„Kein Jagdrevier !“
Bei Routineuntersuchungen bezüglich Flora und Fauna im Gebiet zwischen Darmstadt und Messel ist es zu folgenden Observationen gekommen:
In der Morgendämmerung eines kühlen Februartages 2017 wurde im Nebel,
auf einer Lichtung in der Nähe der zu ermittelnden Koordinaten, ein Fünfender gesichtet. Schon ungewöhnlich, ein Fünfender, jedoch zweifelsfrei erkannt. Dazu ein Tier in solch beachtlicher Größe. Aufgescheucht von einem Rascheln sprang der Hirsch in die Dunkelheit der endenden Nacht.
Eine weitere Meldung erreichte uns in diesem Monat:
Eine Cacherfamilie beobachtete in diesem Revier, in einem waldreichen Abschnitt, bereits zum zweiten Mal mehrere Neuntöter beim Bad in einer Pfütze. Ungewöhnlich, da diese Vogelart hier nicht so häufig gesichtet wird. Zwei der Vögel flogen erst davon, als die Kamera des Kindes auslöste. Dieses Erlebnis freute die Wanderer besonders, da man hier meistens nur den Specht hört, der durch sein Klopfen Insekten unter der Baumrinde hervorlockt.
Für meinen Partner im Team Geomedi, der mich immer wieder motiviert die nötigen Schritte zu tun.
Glückwünsche von mir an die Erstfinder:
FTF: Die Scharfe
STF im Team: w-y-power mit Team ufrie
TTF: Mainfuchs