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Drei Freunde und die Hexe vom Kapuzinerberg Multi-Cache

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LeCroupier: Hallo Tjoldar,

da hier seit Monaten keinen Geocache mehr zu finden ist, archiviere ich jetzt dieses Listing endgültig. Somit taucht dieser Cache auch nicht mehr in der Liste der zu findenden Geocaches auf und blockiert auch keine neuen Caches in dieser Gegend.

Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache verstecken möchtest, kannst du dafür selbstverständlich ein neues Listing anlegen und dieses zur Überprüfung einreichen.

Viele Grüße,

LeCroupier
Community Volunteer Reviewer for geocaching.com

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Hidden : 3/15/2018
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Dies sind die phantastischen Abenteuer der Freunde Brad Look, Dick Steeger und Henry Joeppen. In diesem Multi erleben sie ihr zweites Abenteuer: Die Suche nach dem verfluchten Buch der Hexe vom Kapuzinerberg, welches südlich vom Hülser Bruch im Wald versteckt sein soll. Die Geschichte ist frei erfunden und erhebt nicht den Anspruch historisch korrekt zu sein. Jegliche Ähnlichkeit mit noch lebenden Waldbewohnern ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.


Hinweise in eigener Sache


Der Rundweg hat eine Länge von ca. 4,5 km und sollte ausschließlich zu Fuß bewältigt werden.

Es werden keine besonderen Tools benötigt. Ein Maßband kann hilfreich sein. Papier und Schreibutensilien hat wahrscheinlich sowieso jeder dabei. Unter Umständen kann es sinnvoll sein unterwegs Photos zu machen.

Für die ganz Kleinen ist dieser Multi eventuell zu gruselig, aber das müsst ihr selbst entscheiden.

Einige Anspielungen kann man nur dann verstehen, wenn man zuvor das erste Abenteuer der drei Freunde miterlebt hat: "Drei Freunde und das magische Buch im Bruch". Es ist aber nicht erforderlich dieses zu kennen, um es bei diesem Multi bis zum Finale zu schaffen.

Bitte hinterlasst alle Stationen immer so wie ihr sie vorgefunden habt. Es muss nichts abgebaut oder entfernt werden. Alle Hinweise sollten an Ort und Stelle verbleiben, da sonst die, die nach euch kommen keine Chance haben diesen Multi zu beenden.

Achtet bitte auf Reiter, wenn ihr die Reitwege kreuzt und den Straßenverkehr, wenn ihr Straßen überqueren müsst.

Das Abenteuer


Mehrere Monate sind vergangen, seit die Jungen sich in das magische Buch im Bruch eingetragen hatten. Das damalige Schulprojekt ist längst wieder vergessen, aber das Buch, das für das Projekt ausgeliehen wurde, nicht. Ein Kapitel hatte Brad schon beim damaligen Durchblättern in seinen Bann gezogen. Er hatte es fast überlesen weil zwei Seiten ein wenig zusammenklebten, aber er hatte es bemerkt und die zwei Seiten vorsichtig voneinander gelöst. Und da hatte er es entdeckt: Das Kapitel „Die Hexe vom Kapuzinerberg“.

Am Treffpunkt

Kurz entschlossen geht er in die Bücherei und kopiert die entsprechenden Seiten. Dann ruft er seine Freunde an und verabredet sich mit ihnen - wie damals - am Fuße des Kapuzinerbergs. So kommt es, dass sie nun zum zweiten Mal hier stehen um ein weiteres Geheimnis zu lüften. „Achtung! Jetzt wird es gruselig“, kündigt Brad an und beginnt vorzulesen.

Man merkt den Jungen die Aufregung und Vorfreude an. Keiner sagt es, aber das ist genau was sich die Jungen damals vom magischen Buch gewünscht haben: Ein weiteres Abenteuer. Als Brad beginnt die Geschichte vorzutragen sind Dick und Henry mucksmäuschenstill.

„Die mysteriöse Geschichte um die Hexe vom Kapuzinerberg geht zurück auf die Zeit der Trollkriege in den Jahren 1123-1182. Die Zwischenfälle geschahen in einem Gebiet zwischen dem Flöthbach und was heute als Hökendyk und Schroersdyk, bzw. Am Schleitershof und Höchtersdyk bekannt ist. Nichts lässt heute noch darauf schließen, dass hier einmal ein alles zerstörender Krieg gewütet hat. Auch von einem Fort, dass hier errichtet wurde um den Bruch und die umliegenden Siedlungen vor den aus Norden und Osten heranstürmenden Trollen zu schützen, ist nicht mehr als Staub in den Überlieferungen geblieben. Angeblich ist damals mit den Trollen aber auch etwas Böses in diese Gegend gekommen.

Etwa 150 Jahre später, um 1332, bezichtigten Zwerge aus dem Hülser Bruch die im Stadtwald geborene aber nun im Bruch lebende Fee Alley Hütten der Anwendung schwarzer Magie. Sie wurde verurteilt und mitten im Winter in den Wald, in dem damals die Trollkriege stattfanden, verbannt. Es wurde angenommen, dass sie erfroren oder verhungert sei. Im folgenden Winter des Jahres 1333 jedoch waren alle ihre Ankläger und einige der Kinder der Zwerge des Hülser Bruch verschwunden. Schnell entstanden Gerüchte über einen Fluch einer angeblichen Hexe. Als sich das Wetter besserte, flohen die verbliebenden Zwerge aus dem Bruch, weil sie sich vom Fluch verfolgt fühlten.

Was zurückblieb, waren die Werkstätten und Behausungen der Zwerge, die vierzig Jahre lang verlassen blieben. 1374 rückte die Zwergensiedlung im Bruch wieder in den Blickpunkt des Interesses, als ein Zwerg namens Brago Inrath die Überreste mit seinem Clan wieder besiedelte. Er restaurierte die verbliebenen Gebäude und baute einige komplett neu. Im Jahr 1376 wurde die berühmte Goldschmiede errichtet, die die Kaufleute, den Adel und den benachbarten Drachen mit Schmuck und Edelsteinen versorgte.

Vier Jahre später, im Jahr 1380, ereignete sich ein Zwischenfall um ein kleines Zwergenmädchen namens Nettchen Moll. Die Zwergin watete durch den sehr seichten Flöthbach auf der Seite des Waldes wohin die Hexe verbannt wurde, als plötzlich eine Hand erschien und sie unter Wasser zog. Dieser Vorfall wurde von mehreren Zeugen beobachtet. Obwohl das Wasser an dieser Stelle zu dieser Zeit nur einen halben Meter tief war, verschwand das Mädchen spurlos. Sie wurde nie gefunden. Vier Wochen nach diesem Zwischenfall tauchten im Wald seltsam anmutende Holzfiguren auf. Das Wasser des Bachs war dickflüssig und ungenießbar geworden.

1384 verschwand ein Zwerg namens Bergur Langen, als er durch den Wald ging. Mehrere Zwerge wurden ausgeschickt, ihn zu suchen. Nachdem sie in den Wald aufgebrochen waren, kehrte Bergur plötzlich in die Siedlung zurück. Er berichtete, er sei im Wald einer Frau begegnet, die zu schweben schien. Seltsamerweise verspürte er keine Furcht. Sie nahm ihn an die Hand und brachte ihn in ihr Haus in den Wäldern. Sie stieg mit dem Zwerg in den Keller und sagte ihm, dass sie bald zurückkehren würde und verschwand. Bergur wartete eine lange Zeit im dunklen Keller, doch die Frau kam nicht. Schließlich bekam er doch Angst und lief davon. Letztendlich konnte er der Bruch wieder erreichen. So viel Glück hatte die Suchmannschaft nicht; sie kehrte nie mehr in den Bruch zurück. Eine weitere Gruppe wurde losgeschickt um die Verschollenen zu suchen. Sie fanden die Zwerge in der Nähe des Flöthbachs genau an der Stelle an der auch Nettchen Moll einst verschwand. Sie waren an einen Baum gebunden. Auf Händen, Armen, Beinen und Brust fanden sich kryptische Symbole in die Haut geritzt. Alle waren tot. Der Suchtrupp eilte zurück in die Siedlung um Verstärkung zu holen, doch bei ihrer Rückkehr waren die Körper verschwunden. Lediglich die Reste der Fesseln, Blut und der Geruch des Todes blieben zurück.

Während dieser Zeit des Leids tauchte auch ein handgeschriebenes Buch namens „Flüche, Rituale und Gebräue“ in der Bibliothek des Bruchs auf. Woher es kam, weiß keiner. Angeblich lastet auch auf dem Buch der Fluch der Hexe. Es gab nur ein einziges Exemplar, das bis 1953 im hiesigen historischen Museum aufbewahrt wurde. Im Winter des Jahres 1952 wurde das Buch stark beschädigt, indem man ihm einige Seiten heraus riss und die verliebenden Seiten mit kryptischen Zeichen verunstaltete, deren Bedeutung sich niemandem erschlossen. Ein Jahr später verschwand es spurlos und der Verbleib des Buchs ist bis heute nicht geklärt.“

Während sie zuhören werden die Gesichter der Jungen aschfahl. Mit so einer gruseligen Geschichte haben sie nicht gerechnet. Plötzlich lässt Brad die Kopien fallen und gibt ein entsetztes Keuchen von sich. Auf die erschrockene Nachfrage von Dick und Henry sagt Brad, dass sich vor seinen Augen die Kopien verändert haben. Die beiden starren ihn ungläubig an, doch als Dick die Kopien aufhebt, bemerkt auch er die Veränderung. Die Kopien enthalten nun seltsame braune Flecken, handgeschriebene Notizen und kryptisch aussehende Symbole.

Aus den auf dem Papier aufgetauchten Notizen geht folgendes hervor: Der Verfasser der Notizen ist derjenige, der das Buch 1953 aus dem historischen Museum entwendete und versteckte, um den Anhängern des Hexenkults keine Pilgerstätte mehr zu bieten. Als er diese Notizen verfasste, war er bereits 87 Jahre alt. Demnach wird er heute nicht mehr leben. Weiter noch: Es besteht die akute Gefahr, dass das Buch im Laufe der Zeit wieder mächtiger wird und irgendwann wieder schlimme Dinge passieren. Hinweise auf den Fundort des Buches sind auf mehrere Orte verteilt. Nur der Ort des ersten Hinweises (A4 "Der Hexenbaum") ist bekannt. Alle folgenden Verstecke ergeben sich aus dem jeweiligen Vorgänger. Außerdem wurde irgendwo eine verschlüsselte Anleitung versteckt. Diese Anleitung dient zum Verständnis, wie die Macht des Buches geschwächt werden kann. Um das Buch zu finden benötigt man diese Anleitung nicht, wohl aber um die Schwächung des Buches wirklich durchzuführen.

Den Jungen stockt der Atem, aber als sie sich gegenseitig in die Augen schauen ist ihnen klar, dass sie jetzt nicht einfach wieder nach Hause gehen können, als wüssten sie von alldem nichts. Henry spricht es als Erster aus. "Auf geht's. Wir haben mit diesem Buch ein Hühnchen zu rupfen!", sagt er und stapft Richtung Zwergensiedlung.

Die Zwergensiedlung

Hier kann man im Osten im Wald noch Reste der uralten Zwergensiedlung erkennen. Zu dieser gehörte auch die berühmte Goldschmiede oder die Bäckerei ganz in der Nähe.

Der Hexenbaum

An dieser Stelle stand einst ein Baum, der als Hexenbaum bezeichnet wurde. Hier wurden direkt neben dem Baum im Unterholz Fallen für Nager und Frösche sowie die Skelette kleinerer Tiere gefunden. Der Baum wurde aus Angst vor dem Fluch der Hexe gefällt. Hier findet ihr den ersten Hinweis. Bitte nehmt nichts mit, sondern notiert euch alles sorgfältig.

Über die Straße

Da die Wegführung hier nicht ganz eindeutig ist, möchte ich , dass ihr an dieser Stelle die Straße Richtung Süden überquert. Achtet auf Autos und Pferde.

Der Baum der Rituale

Die hier aufgegangenen Symbole lassen vermuten, dass hier magische Rituale durchgeführt wurden. An eurer Stelle würde ich mich - vor allem abends oder nachts - nicht allzu lange hier aufhalten. Holzfäller berichteten von seltsamen Lauten und diffusen Lichtern, die manchmal nach Sonnenuntergang aufgetaucht sind. Schaut also, dass ihr schnell wieder von hier verschwindet und denkt daran: Bitte nehmt nichts mit, sondern notiert euch alles sorgfältig.

Die Hexenwurzel

An dieser Stelle findet ihr den verschlüsselten Hinweis auf die folgende Station. Wenn ihr an den vorigen Stationen alles sorgfältig notiert habe, solltet ihr keine Schwierigkeiten haben ihn zu entschlüsseln.

Der Knochenbaum

Angeblich wurde dieser Baum das Opfer eines der Hexenrituale. Man munkelt dieses Ritual sollte Knochen zum Bersten bringen. Sucht an dieser Stelle nach den Koordinaten für das nächste Versteck. Eventuell findet ihr auch hier die codierte Anleitung wie man den Fluch schwächen kann. Bitte nehmt nichts mit, sondern notiert euch alles sorgfältig.

Der Unterschlupf am Waldrand

An dieser Stelle, ganz in der Nähe des Flöthbachs, fand man im Jahre 1385 den Suchtrupp, der nie zurückkehrte. Viele Spuren sind inzwischen verwischt, aber die Befestigungen an denen der Trupp angebunden war sind immer noch zu sehen. Sucht an einem Baum nach den Resten von Metallwinkeln und untersucht aus welchem Material sie beschaffen sind. Sind sie aus rot lackiertem Metall, so notiert die Zahl 5 für A. Sind sie aus weiß lackiertem Metall, so notiert die Zahl 3 für A. Sind sie jedoch aus unlackiertem Metall, so notiert die Zahl 8 für A. Wer Interesse hat kann auch ein paar Schritte parallel zum Flöthbach Richtung Nordwesten gehen. Dort finden sich noch die Überreste alter Holzkäfige von denen nicht ganz klar ist, wer oder was hier zu welchem Zweck gefangen gehalten wurde. Den nächsten Hinweis findet ihr dann bei N 51° 21.281 E 6° 33.14A

Der Trollfriedhof

Offiziell steht ihr nun vor einem Hochzeitswäldchen, in dem ein Brautpaar zur Erinnerung an den schönsten Tag des Lebens einen Baum pflanzen konnte. In Wahrheit aber befindet ihr euch hier auf einem großen Trollfriedhof. Die in den Trollkriegen gefallenen Trolle wurden aufgrund eines Aberglaubens hier vergraben und eine Weide wurde auf jedem Grab gepflanzt. Man hatte Angst, dass die Trolle wieder auferstehen. Die Bäume sollten genau das verhindern, indem sie sich über ihre Wurzeln von den Trollleibern ernährten, bis diese restlos verschwunden waren. Dieser Vorgang dauert noch bis heute an, denn die Trolle erwiesen sich als extrem widerstandsfähig gegen die Wurzeln. Wendet euch von hier Richtung 240° und lauft 150 Meter. Unter jeder Kopfweide auf der rechten Seite liegt ein Troll. Wie viele Trolle sind hier vergraben? Nehmt diesen Wert als B. Ihr findet die nächste Station bei N 51° 21.2(67-B) E 6° 32.826

Der Kugelblitz

An dieser Stelle starben 1385 fünf Elfen. Sie waren für eine Fortbildung zur Wetterbstimmung vom Hülser Bruch in diesen Teil des Landes gereist und wurden unterwegs von einem Kugelblitz getroffen. Beobachter berichteten später, dass die Kugel urplötzlich aus heiterem Himmel entstand und solange zwischen den Elfen hin und her tanzte bis diese sich nicht mehr rührten. Schnell machte man den Fluch der Hexe für dieses Wetterphänomen verantwortlich. Zur Erinnerung an diese Tragödie wurden 1386 zwei Wetterstäbe in den Boden eingelassen. Diese dienten von nun an als Mahnmal für alle, und den kleineren Waldbewohnern als Blitzableiter bei schlechtem Wetter. Die Elfen mieden seit dem Vorfall diesen Teil des Waldes und die Fortbildungen wurden auf den Hülser Berg verlegt. Zählt die weißen Flächen der Wetterstäbe und nehmt den Wert als C. Findet den nächsten Hinweis bei N 51° 21.56(C+5) E 006° 32.95(C+1)

Flöthbach

Hier habe ich euch einen Referenzpunkt eingezeichnet, damit ihr wisst wo ihr ungefähr langlaufen müsst. Früher hat man sich hier leicht verlaufen und wer will das schon in dieser verfluchten Gegend. An dieser Stelle tritt der Flöthbach aus seinem unterirdischen Bachlauf wieder zu Tage. im Laufe der letzten Jahre wurden hier Dinge aus dem Dunkel getragen, die besser nie das Tageslicht erblickt hätten. Ich verzichte darauf diese hier näher zu beschreiben. Skelettierte Tiere waren da noch das Harmloseste...

Über die Straße wieder in den Wald

Ein weiterer Referenzpunkt für euch. An dieser Stelle müsstet ihr fast schon wieder auf dem Weg sein, den ihr bereits gekommen seid. Überquert einfach den Weg und begebt euch wieder in den Wald. Seid vorsichtig. Das Buch könnte spüren, dass ihr bereits die Prophezeiung kennt und ihm näher kommt.

Steine am Boden

Der Weg auf dem ihr euch befindet wurde im Laufe der Jahrhunderte aufgrund von Schäden durch Witterung, Pferde oder Kutschen immer wieder repariert oder komplett neu angelegt. An dieser Stelle jedoch kommen immer wieder große Steine an die Oberfläche. Egal wie oft man den Weg neu aufbereitet oder in ein komplett neues Bett legt. Diese Steine drängen immer wieder nach oben. Notiert die Anzahl der Steine als D und findet den nächsten Hinweis bei N 51° 21.62(D-4)' E 6° 32.69(D+5)'

Die Grabstätte

An dieser Stelle wurde 1387 ein symbolische Grab als Erinnerung an den Suchtrupp errichtet. Da man keine sterblichen Überreste fand blieb das Grab natürlich leer. Aus irgendeinem Grund sackte der Boden des Grabes dennoch nach exakt sechs Jahren, sechs Monaten und sechs Tagen um fast einen Meter nach unten. Dieses Grab müsste noch heute zu finden sein. Messt seine Länge und seine Breite und errechnet die Fläche. Ist die Fläche größer als 5qm so notiert den Wert 1 für E. ist die Fläche größer als 8qm so notiert den Wert 5 für E. Ist die Fläche gar größer als 15qm so notiert den Wert 7 für E.

Ihr solltet nun alle Hinweise zur Auffindung des Buches beisammen haben. Geht und schwächt dessen Macht, bevor es zu spät ist! Ihr findet es bei N 51° (A-6)1.E(B-4)(D-D)' E 6° 3(A-6).(B-5)(D-1)(C+1)'

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.

Das verfluchte Buch

An dieser Stelle verschwand einst Nettchen Moll spurlos. Bis heute hat niemand etwas von ihr gehört oder gesehen. Hier habe ich das verfluchte Buch versteckt. Es kommt auch nach all den Jahren keiner freiwillig hierher. Dieser Ort gilt als Ursprung allen Übels und Wiege des Fluchs. Tut was die Beschreibung verlangt.

Nach dem Bergen des Finals und dem Eintragen in das Logbuch.

Die Jungen schauen einander an. Sie können immer noch nicht glauben was sie gerade erlebt haben. Stumm und aufgewühlt laufen sie zurück zum Treffpunkt um von dort dann weiter nach Hause zu fahren. Auf dem Weg spricht keiner ein Wort. Kurz bevor Brad rechts abbiegen will, während die anderen geradeaus weiterfahren müssen, hält er noch einmal an und sagt: "Ich glaube, ich gehe in nächster Zeit nicht mehr in diese Gegend. Wer weiß, ob genügend Menschen die Prophezeiung entschlüsseln um das Buch daran zu hindern Böses geschehen zu lassen" Die beiden anderen nicken zustimmend, verabschieden sich und wünschen Brad einen guten Nachhauseweg. Die Silhouetten der Jungen werden kleiner als sie wieder auf ihre Räder steigen und losfahren und bald sind sie hinter der nächsten Kurve verschwunden. Am Horizont im Westen bilden sich dunkle Wolken. In der Ferne hört man das Heulen eines Hundes...

Angelehnt an die Geschichte der Hexe von Blair: http://scary.wikia.com/wiki/Die_Blair-Hexe

Das Siegertreppchen

Ganz zum Schluss

An dieser Stelle wieder einmal vielen Dank an meine Frau fürs Korrekturlesen, Begleiten bei Begehungen und vieles mehr. Außerdem geht mein Dank an den Tausendsassa für die geduldige Beratung, meine Eltern für ihre handwerkliche Hilfe, an Mjoelnar73 für eine weitere Begehung und an die liebe Elke für den Vorab-Testlauf. Ich bin euch sicherlich - gerade gegen Ende - gehörig auf die Nerven gegangen. Aber macht euch keine Sorgen. das war nicht mein letzter Cache...

Additional Hints (Decrypt)

Orv Fgngvba 1 fpurvag qvr 5 nounaqra trxbzzra mh frva. Qvr Namnuy qre Xbcsjrvqra ragfcevpug qrz Ohpufgnorajreg qrf refgra Ohpufgnora.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)