr werde ich wohl keine Dose mehr auslegen. Wenn eh schon alles zugewachsen ist, dann wird es wohl dort eh kein geeignetes anderes Versteck mehr geben. Viel Abweichen kann ich nicht, dann passt das Rätsel nicht mehr.
Außerdem hab ich ja eigentlich mit diesem Hobby eh schon abgeschlossen, habe weder Zeit noch Lust da noch was zu machen.
Es hat sich viel verändert in den letzten 15 Jahren: Die Cacher, die Caches und ich mich auch. War einmal ein schönes Hobby, für mich zur Zeit aber ziemlich uninteressant geworden.
Wünsche trotzdem allen ehemaligen Kollegen noch viel Freude damit, besonders jenen, die mich für meine Lebensführung anfeinden und verurteilen, obwohl sie keine Ahnung von nichts haben.
Es ist so leicht sich aufhetzen zu lassen, zu urteilen, wenn man selber nie in der gleichen Situation war.
Aber Enttäuschungen gehören zum Leben, Veränderungen ebenso!

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Hidden : 1/28/2017
Difficulty:
5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:





A: Ionien (griechisch: Ἰωνία oder Ἰωνίη, lateinisch Ionia) ist die auf den griechischen Stamm der Ionier zurückgehende Bezeichnung einer antiken Landschaft an der Westküste Kleinasiens, der heutigen Türkei. Die Region erstreckte sich ungefähr von Smyrna im Norden, bis in die Region nördlich von Halikarnassos, einschließlich der vorgelagerten Inseln (Chios, Samos).
Die griechischen Ionier ließen sich Ende des 2. Jahrtausends vor Christus im ägäischen Raum nieder. Wichtige Städte waren unter anderem Ephesos, Milet und Smyrna. In Ionien entwickelten sich einige der wichtigsten künstlerischen Stilrichtungen der Griechen. Der Name Ionien ist auch mit der sogenannten ionischen Aufklärung im philosophischen Bereich verbunden.
Im 6. und 5. Jahrhundert v. Chr. brachte Ionien Persönlichkeiten wie Thales von Milet, Anaximander oder Heraklit hervor. 500 v. Chr. kam es zum so genannten ionischen Aufstand, der mit dem Eingreifen Athens und dem Beginn der Perserkriege endete. Die Westküste Kleinasiens, und damit auch Ionien, wurde infolge der griechischen Siege in den 470er Jahren befreit. Allerdings fiel Ionien im so genannten Königsfrieden von 386 v. Chr. wieder an die Perser. Erst als Alexander der Große mit der Eroberung des Perserreiches begann, wurde Ionien wieder griechisch.
Der Name Ionien wurde auch später noch teilweise in anachronistischer Weise gebraucht. Die Landschaft wurde im 11. Jahrhundert von den Seldschuken erobert, fiel kurz darauf bis ins 14. Jahrhundert an Byzanz zurück und ging dann endgültig im osmanischen Reich bzw. der späteren Türkei auf. Der Name Ionien wurde über das Hebräische und Arabische in einer Reihe von Sprachen der islamischen Welt zur Bezeichnung für Griechenland, das im Arabischen, Persischen und im Urdu als یونان iunan sowie im Hebräischen als יָוָן jawan bezeichnet wird. In Turksprachen und im Kurdischen ist die türkische Form „Yunanistan“ üblich


B: Lokris (altgriech.: Λοκρίς Lokris; neugriech.: Λοκρίδα Lokrida) ist eine antike Region in Mittelgriechenland. Sie besteht aus zwei voneinander getrennten Gebieten: der östlichen Lokris (Lokris Eoia oder auch Lokris Opuntia), die sich von den Thermopylen entlang des Golfs von Euboia bis Larymna erstreckt, sowie der westlichen Lokris (Lokris Ozolia) an der Nordküste des Korinthischen Golfs um die strategisch bedeutende Hafenstadt Naupaktos.
Die Aufteilung der Lokrer in zwei Gebiete ist vermutlich auf Ereignisse der frühen Besiedlungsgeschichte Griechenlands zurückzuführen. Die Aufsplitterung in zwei Teile und die Tatsache, dass die lokrischen Gebiete zudem wenig fruchtbar waren, hatte zur Folge, dass die Lokris in der griechischen Geschichte nur eine Nebenrolle spielt und meist von mächtigeren Nachbarstaaten dominiert wurde.


C: Phryger ist die griechische Bezeichnung eines indoeuropäischen Volkes, das spätestens im 8. Jahrhundert v. Chr. in Anatolien ein großes Reich errichtet hatte. Seine Hauptstadt war Gordion am Sangarios (dem heutigen Sakarya), etwa 80 km westlich vom heutigen Ankara, weitere urbane Zentren waren Midasstadt und Kelainai.
Bis vor wenigen Jahrzehnten fehlten Hinterlassenschaften der Phryger aus der Zeit vor 750 v. Chr. völlig. Die Frühgeschichte dieses Volks lag im Dunkeln. Mittlerweile zeichnet sich ein klareres Bild ab: so ist Gordion bereits im 12. Jahrhundert v. Chr. – nur kurz nach der Aufgabe der Stadt durch die Hethiter – wieder besiedelt worden.
Da in Gordion zu Beginn der Eisenzeit offenbar verschiedene Elemente siedelten, sind die historisch fassbaren Phryger und deren Kultur wahrscheinlich aus einer Verschmelzung verschiedener Bevölkerungsgruppen hervorgegangen.
Nach griechischen und assyrischen Quellen muss das Phrygerreich in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts von großer Bedeutung gewesen sein. Legendär sind mehrere Könige mit den Namen Gordios und Midas in griechischen Schriften. Der historische Midas von Phrygien ist aus griechischen Quellen gut bekannt. Er heiratete eine Griechin und spendete in Delphi einen kostbaren Thron.
Gegen Ende des 8. Jahrhunderts fielen die Kimmerier aus dem nordöstlichen Schwarzmeergebiet über den Kaukasus in Kleinasien ein. Zunächst bedrängten sie das Reich von Urartu. Dann wandten sie sich gen Westen und griffen das Phrygerreich an. 696 oder 675/674 – neuerdings wird in der Forschung das letztere Datum favorisiert – fiel Gordion. Midas starb dabei den Freitod – der Überlieferung nach durch Trinken von Stierblut. Das Ende des Phrygischen Großreichs war besiegelt.


D: Äolien (griechisch Αἰολίς Aiolis, selten auch Αἰολία Aiolia, lateinische Form Aeolia) ist eine antike, von den Äoliern besiedelte Landschaft an der Nordwestküste Kleinasiens. Äolien reichte vom Eingang des Hellespont (heute Dardanellen) im Norden zum Hermos (Gediz) im Süden.
699 v. Chr. trat Smyrna dem Ionischen Bund bei. Die verbliebenen Städte wurden von Kroisos, dem letzten König von Lydien, der von etwa 556 v. Chr. bis 541 v. Chr. regierte, erobert. Das Land wurde seit Kyros II. von den Persern, später von den Makedonen, den Seleukiden und den Attaliden beherrscht.
Attalos III., der König von Pergamon, überließ Äolien 133 v. Chr. testamentarisch dem Römischen Reich. Kurz darauf wurde die Aiolis Teil der römischen Provinz Asia. Bei der Teilung des römischen Reiches (395 n. Chr.) kam Äolien zur Osthälfte, dem späteren Byzantinischen Reich, und blieb unter byzantinischer Herrschaft bis zur Eroberung durch die Türken zu Beginn des 15. Jahrhunderts.


E: Lyder waren ein indogermanisches Volk, das in der nach ihnen benannten Landschaft Lydien im Westen Kleinasiens lebte. Ihre Sprache, das Lydische, zählt zum anatolischen Zweig der indogermanischen Sprachen, enthält aber auch Elemente vorindogermanischer alt-anatolischer Sprachen.
Der Aufstieg der lydischen Macht begann mit der Zerstörung des phrygischen Reiches im 7. Jahrhundert v. Chr. Unter der Königsdynastie der Mermnaden, die ca. 680 v. Chr. mit Gyges beginnt, erweiterten die Lyder ihr Reich mit der Hauptstadt Sardes bis zur ostionischen Küste und bis zum Fluss Halys.
Anfang des 6. Jahrhunderts erlangte das lydische Reich unter König Alyattes II. seinen Höhepunkt. Ein Krieg gegen die Meder wurde durch die Sonnenfinsternis vom 28. Mai 585 v. Chr. beendet (in letzter Zeit steht dieses Datum allerdings bei den Althistorikern in der Diskussion). Beide Seiten wurden von dem Naturereignis derart erschreckt, dass sie Frieden schlossen.
Der Nachfolger des Alyattes, König Kroisos, überschritt 547 v. Chr. den Halys und zog gegen die Perser, die das Mederreich annektiert hatten. Nach Herodot (I, 53) hatte das Orakel von Delphi Kroisos prophezeit, er werde ein großes Reich zerstören, wenn er den Halys überschreite. Im (Irr-)Glauben, damit sei das Perserreich gemeint, griff er die Perser an. 547 unterlag Kroisos bei Pteria den Persern. Die Perser drangen ins Lyderreich ein und eroberten 546 die Hauptstadt Sardes. Lydien wurde eine Satrapie.


F: Dorer (seltener: Dorier; altgriechisch Δωριεῖς, Dōrieis) waren neben den Achaiern, Ioniern und Aioler ein altgriechisch-sprachiger, indogermanischer Volksstamm, der wahrscheinlich ursprünglich im nordwestgriechischen Raum Epirus und Makedonien beheimatet war. Strittig ist bis heute, ob Dorer auch im dalmatinisch-albanischen Raum (Illyrien) lebten.
Für die mykenische Zeit (ca. 1600 bis 1050 v. Chr.) lassen sich die Dorer auf der Peloponnes und in Mittelgriechenland archäologisch noch nicht nachweisen. Auch die griechische Sprache auf den Linear-B-Täfelchen der mykenischen Palastarchive in Pylos, Mykene, Knossos und Theben weist noch keine Spuren des dorischen Dialekts auf.
Viele Fachleute nehmen eine Einwanderung der Dorer in mehreren Schüben um 1000 v. Chr. an. In dieser Zeit kommt immer stärker die Brandbestattung auf und in der Vasenmalerei erfolgt der Übergang von der sogenannten submykenischen zur sogenannten protogeometrischen Keramik.
Im 8. Jahrhundert v. Chr. sind große Teile der Peloponnes (außer Arkadien), Nordwestgriechenland, Kreta, Rhodos und Südwestkleinasien dorisch. Ab der 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts v. Chr. beteiligten sich dorische Städte an der Kolonisation in Unteritalien und Sizilien. Eine historisch bedeutende Polis (Sparta) bildeten die Dorer auf der Peloponnes. Neben Athen konnte sich diese zeitweise zu einer Hegemonialmacht im antiken Griechenland entwickeln.

Alle Texte wurden den Wikipediaartikeln entnommen und dem Rätsel entsprechend gekürzt.

Wenn Du die Lösungen für A, B, C, D, E, F gefunden hast, kannst Du mit folgender Formel die Koordinaten von Stage1 berechnen:

N1: 46° 48.FED'
E1: 013° 30.CBA'

Überprüfe Deine Lösung unbedingt mit dem Checker!



Im Checker erhältst Du dann die Informationen, wie man von der Stage1 aus die Final-Koords berechnet!

Viel Vergnügen!

Additional Hints (Decrypt)

Svany: Onhzfghzcs

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)