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ZBV - TriRubin - Huthaus des Dorothea-Stollns

A cache by TriRubin Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/16/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   large (large)

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Geocache Description:


 

Dieser Cache ist Teil einer Cacherunde, die anläßlich des Mega-Eventes "Auf einem Sprung ins Vogtland" entstand. Gemeinsam mit vielen Kollegen aus dem Vogtland (und dem Umfeld) wurde diese Runde gestaltet.
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Cacheowner  
 

TriRubin

Zum Cache:   
 

Jahrhundertelang wurde im Vogtland Bergbau betrieben. Allerdings gab es immer wieder Zeiten in denen der Bergbau ruhte. Seit 1991 sind wir genau in so einer Phase. Am 31. Januar 1991 wurde in Brunndöbra, also ganz in der Nähe des Caches, der letzte Hunt gefördert und eine lange und erfolgreiche Bergbauperiode beendet. Mit Sicherheit wird es in unbestimmter Zeit wieder ein neues "Berggeschrei" geben. Wir sind gespannt, wann es weitergeht.

Mit diesem Cache wollen wir an den historischen Bergbau hier in der Region erinnern. Er befindet sich direkt auf der Halde der beiden mittelalterlichen Dorothea-Stollen. Es gab den "Alten Dorothea-Stollen" und den "Neuen Dorothea-Stollen". Sie verlaufen vom Cache aus in nord-östliche Richtung. Die Mundlöcher sind verschlossen und verfüllt. Leider gibt es keine Unterlagen, was in diesen Gruben früher abgebaut wurde und wann sie in Betrieb waren. Die Wismut hat beide Stollen in den 1940-er Jahren auf der Suche nach Uran wieder aufgefahren. Dabei wurde festgestellt, dass von den alten Bergleuten zwar ein Barytgang durchörtert aber nicht abgebaut wurde.

Der Cache zeigt euch das "fiktive" Huthaus der Dorothea-Stollen. Das Huthaus war früher der Sitz der "Schachtverwaltung" - wie wir heute sagen würden. Dort saß also der, der den Hut aufhatte :).

Eine ältere Erklärung für den Begriff "Huthaus" ist: bei den meist weit von den Siedlungen entfernten Gruben, wohnten und lebten die Bergleute (oft mit der gesamten Familie) in einer Hütte direkt über dem Schacht. Das taube Gestein wurde gleich neben dem Schacht aufgeschüttet (war ja alles Handarbeit). Mit dem Wachsen der Halde wurde die Hütte über dem Schacht immer wieder angehoben. Nach einiger Zeit sah die Hütte wie ein Hut oben auf der Schachthalde aus. Das Gemälde auf dem Annaberger Bergaltar von Hans Hesse zeigt das sehr anschaulich.

Hinweis zur Lage
Der Cache befindet sich südlich des Floßgrabens. Um ihn zu erreichen müsst ihr den Weg verlassen und den Floßgraben überqueren.
     
Weitere Hinweise   
  Dies ist kein Nachtcache. Die gesamte Runde soll bitte weder bei Dämmerung, noch bei Dunkelheit besucht werden. Bitte legt eure Startzeit so, dass ihr den Wald rechtzeitig wieder verlassen könnt.  
  Vielen Dank für euer Verständnis  

 

Additional Hints (Decrypt)

ovf 150 pz Fpuarruöur mh svaqra ;)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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