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Kunibert am Conrod-Kraftwerk Multi-Cache

This cache has been archived.

Trödeltrupp: Heute sollte eine neue Dose abgelegt werden. Leider ist inzwischen auch Kunibert durchgebrannt... Das Gestänge, an dem die Dose befestigt war, wurde mit grober Gewalt verbogen. Ob von Cachern oder Muggels weiß man nicht... Zerstörung an fremden Eigentum können wir nicht verantworten, deshalb geht die Dose ins Archiv.

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Hidden : 6/18/2017
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Alternativtext

Kunibert am Conrod-Kraftwerk

 

Am Conrod-Kraftwerk treibt sich der kleine rote Karpfen Kunibert umher.

Warum er rot ist? Das weiß man nicht so genau… wahrscheinlich aber weil ihm ein Dösl an der Flosse hängt und er sich so darüber freut. ;-)

 

Zum Cache: ein einfacher Peilmulti, dessen Schwierigkeit durch die aufgewendete Zeit und das Finden der Dose unter Wasser entsteht. Er sollte aber für jeden machbar sein, der ein Boot hat und des Schwimmens mächtig ist.

 

Aufgabe: sucht die große zweistellige Zahl auf einem der Schilder, diese sei „x“.

 

Berechnet die Peilung wie folgt:

x * 5,25 = Grad

x * 13 - 7 = Meter

 

Infos zum Kraftwerk:

Das Conrod-Kraftwerk ist ein stillgelegtes Wasserkraftwerk am Hohenwarte-Stausee in der Nähe von Ziegenrück im Thüringer Schiefergebirge, Thüringen. Es ist nach dem Conrodberg

benannt, den die Saale in einer 5,5 km langen Schleife umfließt und an dessen Westseite das Kraftwerk liegt. Die Anlage ist, als ältestes im Original erhaltenes Wasserkraftwerk an der Saale, ein technisches Denkmal.

Bau des Kraftwerks

Das Conrod-Kraftwerk wurde in den Jahren 1920 bis 1922 nach zweijähriger Planung durch die Firma Carl Zeiss gebaut und in den Jahren 1922 bis 1923 in Betrieb genommen. Der Durchschlag des Stollens erfolgte am 8. Mai 1921.

Technische Ausstattung

Vom Einlaufbauwerk nahe Ziegenrück führte ein 640 m langer und 20 m³/s fassender Stollen das Wasser durch den Conrodberg in ostwestlicher Richtung zum Kraftwerksgebäude. Es lag am Hang des Berges, um dem Einstau der seinerzeit bereits geplanten Hohenwarte-Talsperre soweit als möglich zu entgehen.

Im Kraftwerksgebäude fiel das Wasser in einen ca. 16 m tiefen Schacht, auf dessen Grund sich drei Francis-Schachtturbinen befanden. Über lange senkrechte Wellen waren die Turbinen mit den Synchrongeneratoren im Kraftwerksgebäude verbunden.

Die Gesamtleistung des Kraftwerks betrug 3455 PS (2,5 MW). Der im Kraftwerk erzeugte Strom wurde über eine 50-kV-Freileitung nach Jena transportiert und dort vor allem zur Glasschmelze verwendet.

Stilllegung des Kraftwerkes

Die Fertigstellung der Hohenwarte-Talsperre im Jahre 1941 und der daraus resultierende Rückstau der Saale schränkten den Betrieb des Kraftwerkes zusehends ein. Im Jahr 1946 stand das Kraftwerk vier Monate still, im Jahr 1948 waren es bereits acht Monate. Die Situation verschärfte sich weiter, sodass das Kraftwerk am 24. September 1956 erstmals auf längere Zeit stillgelegt wurde. Am 1. Februar 1960 erfolgte die dauerhafte Außerbetriebsetzung und danach der Ausbau der Stromerzeugungs-Anlagen.

Quelle: Wikipedia


Additional Hints (Decrypt)

- OLBC - Xhavoreg gnhpug pn 1z gvrs haq znt Zrgnyy - qre CRGyvat vfg zvg rvarz Xnenovare orsrfgvtg - qvr Qbfr ovggr nogebpxara, ibe qrz Össara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)