
Burg Spangenberg
Die Burg Spangenberg ist die teilrekonstruierte Ruine einer mittelalterlichen Spornburg im Elmsteiner Tal. Auf der anderen Seite des Tales, durch den Speyerbach getrennt, liegt in ca. 200 m Luftlinie Entfernung die Burgruine Erfenstein.
Die Burg Spangenberg wurde möglicherweise im 11. Jahrhundert erbaut. Urkundlich nachgewiesen ist sie allerdings erst 1317, als Bischof Emich von Speyer die Burg dem Ritter Dieter Zoller als Erblehen übergab. In den Folgejahren wurde die Anlage mit einer größeren Summe wesentlich erweitert. Spangenberg war stets eine bischöflich-speyrische Burg, die von speyrischen Ministerialen, später Niederadeligen oder bischöflichen Hintersassen verwaltet wurde.

Als später die Eigentümer gewechselt hatten, kam es schließlich 1470 im Verlauf der Weißenburger Fehde zwischen Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz und seinem Vetter, Herzog Ludwig I. von Pfalz-Zweibrücken, zur gegenseitigen Zerstörung beider Burgen, zunächst von Erfenstein, dann von Spangenberg. 1505 wurde im nahegelegenen Wald der „Stutgarten“ (ein Gestüt) angelegt. Burg Spangenberg, wieder bewohnbar gemacht, fungierte für knapp 100 Jahre als Wohnburg des Stutmeisters. Doch im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) wurde die Burg gleich im ersten Kriegsjahr durch den Heerführer Ernst von Mansfeld erneut zerstört. Zu Beginn des Pfälzischen Erbfolgekrieges (1688) wurde sie dann endgültig durch die Truppen Ludwig XIV. geschleift.

Ab 1924 regte sich neues Leben auf Spangenberg. Unter Leitung von K. R. Weintz nahmen sich die Deutschwandervögel der Ruine an. In den folgenden Jahren befreiten sie die Burg von Schutt und entfernten die üppig gewachsene Vegetation. In Verhandlungen mit der Gemeinde Lachen kam 1930 sogar ein Vorvertrag über die einstweilige Nutzung der Ruine zustande. Leider endete dieser sehr lebhafte Teil moderner Spangenberg-Geschichte abrupt, als 1933 alle Jugendverbände zwangsaufgelöst wurden.
Als sich 1963 vom Tafelfelsen der Burgruine Erfenstein zwei große Felsenbrocken lösten, stellte man fest, dass auch die Burgruine Spangenberg vom Einsturz bedroht war. Aus einer Bürgerinitiative ging am 5. Dezember 1971 der Verein Burg Spangenberg e. V. hervor. In den vergangenen 46 Jahren wurde mit viel Engagement auf Burg Spangenberg konserviert, restauriert und aufgebaut und so entstand Stück für Stück aus der verbliebenen Burgruine ein wahres Kleinod. Eine der wenigen Burgen in der Pfalz, die dem Schicksal einer Burgruine entfliehen konnte und heute wieder mit Leben erfüllt ist.
Für die Erstellung dieses historischen Überblickes waren folgende Informationen hilfreich ! 
ZUM CACHE
Übrigens könnt ihr in der Burgschänke der Burg Spangenberg zu einer deftigen Brotzeit oder Kaffee und Kuchen einkehren. Die Burgschänke ist Samstag, Sonntag, Mittwoch und an Feiertagen von 10:00-18:00 Uhr geöffnet. Hier findet ihr nähere Informationen zur Burg Spangenberg
Dieser Multi führt euch zum Burgfrieden, zum Burgberg und zur Burg Spangenberg. Ihr könnt diesen Multi sehr gut mit unserem zweiten Multi in der Nähe verbinden.
GC7MCWD Stutgarten
Dann solltet ihr am oberen Burgtor zwei Werte ermitteln.
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Was aber gibt es bei diesem Multi zu tun? Vergleicht einfach die Tafeln im Listing mit der jeweiligen Umgebung der Stationen 1-4. Jede Übereinstimmung erhöht die zugehörige Variablen A-D um den darunter stehenden Rechenwert.
Alle Variablen stehen zu Beginn auf 0
Alles klar! Dann geht es los bei:
Parkplatz: N 49° 21.180 E 008° 00.980
Hier ist reichlich Platz zum Parken.
S1 – Burgfrieden: N 49° 21.150 E 008° 00.942
In der Nähe der Informationstafel "Burgfrieden" seht ihr einen toten Stamm. Addiert die Werte (den Wert) der übereinstimmenden Wappen zu A.
S2 – Bank und Baum: N 49° 21.028 E 008° 00.945
Seitlich der Bank seht ihr eine Buche. Welche Elemente der Fotos findet ihr am Baum. Addiert die Werte (den Wert) zu B.
S3 – Kletterverbot: N 49° 21.058 E 008° 00.937
Auf dem Verbotsschild findet ihr im Text mehrere Vögel, die unter Schutz stehen. Addiert deren Werte (den Wert) zu C.
S4 – Oberes Burgtor: N 49° 21.061 E 008° 00.969
Am Turm des oberen Burgtores aus Holz findet ihr verschiedene Bauelemente. Welche entdeckt ihr auf der Tafel wieder. Addiert die Werte (den Wert) zu D.
Jetzt noch schnell den Zusatzwert E berechnen..
E=A/(C-D) + D
.. und schon können die Finalkoordinaten errechnet werden.
Final: N 49° XX.XXX E 008° Y.YYY
XX.XXX = A*B*C*E + A*C + B*C*(C-D) + B
Y.YYY = A*B*C + C*(B-D) + B
Ihr sucht eine Clip-Clip-Dose mit 800 ml.
Viel Spaß wünscht Euch Euer TEAM MAVILAN