Das Dorf Solz liegt im waldreichen nordhessischen Bergland ("Waldhessen"), am Rande des Richelsdorfer Gebirges, unweit der Landesgrenze Hessens zu Thüringen, unmittelbar an der Wasserscheide der Flüsse Fulda und Werra.
Der Ort liegt auf einer Höhe von 355 m, die Hohe Buche bildet mit fast 440 m die höchste Erhebung in der Nähe des Dorfes, dessen geografische Lage wie folgt bestimmt ist: 51° n. Br., 9° 52' ö. L.
Solz hat ca. 770 Einwohner und ist seit 1971 Stadtteil von Bebra (Landkreis Hersfeld - Rotenburg/F).
Der mehr als 1050 Jahre alte Ort ist in der Region vor allem bekannt durch...
- die Familie von Trott zu Solz, die das Leben im Ort bis ins 20. Jahrhundert prägte.
- den Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz, an den ein Kreuz in der Nähe des Tannenhofes oberhalb der Nachbargemeinde Imshausen erinnert.
- die Familie von Verschuer, die seit 1695 eines der beiden großen Güter im Familienbesitz hält.
- das seit 1990 bestehende Spielzeugmuseum
- eine gelungene Dorferneuerung im Rahmen des Programms des Landes Hessen in der Zeit von 1985 bis 1995.
- die Kirmesgruppe, die seit 1994 die Kirmes in Solz ausrichtet und diese zu einem beliebten Fest im letzten August-Wochenende entwickelt hat, das über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist.
- den Slogan "Auf nach Solz - heimwärts rollt´s".
- In der Regel erreicht man den Ort, von Bebra kommend, über die Kreisstraße K 53. Ca. 1 km vor dem Dorf liegt die zu Solz gehörende Untermühle. Hat man diese passiert, fällt bereits der historische Ortskern mit dem Kirchturm und dem dahinter liegenden Trottenhaus ins Auge. Diese für Solz typische Ansicht mit dem ehemaligen Burgbereich bildet bis heute die Dorfmitte, sie ist vielfach z.B. auf Ansichtskarten abgebildet.
Eine ausführliche Ortsbeschreibung ist in dem Buch „Solz – Unser Dorf gestern und heute“ enthalten. Hinweise zu diesem Buch sind unter Publikationen zu finden.
An dieser Stelle soll daher nur ein Überblick gegeben werden.
Weiter Informationen zu unserem liebenswerten Dorf findet Ihr auch unter http://www.unser-solz.de/ , http://www.heimatverein-solz.de und natürlich http://www.kirmes-solz.de/.
Weiter unten im Listing befindet sich auch noch ein geschichtlicher Abriß der über 1050-jährigen Entwicklung unseres Ortes.
Zum Cache:
Hier steht Ihr am historischen Marktplatz von Solz. Im Infobuch vor Ort findet Ihr ein Foto des alten Backhauses von Solz ( ca. 1905 ) . Um zu Stage 2 zu gelangen, findet folgende Informationen und tragt sie in die Formel ein.
Der Brunnen stellt das Gänseliesl dar, auf wieviele Gänse paßt diese auf ? Die Antwort sei A. Auf dem Platz erinnert eine Inschrift an das 1000-jährige Bestehen von Solz, die erste Jahreszahl sei B. Welche Hausnummer hatte das Haus, welches 1968 abbrannte ? Die Antwort sei C.
Stage2 bei N051 00.A*C-28 und E009 52.B/A+783
Hier steht Ihr nun an einem hydraulischen Widder. Ein baugleicher Widder versorgte das Oberdorf von Solz ab 1922/23 mit Trinkwasser. Welcher Höhenunterschied (gerundet) musste dabei überwunden werden ? Die Antwort sei D. Bis wann war der hier zu sehende Widder auf Gut Bellers noch im Einsatz ? Jahreszahl=E. Wieviel Liter Wasser lieferte die Solzer Quelle 1921 täglich ? Die Antwort = F.
Stage 3 findet Ihr bei N051 00.F:E+197 und E009 .E-D-1143.
Hier steht Ihr wieder vor einem Brunnen an der Schlossmauer. Wie heisst der Brunnen ? Anzahl der Buchstaben = G. Einige Meter weiter findet Ihr in der Schlossmauer eine Jahreszahl ( anno ____ ), diese sei H.
Stage 4 findet Ihr bei N051 00.H:G(gerundet)+175 E009 52.H-G-966.
Nun seid Ihr am alten Sportplatz von Solz. Hier findet alljährlich Ende August auch die "Solzer Kirmes" statt - Eine Institution ! In unmittelbarer Nähe der Sitzgruppe findet Ihr eine Hinweistafel. Auf dieser befindet sich eine Bebraer Telefonnummer. Ersetzt die letzte Zahl der Nordkoordinate von Stage 4 durch die erste Zahl der Telefonnummer (ohne Vorwahl) und die vorletzte Zahl der Ostkoordinate durch die erste Zahl der Vorwahl und Ihr findet die finale Dose.
Während der Solzer Kirmes (insbesondere am Kirmesmontag) kann die Schwierigkeit zum bergen der Dose bis T5 steigen !
Falls die FTF-Jäger schneller sein sollten wie der Solzer Jung, ( und das ist wahrscheinlich ) laßt bitte den Hinweis für Solzer Jung mit seinen zusätzlichen Finalkoordinaten (diese befinden sich auf Privatgrund und sind deshalb nur für den Solzer Jung gedacht !!! ) in der Dose ! D A N K E !
Und nun viel Spaß ! Für den Schnellsten befinden sich neben dem FTF-Token auch 2 Getränkewertmarken für die Solzer Kirmes in der Dose !
Erstinhalt: FTF-Token STF-Token TTF-Token 2 Getränkemarken für die Solzer Kirmes 3 Reisende, die los- bzw. weiter wollen Final-Koords für Solzer Jung, dem dieser Cache zum 2000 Fund gewidmet ist.
Geschichte
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Die Ortsmitte wird durch den Bereich um die ehemalige Burganlage gebildet. Sie prägt mit dem Schlosshof, der Kirche und dem Trottenhaus das Ortsbild.
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Am Burgring liegt das evangelische Gemeindezentrum mit dem Kindergarten, dem Gemeindesaal und dem Pfarrhaus.
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In einem der ältesten Fachwerkhäuser ist seit 1990 ein Spielzeugmuseum untergebracht.
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Die Siedlung entstand 1938 im Zuge der Wiederaufnahme des Abbaus von Kupferschiefer in unserer Region.
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Seit der Grundsteinlegung im Jahre 1963 stellte der Berliner Ring das Neubaugebiet in Solz dar.
Solzer Geschichte
(zu den Untergruppen: Kirche - Schule - Bergbau)
Die Geschichte des über 1000jährigen Ortes Solz ist in mehreren Büchern ausführlich und nahezu lückenlos beschrieben.
Von Bedeutung sind vor allem Veröffentlichungen, die unter Publikationen näher beschrieben sind.
Im Jahre 2003 hat Heinrich Müller, ein Mitglied des Solzer Heimatvereins, für verschiedene Vorträge die wichtigsten Daten aus der Geschichte des Ortes zusammengetragen, mit Bildern versehen und in eine Präsentation integriert. Der Vortrag war damals auch Programmpunkt im Rahmen des 10jährigen Bestehens des Heimatvereins. Diese Vorarbeiten wurden dann auch für das Jubiläumsjahr in 2010 genutzt um die Geschichte ausführlich zu präsentieren. Falls Sie Interesse an der Präsentation im PowerPoint-Format haben, können Sie über info[@]heimatverein-solz.deKontakt zu uns aufnehmen.
Nachfolgend werden die wichtigsten Daten aus der Solzer Geschichte in Wort und Bild dargestellt.
Navigation:
1250-1500 1500-1650 1650-1800 1800-1900 1900-1960 1960-1999 2000 bis heute
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960
In der Königsurkunde vom 25. Februar ist der Ort nachweislich erstmalig erwähnt. König Otto I (912 – 973), genannt „Otto der Große“, schenkte damals seinem Getreuen Thiatgaz Besitzungen in der „villa Sulzaha“.
Geschichtliche Zusammenhänge deuten darauf hin, dass es den Ort vermutlich schon früher gab. Der Komplex der alten Burganlage ist bis heute in Grundzügen erkennbar.
Die Bedeutung des Ortes ergab sich damals vor allem durch
die Lage an der Wasserscheide zwischen Fulda und Werra
einen Höhenweg, der zum Teil parallel zur Wasserscheide verlief
die über viele Jahrhunderte bis 1990 bestehende Lage in einem Grenzgebiet:
zunächst zwischen den Volksstämmen der Chatten (Vorfahren der Hessen) und Hermunduren (Vorfahren der Thüringer), nach der fränkischen Landnahme in unserer Gegend zwischen Thüringen und Franken, danach im Grenzgebiet zwischen Hessen und Thüringen und schließlich nach 1945 in der Nähe der Grenze zur DDR
Solz hat dieser Lage seine damalige Bedeutung zu verdanken, das historische Ortsbild erinnert bis heute an die Anfänge der damaligen Siedlung.
Der Ortsname hat seinen Ursprung vermutlich in der Bedeutung des Ortes im Zusammenhang mit dem Salzhandel (Sulta – altniederfränkisch für Sole, Salzwasser) oder dem Hinweis auf einen Bach, der hier entspringt (Sulzaha – Sumpfwasser, Schlammwasser, Suhle Salzwasser). Später wurde aus Sulza, Solcza, Solzha, Soltza dann ab 1506 der heutige Name Solz.
Die Geschichte des Ortes wird vor allem durch die beiden Adelsgeschlechter von Trott und von Verschuer geprägt, in der Chronik der Stadt Bebra taucht deshalb auch die Bezeichnung Adelsbauerndorf auf. In den ersten Jahrhunderten ist die Geschichte identisch mit der der Trotten.
1252 
In Verbindung mit Solz taucht erstmalig der Name von Trott auf. Hermann Trott zu Solz (Ritter, Burgmann auf der Boineburg) und sein Bruder Berthold besitzen damals Güter in Solz und Lispenhausen.
Die Trotten gehören zu den alten hessischen Ritterfamilien (Riedesels, Baumbachs, Dörnbergs), sie saßen auch auf der Burg Rodenberg, der nach ihnen benannten Trottenburg in Rotenburg a. d. Fulda.
1332
Ein von Trott wird erstmalig als Lehnsträger in Solz genannt. Berthold (genannt „Bodo“, Ritter und Burgmann zu Rotenburg) erhielt Solz als Hersfelder Lehen.
1337 
Die Trotten erscheinen als Lehnsmänner in Wildeck, sie erhalten Obersuhl, Hönebach, Kleinensee, Großensee, Süß, den Almushof, den Schildhof, Bellers, Bauhaus und den Trottenwald als Fuldaer Lehen.
1350
Die Trotten sind mit der Hälfte des Gerichtes Solz belehnt, diesmal als hessisches Lehen.
1452 
Die Gegend um Solz wird Drottensolcz genannt, obwohl es noch andere Lehnsmänner in Solz gibt, z.B. die Bernicke, von Hohenfels, von Witerde, von Wallenstein.
1482
In Urkunden taucht in Verbindung mit Solz erstmalig ein nichtadeliger Bewohner auf, sein Name war Hans Scheffer.
1484 
Die Burganlage wird als Schloss bezeichnet, bis heute ist die Bezeichnung Schlosshof für einen Teil der Anlage üblich.
Das Dorf entstand um den historischen Kern als Ansiedlung abhängiger Leute, Bauern und Handwerker.
1506
Ganz Solz kommt in den Lehensbesitz der Trotten. Friedrich von Trott erhält den Ort
durch Landgraf Wilhelm II als hessisches Lehen. Wilhelm II ist Vater von Philipp dem Großmütigen (1504 – 1567), einem bedeutenden Landgraf in Hessen, der alle Landesteile vereinte, 1526 die Reformation in Hessen einführt und ein Jahr später die Uni in Marburg gründete.
1523 
Friedrich von Trott erhält Wildeck als hessisches Lehen.
1525
Johannes Ulmerus ist der erste evangelische Pfarrer in Solz, erstmalig wird auch von einem Schulbetrieb berichtet.
1565
Barbara von Trott schenkt der Kirche einen Abendmahlskelch, dieser wird bis heute benutzt.
1574 
Das Pfarrhaus (weiteres Bild) wird an seinem heutigen Platz errichtet.
1625
In Solz bricht die Pest aus.
1637 
Im so genannten Kroatenjahr müssen die Einwohner den Ort für vier Monate verlassen, es ist das schlimmste Jahr im Dreißigjährigen Krieg.
1672
Friedrich von Trott baut das bis heute bestehende Trottenhaus.
1692
Die Familie van der Schuren (heute von Verschuer) tritt in den Lehnsverband ein und erhält u.a. den Schlosshof. Das Wohnhaus der Familie wird gebaut.
Von nun an gibt es zwei Adelsfamilien in Solz.
1695 
Der Schlosshof erhält sein heutiges Aussehen, Otto Christoph van der Schuren war der Bauherr.
1737
In Solz gibt es 53 Häuser und zwei Mühlen.
1751 
Auf dem Schafhof (weiteres Bild) wird durch Carl Wilhelm von Trott ein neues Wohnhaus gebaut.
1783
In Solz leben 339 Menschen.
1800 
Im Pfarrhaus wird August Friedrich Christian Vilmar geboren. Der Pfarrerssohn wird später Professor der Theologie, die Vilmarstraße wurde nach ihm benannt.
1820
Die von Verschuer werden in die hessische Ritterschaft aufgenommen.
1838 
Am heutigen Schulrain 2 wird ein neues Schulhaus gebaut.
1848
Die Solzer Bauern erhalten die Freiheit, die Lehensverhältnisse wurden aufgehoben. Abhängigkeiten bestanden aber auch danach – die Geschichte ist weiter maßgeblich durch die Adelsfamilien bestimmt.
Die Bauern mussten sich ihre Freiheit erkaufen, dadurch entstanden z.T. hohe Verschuldungen.
1859 
Die Windmühle besteht nicht mehr, sie wurde durch einen Brand zerstört und dann abgerissen. Ende des18. Jahrhundert war sie gebaut worden.
1878
Der bis heute bestehende Chorverein wird gegründet.
1880 
Der Darlehnskassenverein Solz wird gegründet, es ist der Grundstein für die heutige VR-Bank Bad Hersfeld-Rotenburg.
1897
Der Kirchturm stürzt ein, die Glocken bleiben erhalten und verrichten ihren Dienst in einem provisorischen Glockenstuhl.
1900 
In 88 Häusern leben 531 Menschen.
1910
Die Molkerei stellt ihren Betrieb ein.
1918 
24 Bürger kehren aus dem 1. Weltkrieg nicht zurück.
1922
Die Wasserversorgung über Leitungen wird aufgebaut, ein Jahr später die Stromversorgung.
1928 
Es wird ein neuer Kirchturm gebaut, Pfarrer Pfeiffer ergriff zusammen mit Selma von Verschuer die Initiative, diese spendete auch einen größeren Betrag zum Bau des neuen Turmes.
1931
An der Hohen Buche wird der Segelflugbetrieb aufgenommen.
1938 
Durch die Wiederbelebung des Kupferbergbaus entsteht die Siedlung, es werden 51 Häuser gebaut.
1945
Nach dem 2. Weltkrieg beklagen die Angehörigen 31 Gefallene und 17 Vermisste.
1947
Die Schäferei im Kreuzungsbereich Bebraer Straße/Burgring brennt bei einem Großfeuer bis auf die Grundmauern ab.
1950
Bau eines Feuerwehrgerätehauses an der Bebraer Straße im Oberdorf. Das Judenhaus wird abgerissen.
1951 
Die Gemeinde beginnt mit dem Bau eines neuen Schulgebäudes, 1953 wird es eingeweiht.
1957
Adam Stunz eröffnet auf der Hohen Buche ein Ausflugslokal.
1960 
Der Ort feiert 1000 Jahre Solz, 6000 Besucher kommen zu den Veranstaltungen.
Die Verschuersche Scheune unterhalb des Berliner Ring brennt ab.
1962
Am Ortseingang wird eine Kläranlage gebaut.
1963 
Das Neubaugebiet Berliner Ring entsteht.
1966
Die Raiffeisenbank zieht in das neue Gebäude im Ibaer Weg um.
1967 
Auf dem Friedhof wird eine Friedhofshalle gebaut.
1968
Am heutigen Marktplatz wird ein historisches Fachwerkhaus, das 1670 erbaut wurde, zum Raub der Flammen.
1969 
In der alten Kirche findet der letzte Gottesdienst statt.
1971
Durch die Gebiets- und Verwaltungsreform wird Solz Stadtteil von Bebra.
Das alte Kirchenschiff wird abgerissen.
1973 
Der Kinderspielkreis nimmt seine Arbeit auf.
1974
Nachdem die Klassen 5 bis 9 bereits ab 1968 die Schule in Bebra besuchten, wird nun auch die Grundschule geschlossen. 450 Jahre Schule in Solz finden damit ein Ende.
1978 
Das Dorfgemeinschaftshaus wird eingeweiht.
1980
Das neue Feuerwehrgerätehaus neben dem Dorfgemeinschaftshaus wird eingeweiht.
1984 
Aus dem Kinderspielkreis wird nun auch offiziell ein Kindergarten.
1985
Solz wird in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen.
1986 
Die Kläranlage wird nicht mehr gebraucht, es erfolgt eine Anschluss an Bebra.
1990
Einweihung des Spielzeugmuseums in einem historischen Gebäude am Burgring.
1991 
Das neue Pfarrhaus ist fertig gestellt, das alte war 1990 abgerissen worden.
1992
Die Gemeinschaftsgefrieranlage im Trottenpark wird nach 31 Jahren geschlossen.
1994 
Der Kindergarten Neubau ist fertiggestellt.
1995
Zum Abschluss der Dorferneuerung findet ein großes Dorffest (Ballon - Schlosshof) statt, das der Heimatverein ausrichtet.
1998 
Trotz heftiger Proteste im Zuge des Baugenehmigungsverfahrens werden im Nordwesten von Solz, in der Nähe der Windmühle, vier Windenergieanlagen gebaut, die nun Strom in das Netz der EAM, der heutigen Eon, einspeisen.
2001
Der Heimatverein stellt die Gänseliesel auf.
2002
Anlieger pflastern in einer Gemeinschaftsaktion den Schulrain.
Die Solzer Tankstelle wird endgültig geschlossen.
2003 
Die VR-Bank Bad Hersfeld/Rotenburg schließt die Filiale am Ibaer Weg.
Der Heimatverein besteht 10 Jahre und gibt den Bildband „Solz – Bilder aus dem 20. Jahrhundert“ heraus.
2005
Der EDEKA-Markt Eisel schließt zum Ende des Jahres. Damit gibt es in Solz kein Lebensmittelgeschäft mehr.
2006
Georg Reuß wird Ortsvorsteher, nachdem die Wählergemeinschaft „Bürger für Solz“ gegründet worden ist.
Die Gaststätte Apel schließt.
2007
Die Ortsdurchfahrt wird wieder asphaltiert. Das Pflaster aus dem Jahre 1990 wurde dazu entfernt.
2008 
Auf dem Friedhof wird das erste Rasengrab angelegt.
2009
Die NABU-Gruppe weiht in der Nähe des Spempel die „Regina-Püschel-Hütte“ ein.
Die Bäckerei Glapa schließt, ebenso die Fleischerei Katrin Barthel.
2010
Solz feiert das 1050-jährige Bestehen mit vielen Veranstaltungen, die über das Jahr verteilt sind. Das Festwochenende findet am letzten Wochenende im August statt.
2011 
Der Heimatverein gibt das Buch „Solz 2010 – Unser Dorf im Jubiläumsjahr“ heraus.