Eine erste Rastmöglichkeit bietet die Hundshübeler „Schachecke“. Die lauschige Sitzgruppe im Wald lädt zum Picknick oder zum Schachspielen ein. Es lohnt sich, die eigenen Spielfiguren mitzubringen, denn auf die Tischplatte sind drei Schachspielfelder gemalt. Wer keine Lust zum Spielen hat, kann den schönen Blick auf den Nachbarort Stützengrün genießen. Der Ort entstand ebenfalls in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Spätsiedlung in Form eines doppelreihigen Waldhufendorfes. Die ersten vier Höfe siedelten sich am Fuße des Kuhbergs in 680 Metern Höhe an. Diese Ansiedlung war von der Herrschaft Auerbach als „neues Lehn“ vergeben worden und trug deshalb den Namen Neulehn. Zum Ort gehören außerdem Unterstützengrün, am Weißbachtal gelegen, und Oberstützengrün, das sogenannte Vorderdorf, das man an der B169 von Aue nach Rodewisch durchfährt. Bitte die Sitzbank nicht beschädigen, noch besteigen! DIES IST NICHT NÖTIG, ANDERE MÖCHTEN DARAUF EINE MAHLZEIT VERZEHREN, DANKE!