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Die Mettwurstpflicht Traditional Cache

Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Nach Überlieferung einer Sage bekam der Pastor für seinen Lebensunterhalt von jedem Hof jährlich eine Mettwurst. Die Dose liegt hier an historischer Stelle auf öffentlichem Grund und ist frei zugänglich. Allerdings wird der Cache von einem Wächter bewacht. Ohne den Code läßt Dich der Wächter nicht ans Logbuch.

Die Sage von den Mettwürsten: Als es im Gebiet zwischen Balksee und der Aue noch Hochmoor gab, kamen 6 Männer während der Jagd in dies Gebiet. Sie sahen den fruchtbaren Platz an der Aue und beschlossen sofort sich hier anzusiedeln. Um vor dem Wasser der auflaufenden Fluten und den Sturmfluten sicher zu sein, bauten sie sich Wurten. Auf ihnen errichteten sie dann ihre Behausungen. Nachdem diese Arbeit getan war, gründeten die Männer Familien. Um sich zu ernähren, brannten sie das Hochmoor ab und säten in die Asche Getreide aus. Mit den Jahren wurden die Ernten immer reicher und die Erträge immer höher. Die Familien vermehrten sich und die Zahl der Hofstellen wuchs. Als es 18 Hofstellen waren, gab es schon so ertragreiche Jahre, dass noch um Pfingsten die Getreidehocken auf den Feldern standen. Aus Dankbarkeit stifteten die 18 Familien eine Kirche. Der Pastor bekam für seinen Lebensunterhalt jährlich von jedem Hof eine Mettwurst. Diese Würste waren so lang, das sie dem Pastor, wenn er sie um die Schulter hängte, bis auf die Füße reichten. . . De Mettwussplicht: To de Tied, as dat in Oppeln Hochmoor geben de, un nich so as nu, wo dat Moor all`` ns afgroben is un de meiste Deil von dat Dörp bi veel Regen ünner Woter steiht, wären sös Mannslüd mit jemmer Flöten ünnerwengs op de Au, um sik` n beten wat to eeten to jogen. De Marsch an de Au gefull jen so got, dat se meent hefft, se müssen dor blieben. Nu kumm obers jümmer bi Flut dat Water von de Elv hier an, weil dat jo noch keene Dieken geben hett. Un Störmfloten gev dat jo ok noch. So hebbt de sös Mannslüüd sik doran mokt un hefft Wohrten anleggt, dormit dat Woter jem nich um de Fööt pletschern de. As de Wohrten schön hoch wären, hebbt se jemmer Hus dor op baut. Ennich wär de Arbeit trech und man kunn an de schönen Soken von dat Leben denken. Un dorto hört nun mol en Deern. As alle Manslüüd jemmer Deern funnen har` n, kunn` se mit den Ackerbau anfangen. Dorför müssen se dat Moor afbrennen. De Asch dorför hebbt se as Dünger nomen un denn hebbt se Korn utseit. Mit de Joren gev dat jümmers mehr Korn to arnten. De Kinner worden jümmer grötter un heiroden deen se denn jo ok. Vun de Öllern kregen se een Stück Land, wo se vun arnten kun` n. No veelen Joren wären dat achteihn Hoffsteen. To disse Tied wär de Erdrag von de Arnten so hoch, dat de Getreidehocken noch an Pingsten ob de Felder stoon deen. De Lüüd wärn so dankbar wesen, dat de achtein Familien sik tosomen een Kark baut hebbt. Jo, un de Pastor kreeg in` t Jor ne schöne lange Mettwuss. De wär so lang, dat se den Pastor, wenn he sik de Wuss üm de Schüller hingen de, bit an de Holschen güng. Quelle: Der Text entstammt aus dem Buch "Oppeln Ein Marsch-,Moor- und Geestdorf im Elbe-Weser-Dreieck. Mein Dank gilt der Autorin Ingelore Borchers und der Kapellengemeinde Oppeln, die dazu die Freigabe erteilte. .

Additional Hints (Decrypt)

Qra Jäpugrepbqr svaqrfg Qh nhs qre Pnpurfrvgr, retäamr qvrfr Mnuyra zvg rvare 0 (Ahyy) = rvafgryyvtr Dhrefhzzr = 9

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)