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Leobener Kirchenrunde Multi-Cache

Hidden : 3/18/2018
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Die erste urkundliche Nennung Leobens als „Liupina“ geht auf das Jahr 904 zurück. Die erste Siedlung ist für 1173 rund um die Jakobikirche belegt, die erstmals 1188 in einer Urkunde erwähnt wurde. Seit dem Anbeginn Leobens stand somit die Kirche im Zentrum der Stadtentwicklung und natürlich auch der kulturellen Entwicklung.

 

Leoben hat viele, zum Großteil wundervoll renovierte Kirchen, in denen sich wahrhafte Schätze befinden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, den Kirchen der Stadt Leoben einen Multi zu widmen. Da aus Sicherheitsgründen einige Kirchen nicht ständig geöffnet sind haben wir die einzelnen Stationen so gewählt, dass ein Besuch der Kirchen nicht notwendig, aber trotzdem sehr empfehlenswert ist. Nehmt euch etwas Zeit für ein Gebet, eine kurze Andacht oder einfach um ein Kerzerl anzuzünden.

Aus Platzgründen sind bei den einzelnen Kirchen nur wenige Eckpunkte angeführt, Details findet ihr unter den angegeben Links.

ACHTUNG: Parkplätze im Stadtgebiet sind z.T. gebührenpflichtig!

 

 

Stage 1: Rektoratskirche St. Jakob d.Ä.                             N 47° 22.613       E 015° 05.839

 

Die Jakobikirche war jahrhundertelang die Haupt- und Stadtpfarre von Leoben, ehe die Pfarrei 1811 in die innerhalb der Stadtmauern gelegene Jesuitenkirche St. Xaver übertragen wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie 1188, war aber sicherlich älter. Der Hl. Jakobus wurde als Kirchenpatron vermutlich deshalb gewählt, da sich die Kirche am Pilgerweg nach Santiago de Compostela befunden hat. Um das Jahr 1520 stammt auch die Skulptur des Kirchenpatrons Jakobus d. Ä., der anstelle eines Hochaltars im Chor sitzend dargestellt ist. Im Zuge der Neuerrichtung des Studentenheimes Collegium Jacobinum wurde auch der Kirchhof, in dem sich auch der alte Friedhof von Leoben befindet, stilvoll erneuert.

http://leoben-stxaver.graz-seckau.at/die-kirchen/stjakob#.WqjunecxmUk

 

Beim südlichen Eingang ist links eine Grabtafel von einem „Jub. k .u. k. Bez. Vorstehers“ – nimm die iterierte Quersumme des Sterbemonats, wie diese auf der Tafel geschrieben steht und ziehe 7 ab und du bekommst „A“                

 

 

Stage 2:  Ehemalige Redemptoristenkirche St. Alfons             N 47° 22.618   E 015° 05.691

 

Im Jahr 1834 erfolgte die Errichtung eines Redemptoristen-Hospizes in Leoben. Die Revolution 1848 führte zur Aufhebung der Ordensgemeinschaft und die Patres kehrten erst 1853 zurück und führten den vorher begonnenen Bau einer Kirche und des Klosters weiter, so dass am 9. November 1854 die Klosterkirche zu Ehren des Hl. Alfons bezogen werden konnte. Die Kirche wurde von 1846 bis 1847 errichtet. Die Kirche in neoromanischen Formen hat einen kreuzförmigen Grundriss. Die Hauptfassade mit einem Fassadendachreiter hat zwei Nischen mit den Statuen der Heiligen Petrus und Paulus. Der Hochaltar aus 1860 hat einen spätbarocken Tabernakel mit adorierenden Engeln. Die Seitenaltäre zeigen die Bilder Immaculata und hl. Josef. Nachdem der letzte Redemptorist 2010 das Kloster verlassen hatte wurde die Kirche am 9. November 2014 im Rahmen einer feierlichen Festmesse an die griechisch-orthodoxe Metropolis von Austria übergeben.   

http://www.tourismus-leoben.at/sehenswertes/altstadtspaziergang-via-spiritualis/138-tourismus-leoben/sehenswertes/altstadtspaziergang/via-spiritualis/1317-klosterkirche-redemptoristen.html

 

Beim Eingang links ist eine Gedenktafel an einen Pater – wann wurde diese errichtet – ziehe die letzten 2 Ziffern von den beiden ersten Ziffern ab und nimm diese für „B“                             

 

Stage 3: Stadtpfarrkirche St. Xaver                                                  N 47° 22.854   E 015° 05.577

 

Vom Leobener Hauptplatz kommend ragt die Stadtpfarrkirche mit ihren zwei Türmen optisch unübersehbar empor. Sie ist die schönste Jesuitenkirche Österreichs, errichtet zwischen 1660 und 1665; seit 1811 ist sie Stadtpfarrkirche.

Die Jesuiten ließen sich 1613 in Leoben nieder, blieben bis zur politisch erzwungenen Auflösung des Ordens 1773 hier. In der ehemaligen landesfürstlichen Burg (heute noch Teil des Museums) gründeten sie ein Gymnasium und trugen so wesentlich zur geistigen Bildung bei. Namenspatron ist der Hl. Franz Xaver, der neben dem Ordensgründer Ignatius von Loyala der wichtigste Heilige der Jesuiten war.

Der Blick wird gleich auf den prachtvollen Hochaltar gelenkt, das Hochaltarbild zeigt die Aufnahme des Hl. Franz Xaver in den Himmel. Mit Hochaltar und Kanzel bilden die sechs Seitenaltäre eine stilistische und farbliche Einheit in prachtvollem Schwarz und Gold. Zwischen 1993 und 2010 wurde die Kirche komplett restauriert. Mit den beiden neuen Orgeln (Hauptorgel auf der Ostempore und drehbare Chororgel im Altarraum) konnte die Kirchenmusik in- und außerhalb der Liturgie einen neuen Aufschwung erfahren.

http://leoben-stxaver.graz-seckau.at/

Stage 3: Stadtpfarrkirche St. Xaver:     
Oberhalb des Eingangs in die Kirche siehst du einen Heiligen, darüber steht sein Name. Nimm die Buchstabenanzahl der 2. Zeile und dividiere diese durch 3 und nimm diese dann für "C"

 

               

Stage 4: Evangelische Gustav Adolf Kirche                          N 47° 23.180   E 015° 05.517

 

Beim Grundriß des Baues (1909 eingeweiht) handelt es sich um die Form eines Kreuzes mit einem Quadrat in der Mitte, welches von vier Rechtecken umgeben ist. Am 7. Juli 1909 wurden die drei Glocken („Arbeit“, „Liebe“ und Frieden“) in den Turm aufgezogen. In den Glasfenstern im Erdgeschoß sind Martin Luther, Johannes Calvin, Gustav Adolf II. von Schweden, Joseph II., Paul Gerhardt und Johann Sebastian Bach zu sehen. Über dem Altar befindet sich ein Glasfenster mit dem segnenden Christus. Zur Zeit der Einweihung der Kirche bestand nur die stimmungsvolle Gruppe „Christus und die Kinder“ im Süden. Die Fenster im Norden und Westen wurden in den Jahren 1959 und 1960 ergänzt. Die Motive dieser Fenster sind einerseits die „Apostel“, andererseits „Passion und Auferstehung“.

http://leoben.evang.at/sites_bilder/gemeinde/geschichte/1902_bis_1945.html

 

Wieviele offene Bögen (ohne Durchgang!) gibt es zwischen der Kirche und dem Pfarrheim – nimm die zweite Ziffer für “D”        

 

Stage 5: Pfarrkirche zum Hl. Geist in Leoben-Lerchenfeld                 N 47° 22.993   E 015° 06.743

 

Mit der der Einweihung des jetzigen Pfarrhauses wurde 1966 die damalige Seelsorgestelle Lerchenfeld eröffnet, nachdem hier in den 50er und 60er Jahren viele Wohnsiedlungen erreichtet wurden. 1968 erfolgte die Erhebung zur selbständigen Expositur, im Jahre 1969 die Erhebung zur selbständigen Pfarre. Ein weiterer Meilenstein war die Glockeneinweihung im Jahre 1976. Schon 2 Jahre später ist der Spatenstich für die heutige Kirche, die 1979 mit der Kirchenweihe zur Heilig-Geist-Kirche, eingeweiht wurde, erfolgt. Der Zubau zum Pfarrhof ist 1986 fertiggestellt worden. Lerchenfeld war nach Donawitz und Hinterberg eine weitere Nachkriegskirche, die in Leoben seitens der Diözese errichtet wurde.

https://www.katholische-kirche-steiermark.at/?org=1781

 

Wieviele INNERE Säulen gibt es im Hof vor dem Kircheneingang, nimm die zweite Ziffer für “E” 

 

Stage 6:  Pfarrkirche Maria am Waasen                                               N 47° 22.624    E 015° 05.494

 

Die Pfarrkirche Maria am Waasen ist das historische Zentrum der Vorstadt. Vermutlich wurde hier um 1149 bereits eine Kapelle errichtet. 1160 wird die Kirche beurkundet. Die Pfarrkirche erfuhr als Bauwerk zahlreiche Veränderungen. Chor (um 1400) und Langhaus (um 1483) sind im wesentlichen gotisch. Die Orgelempore trägt die Datierung 1487. Der zweijochige Chor überragt das Schiff beträchtlich. Das spätgotische Netzrippengewölbe des Langhauses weist stark angegriffene Malereien aus der Spätgotik auf. Die Tauf- und Werktagskapelle nördlich des Chors lässt sich architektonisch nicht genau bestimmen, könnte Rest eines mittelalterlichen Vorgängerbaues der heutigen gotischen Kirche sein. Die Sakristei südlich des Chors und ihre Nebenräume sind aber gleichzeitig mit dem Chor um 1400 entstanden.

http://pfarrverband.leoben-west.at/waasen/

 

Wieviele Grabtafeln gibt es an der äusseren Kirchenwand? Zähle 1 dazu, dividiere dies durch 6 und du erhälst   “F”         

                              

Stage 7: Pfarrkirche St. Josef in Leoben-Donawitz                            N 47° 22.541   E 015° 04.316

 

Die 1949-1954 errichtete Pfarrkirche ist dem Hl. Joseph dem Arbeiter gewidmet, den die Röm. Kath.  Kirche in der Nachkriegszeit als Heiligen des 1. Mai eingesetzt hatte. Die Kirche, ein Massivbau aus einem Stahlgerüst mit Ziegelfüllung, bildet eine weit gespannte einschiffige Halle. Die Tragkonstruktion für Decke und Dach ist ein Stahlskelett, das aus dem die breite Halle umwölbenden Bogen besteht. Dieses imposante Prachtwerk wurde am 17. Oktober 1954 geweiht und aus 230 Tonnen Stahl konstruiert. Zur Messe geläutet wird mit drei Glocken. Der Kreuzweg, wohl das Kostbarste in der Donawitzer Kirche, stammt von Ernst von Dombrowski. Der ursprüngliche Hauptaltar, im stark aufgebauten und überhöhten Presbyterium aufgestellt, wird von den hohen schmalen Fenstern, die in den unteren zwei Dritteln des 40 m hohen Turmes eingefügt sind, mit Licht überflutet.

http://pfarrverband.leoben-west.at/donawitz/

 

An der Kirchhofmauer gegenüber dem Kircheneingang steht der Beginn eines Gebetes. Zähle die Anzahl der Wörter und nimm die zweite Ziffer für  “G”   

 

 

Stage 8:   Pfarrkirche St. Andreas in Leoben-Göss                 N 47° 21.786   E 015° 05.768

 

Das Kloster wurde 1004 durch Adula/Adele von Leoben, Gemahlin Pfalzgraf Aribos I., und ihren Sohn Aribo, später Erzbischof von Mainz, auf Aribonengut gegründet und von der Reichsabtei Nonnberg in Salzburg aus mit Benediktinerinnen besiedelt. Die erste Äbtissin war Kunigunde, die Schwester Erzbischof Aribos. Göß war die einzige Reichsabtei (ab 1020 durch Kaiser Heinrich II.) im späteren Habsburgerreich. Stift Göß bildete über Jahrhunderte für den steirischen Adel ein Zentrum für die Erziehung und Versorgung seiner Töchter. Es wurden grundsätzlich nur Nonnen, die aus dem Adel stammten, aufgenommen. 1782 wurde das Kloster aufgehoben. Ab 1783 diente es kurzfristig als Sitz des neu gegründeten Bistums Leoben. 1860 gelangte es an den Grazer Bierbrauer Max Kober (schon 1459 wurde der erste Stifts-Bierbrauer genannt); seitdem befindet sich hier die Brauerei Göss, welcher auch sämtliche ehemalige Stiftsgebäude, abgesehen von der Kirche, dem Glocken- und Uhrturm und dem Pfarrhof, gehören. Noch heute zu besichtigten ist die alte Stiftskirche und die Michaelskapelle, die früher dem einzigen Leobener Bischof Graf Alexander Engel von Wagrein als Privatkapelle diente. Die heutige Pfarrkirche besitzt eine frühromanische Krypta (Anfang 11. Jahrhundert) und ein spätgotisches Schiff (um 1520); Südportal mit reichem Maß- und Stabwerk; zahlreiche Äbtissinnengrabsteine (15.-17. Jahrhundert)

http://pfarrverband.leoben-west.at/goess/

 

Am Rentmeister-Stöckl befindet sich eine große Jahreszahl – nimm die 3. Ziffer für „H“

 

Stage 9:   Erhardikirche in Leoben-Göss                                         N 47° 21.405   E 015° 05.495

 

Die Erhardi Kirche war ursprünglich als Spitalskirche dem Stift Göss zugeordnet. Seit 1535 ist sie die Gösser Friedhofskirche. Vermutlich bereits im Jahre 1052 von Papst Leo IX geweiht, wird sie erstmals 1256 schriftlich genannt. Als Juwel und Kostbarkeit der Erhardi Kirche sind wohl die frühgotischen Freskenzyklen zu werten, die bei Restaurierungsarbeiten im Jahre 1976 entdeckt und freigelegt wurden.

Die Kirche ist dem Heiligen Erhard geweiht, ein Bischof im 7./8. Jahrhundert. Da in der Erhardikirche die ursprünglichen Reliquien des Namenspatrons abhanden gekommen waren, hat der Stadtpfarrer der Stadtkirche Leoben, Msgr. Dr. Markus Plöbst, vom Vatikan ein Medaillon mit einem einige Millimeter großen Stück der Gebeine des Heiligen Erhard erhalten, das er im Dezember 2016 in Rom von Schwester Maria Pia, der Hüterin der Reliquien, abgeholt hat. Die Reliquie wurde – nach der Renovierung 2016 -  im Rahmen der Altarweihe im Jänner 2017 in den neuen Volksaltar eingesetzt.

 

https://www.meinbezirk.at/leoben/lokales/heiliger-erhard-ist-heimgekehrt-d1980990.html

 

An der Kirchenwand befindet sich eine Grabtafel einer Äbtissin – nimm die einstellige Quersumme ihrer Einverleibung und ziehe 1 ab für “I”

 

Stage 10:  Pfarrkirche zum Heiligen Schutzengel in Hinterberg                             N47° 21.656   E 015° 04.265

 

Von 1965 bis 1967 erfolgte die Errichtung der Kirche zu den Hl. Schutzengeln, die im September 1967 geweiht wurde. 1968 wurde Hinterberg eine eigene Pfarrgemeinde, davor gehörte der Stadtteil zur Pfarre Waasen. Die Kirche ist ein Zentralbau, die nach einer Forderung des II. Vatikanischen Konzils  mit dem “Altar als Mitte der feiernden Gemeinde” umgesetzt wurde. Dieser quadratisch, aus weißem Marmor errichtete Altar, steht räumlich und liturgisch im Zentrum erhöht auf einer Stufenanlage. An den vier Seiten sind niedrige Anbauten – im Osten die Sakristei, im Westen die Taufkapelle – angefügt, sodass sich der Grundriss eines griechischen Kreuzes ergibt.

http://pfarrverband.leoben-west.at/hinterberg/

 

Welche Farbe hat die Eingangstüre in die Kirche?  Nimm für 1 für Rot, 3 für Braun oder 5 für Schwarz     für “J”

 

 

(Quellenangaben: Die Stadtkirche von Leoben/Dr. G. Jontes; Tourismus Leoben; Wikipedia,;„Mein Bezirk“)

 

 

Das Final findest du unter

 

N 47° E J . H B A                                E 015° D F . I G C    

 

 

 

 

 

Allgemeiner Haftungsausschluss:

Es wird weder von uns noch von sonst jemand die Haftung für irgendwelche Schäden an Personen oder Sachgegenständen übernommen die im Rahmen der Cache-Suche entstehen. Jeder ist für sein Tun und Handeln selbst verantwortlich.

Eltern haften für ihre Kinder. Jeder ist sich der Gefahren in freier Natur voll bewusst und verhält sich dementsprechend.

Wir wünschen euch viel Spass – und:  dieser Kirchenrunden-Cache KANN gemacht werden, MUSS aber nicht 😊 

Additional Hints (Decrypt)

hatrsäue va Nhtrauöur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)