Der Stadtbezirk Spickel liegt südlich der Friedbergerstraße und umfasst die Gartenstadt Spickel und den nördlichen Bereich des Augsburger Stadtwaldes
Geschichte Spickel
Das mittlerweile abgerissene Gasthaus Spickel wurde 1793 eröffnet und ist der Namensgeber von diesem Stadtteil. Als Spickel bezeichnet man das keilförmige Gebiet zwischen dem Lech und Lechkanal. Nach wenigen Jahren wurde das Gebäude mit einem Lustwäldchen ( Gängen, Grotten, Statuen ) erweitert. Außerdem wurde ein Tempel mit einer Büste des österreichischen Erzherzogs Karl errichtet. Aufgrund der im Jahr 1839 eingerichteten Haltestelle Augsburg Spickel an der Bahnlinie nach München wurde dieses Gebiet ein beliebtes Ausflugsziel für die Stadtbevölkerung. In den folgenden Jahren wurde das Waldgebiet immer stärker erschlossen, unter anderem mit weiteren Gaststätten. Die Bebauung des Stadtviertels begann 1920 und als Vorlage diente die Gartenstadt des Thelottviertels. Für die olympischen Spiele 1972 wurde ein Teil des Naherholungsgebiets neu gestaltet und der Augsburger Eiskanal mit einem Sportleistungszentrum errichtet. Weitere Anziehungspunkte des Stadtteils sind der Zoo und der Botanische Garten.
Naturschutzgebiet / Biotop
Hier handelt es sich um ein Naturschutzgebiet/Biotop, die offiziellen Wege müssen zu keiner Zeit verlassen werden.
Aufgabe
Jedes Teilbild enthält eine Zahl und ordne die Bilder den Stationen zu.
Final:
N 48°20.A+B+C+D-6
E 010°55.E+F+G+H+6