FERIEN
Mit Ferien (vom lateinischen feriae für Festtage) werden Zeiträume bezeichnet, in denen eine Einrichtung vollständig schließt, um ihren Angehörigen andere Tätigkeiten, insbesondere Erholung zu ermöglichen. In Deutschland und Österreich werden damit überwiegend die Schulferien bezeichnet.
In der Schweiz wird daneben auch der Erholungsurlaub ausschließlich als Ferien bezeichnet.[1] Die Schweizer fahren auch nicht in den Urlaub, sondern gehen in die Ferien. Im übrigen deutschsprachigen Raum ist Ferien vom Urlaub zu unterscheiden, der jeweils nur einzelnen Angehörigen der Einrichtung gewährt wird.
Arten
Der wichtigste Fall sind die Schulferien, in denen kein Unterricht oder sonstige schulische Veranstaltungen stattfinden, jedoch ein Mindestmaß an organisatorischem Betrieb aufrechterhalten wird. Termin ist meist die Zeit um Ostern, um Pfingsten, der Hochsommer, die Zeit um Allerheiligen sowie die nach Weihnachten. Schulferien stellen den einzigen Zeitraum dar, in denen den Lehrkräften Erholungsurlaub gewährt werden darf.
An Hochschulen gibt es Semesterferien, in deren Kernzeit keine Lehrveranstaltungen und meist auch keine Prüfungen durchgeführt werden. Wohingegen in der vorlesungsfreien Zeit, die jede Hochschule (außer Berufsakademien) hat, Veranstaltungen, Prüfungen oder Praktika stattfinden können. Oft wird diese Zeit auch genutzt, um Seminararbeiten zu verfassen.
Seltener sind Betriebsferien, in denen im gesamten Betrieb auf Wunsch der Leitung oder Mitarbeiter nicht gearbeitet wird. Relativ häufig sind sie in saisonabhängigen Branchen wie etwa der Hotellerie. Schließlich gibt es Gerichtsferien, während deren nur besonders wichtige oder dringliche Verfahren betrieben werden. In den Parlamentsferien, auch parlamentarische Sommerpause genannt, ruht die Tätigkeit des Gesetzgebungsorgans.
Wortursprung
„Ferien“ stammt aus dem Lateinischen von feriae (= Festtage, Feste). Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit unterschied man zwischen einer Reihe von verschiedenen „Ferien“: „feriae sacrae“, „feriae profanae“ und weiteren Feiertagen, an denen das öffentliche Leben (Gerichte, Vertragsverhandlungen, Universitäten, Schulen etc.) ruhte.
Seit 1521 wird das Wort in der Reichsordnung unter „geschäftsfreie Tage“ (zunächst im Gerichtswesen) aufgeführt. Ab 1749, mit der Einführung der „Schulferien“, werden auch „unterrichtsfreie Tage“ damit bezeichnet. Vom Ende des 19. Jahrhunderts an wird das Wort auch synonym mit Urlaub (mhd. urloup = Erlaubnis, Erlaubnis zu gehen, Abschied) für die Arbeitsunterbrechung der angestellten Arbeiter verwendet.
(Quelle: Wikipedia)
In diesem Sinne – schöne Ferien, gute Erholung und „Happy Caching“
Zum Cache:
Die Erweiterung unserer Serie kannst du auf zwei Seiten beginnen – falls du die bisherige Serie bereits besucht hast kannst du dein CM auch in der Kaltenbrunnerstrasse abstellen und den Weg über eine kleine Brücke beginnen. Bald danach kommst du zum „Vogelparadies GC1E9D8“, dann weiter bei der Forststrasse nach links, wo diese dann bald ganz flach weitergeht. Hier kannst du nach dem Besuch unserer Serie entweder wieder umkehren oder weiterspazieren, wo dann der Weg in die Gößgrabenstrasse mündet. Entlang der wenig befahrenen Strasse kommst du immer dem Bach folgend auch bei der Kaltenbrunner Kapelle vorbei, wo du noch den kleinen Multi (GC72G1X) besuchen kannst. Bald darauf bist du wieder bei deinem CM, Dauer rund 1 ½ bis 2 Stunden.
Oder wie bisher in der Steigtalstraße beginnen: Der Wanderweg ist zu Beginn etwas steiler bis zur Einmündung in die Forststrasse, dann links gemütlich weiter und du wirst mit einer schönen Aussicht auf Leoben belohnt, bei der Abzweigung nach rechts weiter und du kommst in die oben angeführte Forststrasse.
Die Verstecke unserer Serie wurden/werden so gewählt, dass kein unnötiges Umgraben, Abreissen von Zweigen oder Ästen oder dergleichen notwendig ist. Bitte gebt auf die Umwelt acht! Da du dich im Wald bewegst ist gutes Schuhwerk sehr zu empfehlen -vor allem im Winter können die Wege durch Schnee und Eis sehr rutschig sein!
Mit dem Behälter bitte vorsichtig umgehen, Stift bitte mitbringen – danke!
FAHRRÄDER SIND VOM WALDBESITZER AUS VERBOTEN!
Parkmöglichkeiten sind an den angegebenen Koordinaten entlang der Steigtalstrasse oder der Kaltenbrunner Straße möglich.
Allgemeiner Haftungsausschluss:
Es wird weder von uns noch von sonst jemand die Haftung für irgendwelche Schäden an Personen oder Sachgegenständen übernommen die im Rahmen der Cache-Suche entstehen. Jeder ist für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich. Eltern haften für ihre Kinder. Jeder ist sich der Gefahren in freier Natur voll bewusst und verhält sich dementsprechend. DA DER EMPFANG TEILWEISE SCHLECHT IST EMPFEHLEN WIR, DIE DATEN OFFLINE HERUNTERZULADEN
Wir wünschen euch viel Spass!