Wanderrunde Kallenhardt-Rüthen|mboenings 10000ster Multi-Cache
Wanderrunde Kallenhardt-Rüthen|mboenings 10000ster
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
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Dies ist der Jubiläumscache zu mboenings 10000stem Cachefund. Eine Wanderrunde zwischen Kallenhardt und Rüthen, Glennebach und Möhne über 18km. Unterwegs gibt es in Rüthen, später im Biebertal und direkt am Ende in Parkplatznähe Einkehrmöglichkeiten.
Nachfolgende Beschreibung einer Wanderung, die vor mehr als zehn Jahren absolviert worden ist, fiel uns in die Hände. Neugierig und mit mboenings nahendem 10000stem Jubiläum im Kopf haben wir versucht, die Wanderung nachzugehen, und festgestellt, dass sie sich gemäß Beschreibung wunderschön wandern ließ. Nur an einigen Stellen haben wir dem Zahn der Zeit Rechnung getragen und kleine Anpassungen gemacht.
Um diesen Multi zu heben, empfehlen wir, ebenfalls die Wegbeschreibung nachzugehen - unterstützt durch die virtuellen Wegpunkte. An diesen muss jeweils eins der am Ende folgenden Bilder entdeckt und die zugehörige Zahl in die Tabelle eingetragen werden. Am Ende bleiben zwar Bilder übrig, aber die Finalkoordinaten können dann durch Addition bzw. Subtraktion errechnet werden.
Also, auf gehts!!!
Um nicht zum Ende der Wanderung einen langen Anstieg absolvieren zu müssen, stellen wir diesen an den Anfang unserer Wanderung.
Kallenhardt
Nachdem wir bei den Parkkoordinaten unser Cachemobil abgestellt haben verlassen wir die alte Landstraße mit ihren prächtigen Lindenbäumen als Alleebäumen. Wo wir dann links zwei Blutbuchen sehen, wenden wir uns auch nach links in den Heideweg und leicht ansteigend bis zu einer Kreuzung im Wiesengelände. Oben halbrechts ist das Wahrzeichen von Kallenhardt, die St. Clemens-Kirche mit ihrer prächtigen Lage zu sehen. Bei der Kreuzung wenden wir uns nach rechts. Etwas entfernt erkennen wir ein scheunenartiges Gebäude mit rotem Ziegeldach. Also darauf zu. Zuerst nehmen wir das Wanderzeichen X 26 mit, das von rechts herauf kommt, und gehen geradeaus weiter, etwa gut 100 Meter. Und jetzt links weiter ansteigend vor der angesteuerten Remise vorbei in die Siedlungsbebauung. Sehr gepflegt! An der "Hauptstraße" wenden wir uns bei einem großen mit Bäumen bestandenen Parkplatz, der zum nebenan gelegenen Sportplatz gehört, nach rechts.
Ein Besuch der Kirche St. Clemens ist ein Muss - Turm Romanik, Hauptschiff Barock. Kallenhardt wird in der Gründungsurkunde von Kloster Grafschaft 1072 erwähnt als "Osterfelde".
Zurück zur Straße und bei dem Busbahnhof rechts mit A5, nicht den Warsteiner Weg nach links, sondern vor dem Lebensmittelgeschäft vorbei. Und bei der Stützmauer-Anlage nehmen wir von der Straßengabelung die linke, ebene und leicht abwärts führende Variante und kommen in einen Kreuzungsbereich und links abwärts.
Gleich links der Straße eine außerordentlich gepflegte Gartenanlage mit Fachwerkhaus von 1541. Diele mit im Fischgrätenmuster verlegten hochgestellten Flusskieseln. Spruch im Fachwerk: "O Reisender geh nicht vorbei, kehre hier bei mir ein und trink ein gut Glas Branntwein, so werden deine Schritte geschwinder sein! 20. April 1541" Bevor wir gegenüber mit dem Wanderweg K3 das Dorf verlassen, sollten wir auch das Haus direkt links des K3-Weges bestaunen. Es ist von 1570!
Glennebachtal
Der Wanderweg, teils als Wiesenweg, teils auch auf Asphalt bietet uns unterhalb des Dorfes herrliche Talblicke ins Glennebachtal.
Noch im Wiesenwegbereich sind links eine artenreiche Wallhecke und rechts vor dem Zaun große Vorkommen von "Ehrenpreis". Vor allem aber die rechts von einem Querweg in der Wiese stehende, wundervoll gewachsene Kastanie, mit Blüten geradezu einmalig!
Nun über den Querweg, jetzt auf Asphalt an einem Hof vorbei talwärts auf die Glenne zu. Fast an dem großen Bach einen Blick unbedingt zurück nach Kallenhardt hinauf!
Auf der rechten Brüstung der Brücke der Hl. Johannes Nepumuk. Es folgt die Klausmühle. Exakt hier wenden wir uns mit Wanderzeichen Raute nach links. zuerst eben, dann mehr und mehr steiler ansteigend. Links eine schöne Haselnusshecke, darin nach etwa 200m eine Eiche der Sonderklasse! Diese Eiche hat sich schon in den ersten Jahren durch Kronentriebschaden verzweigt. Der kurze Stamm hat heute sicherlich 6 Meter Umfang, darauf als "Äste" drei gewaltige, auseinander strebende Bäume. Urgewaltig!!
Wir steigen in dem schönen Mischwald aufwärts, kommen auch nach rechts in die Begleitwiese (unbedingt zurück blicken mit dem Blick auf Kallenhardt). So erreichen wir den oberen Rand dieses schönen Waldes. Auf der Ecke links eine gewaltige Buche. Wir wandern geradeaus noch leicht ansteigend zuerst zwischen landwirtschaftlichen Flächen auf den nahen Waldstreifen zu, überqueren mit unserem Wanderzeichen Raute auch die Wasserscheide und geradewegs auf der anderen Seite talwärts ins Möhnetal.
Möhnetal
Fast auf dem Talboden kommt von links von Warstein her die L 735, an der entlang wir zunächst die Möhne und sofort anschließend auch die Möhnestraße B 516 überqueren und sofort dahinter mit unserer Raute, aber auch mit A3 und A2 an einer Kläranlage auf ein parkplatzähnliches auch der Holzlagerung dienendes Gelände zu. Wir erkennen die Zufahrtsstraße nach Rüthen. Links davon, etwas steil die Fortsetzung unseres Wanderweges Raute und A3. Durch das Waldstück erreichen wir oben eine Sportplatzanlage. Links oberhalb eine Kastanienallee und am Ende dieser überqueren wir die Zufahrtsstraße nach Rüthen und steigen ordentlich hoch (Zeichen "Fußgängerweg"). Zuerst als Bebauung ein großes lang gestrecktes Gebäude und dann sind wir wieder an der Zufahrtsstraße und vor der Stadtrandbebauung.
Rüthen
Zuerst einmal rechts unmittelbar vor der Stadt, ein nachgebauter "Schubstuhl" ähnlich einem aufgehängten Vogelkäfig. Hier wurden Straftäter zum Gespött der Bürger eingesperrt. Diese konnten durch Rütteln an den Ketten - je öfter, um so schlimmer - ihre Verachtung zum Ausdruck bringen (ähnlich dem Pranger).
Jetzt aufpassen: Wo von rechts die alte Stadtbefestigung sichtbar wird, wenden wir uns am unmittelbaren Baubeginn der Stadt nach links mit Wanderzeichen A1. Wir wandern jetzt ein gutes Stück der alten Stadtbefestigung entlang, bis wir den Hexenturm sehen. Bei diesem angekommen, wenden wir uns nach rechts. Hier hat man einen tiefen Wallgraben angelegt. Nachfolgend ein Rest des alten Stadttores "Borgporte" aus dem 13. Jahrhundert und geradeaus weiter wandern wir an die Nordwestecke der Stadtbefestigung. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf Altrüthen. Ab der Bordporte haben wir es auch mit A2 zu tun. So gelangen wir an das Stadttor "Hachtor", das noch unbeschädigt ist. Als einzig erhaltenes erbaut im 14. Jahrhundert aus Rüthener Natursandstein. Hier ist wieder - wie beiderseits der "Borgporte" - ein tiefer ausgehobener Wallgraben. Ab dem Hachtor sind wir für kurze Zeit außerhalb der Stadtmauer, die nun rechts von uns verläuft. Unten im Wallgraben der lang gestreckte alte jüdische Friedhof.
Danach erreichen wir die Reste eines früheren Turmes und wir wechseln wieder auf die Innenseite der Wehrmauer (siehe Hinweisschild "Rundgang Stadtmauer") und folgen diesem für einige Zeit. So kommen wir an die Königstraße, und hier verlassen wie die Altstadt nach links mit A5 auch etwas steil abwärts. Zusätzlich sind wir auch auf dem Westfalenweg und überqueren dabei wiederholt mit A5 die in Serpentinen talwärts führende Fahrstraße und erreichen die große Kreuzung im Tal.
Wir überqueren die lange Brücke über die Möhnestraße und den Fluss. Am Ende der langen Brücke wenden wir uns für etwa 50 Meter nach links und überqueren auch die kleine Biberbrücke und sofort danach nach rechts mit Hinweisschild zum Freibad.
Bibertal
Ein anmutiges Tal, und wir erreichen auch das sehr gepflegte Freibad. Wir bleiben auch nach dem Freibad noch rund 500m auf der Ostseite des Baches, bis wir an einem Spielplatz nach rechts eine Fußgängerbrücke über den Bach erkennen und mit dem neuen Wanderzeichen X nach rechts über die Brücke wandern.
Am Wald wenden wir uns nach links, aber nur etwa 50m und unser X zeigt und einen halbrechten Aufstieg an. Es folgt nun ein recht langer, aber nicht steiler Weg in den Mischwald hinauf. Wir halten uns an A2 und X. Wenn wir weiter hinten rechts eine Wiese erkennen, zeigt uns auch unser X, dass wir bei der Wegegabelung nach rechts müssen. Der Weg führt uns am rechten unteren Rand der Waldwiese entlang und an deren Ende links leicht ansteigend, also am rechten seitlichen Rand der Wiese weiter mit X.
Im schönen Mischwald, unmittelbar vor einem steileren Anstieg eine Wegegabelung. Wir nehmen mit X die rechte Möglichkeit. Und gleich sind wir an der Wasserscheide Biberbach (hinter uns) und Glennebach (vor uns). Hier verlässt uns der stärker frequentierte Forstweg nach links, und wir wandern mit X geradeaus und gleich abwärts zum Glennebach. Dabei kommen wir zu einer Dreier-Gabelung, wobei wir mit X die mittlere weiter abwärts führende Variante nehmen.
An der Glenne angekommen, nach rechts für etwa 100m und bevor wir direkt vor den Leitplanken nach links weiter wandern, erst mal ein Foto von dem schönsten Ausblick auf Kallenhardt. Danach über den Glennebach, und rechts in der Wiese kann man den Zusammenfluss mit dem Schlagwasserbach erkennen. In dieses Bachtal führt unser X 26, an einem Campingsplatz vorbei. Direkt hinter dem Hauptgebäude des Campingplatzes folgen wir dem X26 unter dem Fahrdamm der L 776 durch und biegen links in die Heide ab, bis wir wieder an unserem Auto angekommen sind.
Additional Hints
(No hints available.)
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