
Die Berg- und Universitätsstadt
Die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld liegt im Landkreis Goslar in Niedersachsen … auf einer Höhe zwischen 390 und 821 m über NHN.
Die Stadt besteht im Zentrum aus den beiden Stadtteilen Clausthal (im Süden) und Zellerfeld (im Norden), deren ursprüngliche Stadtgebiete durch die natürliche Grenze des Zellbachs getrennt werden. Bis 1924 waren Clausthal und Zellerfeld zwei selbständige Städte.
Zum 1. Juli 1972 wurde die südlich von Clausthal gelegene Gemeinde Buntenbock als dritter Stadtteil eingemeindet.
Durch die gemeindliche Neubildung zum 1. Januar 2015 gliedert sich die Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld wie folgt: Altenau-Schulenberg im Oberharz, Buntenbock, Clausthal-Zellerfeld, Wildemann.
Die gesamte Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld hat etwas über 15.750 Einwohner. angelehnt an den Wikipedia-Artikel
ABER … das sind doch nur VIER, warum sieben Cachedosen?
Ich habe mir erlaubt, jeder Ortschaft, die ein gelbes Ortseingangsschild trägt, eine Dose zu spendieren. Dies sind Altenau, Buntenbock, Clausthal-Zellerfeld, Festenburg, Schulenberg i. O., Torfhaus und Wildemann.
Weitere Infos jeweils im Listing der Ortsdosen.
Schulenberg im Oberharz
Schulenberg im Oberharz ist ein kleiner Ort, man kann vielleicht auch Dorf sagen. Es bildet seit 2015 zusammen mit der Bergstadt Altenau die gemeinsame Ortschaft Altenau-Schulenberg im Oberharz, welche wiederum Ortsteil der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld ist. Der Kernort befindet sich westlich oberhalb der Okertalsperre auf etwa 450 bis 505 m ü. NN. Zu Schulenberg gehören die westlich des Kernorts gelegenen kleinen Siedlungen Mittelschulenberg, Oberschulenberg und Festenburg.

Das frühere Schulenberg war eine Bergbau- und Hüttensiedlung aus dem 16. Jahrhundert. Der Ort gliederte sich in die Ortsteile Ober-, Mittel- und Unterschulenberg. Etwas oberhalb des Ortes befanden sich die Gruben des Schulenberger Reviers, gefördert wurde vor allem Silber, Kupfer und Blei. Mit der Aufgabe der Gruben, die letzte und ergiebigste war die Grube Juliane Sophia im Jahr 1904, lag der Hauptwirtschaftszweig von Schulenberg im Holzbau. Unterschulenberg wurde schließlich 1954 verlassen und die Gebäude bis auf die Grundmauern abgerissen, um der neu erbauten Okertalsperre Platz zu machen. Die Bürger fanden westlich ihrer alten Wohnstätte auf dem Kleinen Wiesenberg ein neues Zuhause. Dort entstand das heutige Schulenberg, zirka 60 Meter über dem Stausee gelegen. angelehnt an den Wikipedia-Artikel
Cache und Bonus
Warum liegt die Dose hier? Nun, dem einen oder anderen wird der Ausblick von hier aus dem Listing bekannt vorkommen. :D
Du suchst nach einer kleinen Lock-Lock-Dose.
In jeder Tradi-Dose stehen zwei Zahlen. Diese werden für die Berechnung der Koordinaten der Bonus-Dose benötigt.
Viel Spaß und Happy Hunting wünscht
ΣΑΠ
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