In der Maria-Himmelfahrt-Str. wurde 1959 ein Gleisdreieck in Betrieb genommen. Zur Verstärkung der Vorortbahnlinie G wurde nach Eröffnung der Severinsbrücke die Linie 7 bis Holweide geführt. Auf dieser Linie wurden Ein-Richtungs-Straßenbahnwagen eingesetzt, die Gleisdreiecke oder Wendeschleifen an den Endstellen benötigten. Als 1963 die Linie 7 nach Thielenbruch verlängert wurde und die Vorortbahnline G ersetzte, gab es eine Verstärkerline 17, die in Spitzenzeiten vom Stadion oder vom Rudolfplatz alle 20 Minuten bis nach Holweide fuhr. Nach 1967 fuhr anstelle der 7 nun die Linie 3 nach Thielenbruch alle 6-7 Minuten durch. Die Verstärkerlinie 17 hatte wochentags nur noch 7 Fahrten bis zum Holweider Gleisdreieck und wurde 1969 eingestellt. Danach gab es keinen Linienverkehr im Gleisdreieck mehr. Nachdem 1989 die Linie 3 auf Stadtbahnwagen umgestellt wurde, die als Zwei-Richtungs-Fahrzeuge kein Gleisdreieck benötigen, wurde dieses 1994 entfernt und der Bahnsteig Richtung Innenstadt auf die Ostseite des Bahnübergang verlegt, wo vorher die Ausfahrweiche lag. Die restlichen Flächen wurden begrünt oder als Fußwege angelegt. Der Cache befindet sich daher auch im Grünen.