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Rote Kapelle Multi-Cache

Hidden : 2/16/2018
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Rote Kapelle

Dieser Cache führt Euch auf ca. 2 km durch Gießen. Ihr kommt vorbei an den ehemaligen Wohnhäusern von verschiedenen Mitgliedern der „Roten Kapelle“, einer der wichtigsten Widerstandsgruppen des Dritten Reiches. Unter der Bezeichnung „Rote Kapelle“ fasste die Geheime Staatspolizei (Gestapo) mehrere verschiedenen Widerstandsgruppen gegen das NS-Regime zusammen. Der Begriff wurde im Dritten Reich sowohl für ein Spionagenetz des sowjetischen militärischen Nachrichtendienstes im von Deutschland besetzten Westeuropa als auch für verschiedene Widerstandskreise im Deutschen Reich verwendet. Zu diesen Gruppen gehörte die Organisation um Harro Schulze-Boysen (geb. 2.Sep. 1909, von den Nationalsozialisten durch Erhängen ermordet am 22. Dez. 1942) und Arvid Harnack sowie der Diplomat Rudolf von Scheliha (geb 31. Mai 1897, von den Nationalsozialisten durch Erhängen ermordet am 22. Dez. 1942) mit seinem Umfeld.

Die Anfänge der Organisation reichten bis in das Jahr 1933 zurück, als in kleineren Freundeskreisen die Kritik am Nationalsozialismus laut wurde. 1939 begann die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen um Schulze-Boysen und um Harnack. Die Gruppe war jedoch eher informell und lose organisiert. Innerhalb des Kreises agierten verschiedene kleine Gruppen der ca. 150 Mitglieder zum Teil gemeinsam und zum Teil unabhängig voneinander.

Politische Diskussionen, Widerstandstätigkeit und soziale Kontakte gingen hierbei Hand in Hand. Um Arvid Harnack und Harro Schulze-Boysen sammelten sich Regimegegner von ganz unterschiedlicher sozialer Herkunft. Ministerialbeamte und Wehrmachtsbedienstete gehörten ebenso dazu wie gläubige Christen, Künstler, Arbeiter, Liberale und junge Kommunisten.

Das Ziel der Gruppe war es, das Dritte Reich zu beenden, um Frieden und Menschenrechte in Deutschland wiederherzustellen. Außerdem wurde eine Verständigung mit der Sowjetunion gesucht, damit Deutschland nach Kriegsende als unabhängiger Nationalstaat erhalten bleiben könnte um eine Vermittlerrolle zwischen Ost und West einzunehmen.

In den Jahren 1940 bis 1942 war die Widerstandstätigkeit am intensivsten. Die Mitglieder der Organisation um Schulze-Boysen und Harnack verfassten mehrere illegale Schriften, verteilten Flugblätter, vervielfältigten und verbreiteten die regimekritischen Predigten des Münsteraner Bischofs Graf von Galen (1878-1946) und führten aus Protest gegen die im Mai 1942 in Berlin eröffnete nationalsozialistische Hetzausstellung „Das Sowjetparadies“ eine Plakatklebeaktion durch.

Als Mitarbeiter der Nachrichtenabteilung des Reichsluftfahrtsministeriums hatte Harro Schulze-Boysen Kenntnis von den deutschen Angriffsplänen auf die Sowjetunion. Ab Herbst 1940 standen Arvid Harnack, Adam Kuckhoff (geb. 30. Aug. 1887, von den Nationalsozialisten umgebracht durch Enthaupten am 5. Aug. 1943) und Harro Schulze-Boysen in Kontakt mit einem Mitarbeiter der sowjetischen Botschaft in Berlin, den sie über die deutschen Angriffspläne informierten und der ihnen zwei Funkgeräte überlies.

Einige wenige Eingeweihte versuchten in den Folgemonaten erfolglos, den Funkkontakt nach Moskau herzustellen. Über einen Agenten des nachrichtendienstlichen Netzes der Sowjetunion in Westeuropa gelangten erste Informationen Ende Oktober 1941 nach Moskau.

In einem vom Amt Ausland/Abwehr des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) abgehörten verschlüsselten Funkspruchs nach Westeuropa am 26. April 1941 hatte die sowjetische Militäraufklärung Namen und Adressen von Schulze-Boysen und Kuckhoff genannt. Die anschließenden Ermittlungen der Gestapo führten zur Dechiffrierung und zur Aufdeckung der Gruppe um Schulze-Boysen und Harnack. Zwischen August 1942 und März 1943 wurden ca. 130 Mitglieder verhaftet. Über 60 der Verhafteten, darunter 19 Frauen, wurden vom Volksgerichtshof und dem Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt und hingerichtet, ohne Gerichtsurteil ermordet oder begingen in der Haft Selbstmord. Die Hinrichtungen fanden in Berlin-Plötzensee statt. Die Ermordeten wurden ihren Familien nicht zu Bestattungszwecken übergeben.

Überlebende Angehörige der „Roten Kapelle“ wurden noch bis in die 1970er Jahre hinein beobachtet und abgehört.

Die DDR benutzte von den späten 1960er Jahren an ein ähnlich ideologisches Bild der Gruppe, allerdings mit umgekehrter Deutung. Angehörige der „Roten Kapelle“ wurden als Helden verehrt, die ihr Leben gaben, um die Sowjetunion vor der Nazigefahr zu retten. Das System hatte sie für die eigenen Propagandazwecke entdeckt.

Bis in die 1990er Jahre hielt sich dieses Bild von der „Roten Kapelle“. Erst nach dem Fall der Mauer und der Möglichkeit des Zugangs zu KGB-Archiven konnten Beweise für die unabhängige Arbeit der „Roten Kapelle“ gegen den Nationalsozialismus erbracht werden.

Stage 1: Mildred und Arvid Harnack
N 50° 35.171 E 8° 40.922

Ihr steht vor dem Haus, in dem Mildred und Arvid Harnack während ihrer Zeit in Gießen gewohnt haben. Vermutlich sah es damals hier anders aus, denn in dieser Straße wurde in der Bombennacht am 6.Dezember 1944, wie in einem Großteil von Gießen, viel zerstört und beschädigt.

Arvid Harnack (* 24. Mai 1901 in Darmstadt; † 22. Dezember 1942 in Berlin-Plötzensee hingerichtet) war ein deutscher Jurist, Nationalökonom und Widerstandskämpfer.
Harnack war ein Sohn des Literaturwissenschaftlers Otto Harnack und ein Neffe des Theologen Adolf von Harnack. 1919-23 studierte er Rechtswissenschaften in Jena, Graz und Hamburg und promovierte 1924 zum Dr. jur. 1926-28 studierte er Nationalökonomie in Madison (USA), wo er 1926 die Literaturwissenschaftlerin Mildred Fish heiratete. 1929/1930 promovierte er in Gießen zum Dr. phil.. Zusammen mit dem Gießener Nationalökonomen Friedrich Lenz (1885-1968) gründete er 1931 die ARPLAN (Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft zum Studium der sowjetischen Planwirtschaft). Auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise hatte das kapitalistische System offensichtlich versagt und das sowjetische Modell schien eine interessante Alternative. 1932 organisierte eine Studienreise in die Sowjetunion.
1933 wurde er als wissenschaftliche Hilfskraft im Reichswirtschaftsministerium angestellt. Zusammen mit seiner Frau Mildred, dem Schriftsteller Adam Kuckhoff und dessen Frau Greta, welche zur gleichen Zeit wie Arvid Harnack in Madison weilte, baute er einen Diskussionszirkel auf, der politische Perspektiven nach dem erwarteten Sturz der Nationalsozialisten erörterte. 1936 nahm er vertraulich Kontakt zur sowjetischen und zur amerikanischen Botschaft auf (letzteres über seine Frau Mildred H.), um sie über die aus Deutschland drohende Kriegsgefahr zu informieren. Zur Tarnung wurde er 1937 Mitglied der NSDAP. 1939 nahm er Kontakt zu der Gruppe um Harro Schulze-Boysen auf, 1940 zu den Kommunisten Hilde Rake und Hans Coppi. Dadurch entstand das von der Gestapo "Rote Kapelle" genannte Widerstandsnetz. 1940/1941 hatte die Gruppe Funkkontakt mit sowjetischen Agenten und versuchte so, den bevorstehenden deutschen Überfall auf die Sowjetunion zu verhindern. Harnack gab 1941 die Widerstandszeitschrift "Die innere Front" mit heraus.
Im Juli 1942 dechiffrierte die Gestapo den Funkverkehr der Gruppe und rollte sie auf. Am 7. September wurden Arvid und Mildred Harnack verhaftet. Arvid Harnack wurde am 19. Dezember zum Tode verurteilt und am 22. Dezember 1942 in Berlin-Plötzensee durch Erhängen ermordet.

Mildred Harnack (* 16. September 1902 in Milwaukee, Wisconsin als Mildred Fish; † 16. Februar 1943 in Berlin-Plötzensee hingerichtet) war eine amerikanisch-deutsche Literaturwissenschaftlerin, Übersetzerin und Widerstandskämpferin. Mildred Fish entstammt einer Kaufmannsfamilie. Sie lehrt an der Universität Madison Literaturwissenschaft und lernt dort Arvid Harnack kennen, den sie im Sommer 1926 heiratet.
Mildred Harnack nutzt ihre guten Beziehungen zur amerikanischen Botschaft, beschafft Reden von Roosevelt und anderen Politikern, Nachrichten über den Spanischen Bürgerkrieg, Kommentare zu Hitlers Politik und andere Informationen, die sie zusammenstellt und an Gleichgesinnte weitergibt. Sie knüpft Kontakte zu oppositionell oder gegenüber dem NS-Regime kritisch eingestellten Frauen und Männern, gewinnt einige für eine aktive Widerstandstätigkeit und unterstützt die illegale Arbeit von ihrem Mann Arvid Harnack. Ende 1941 promoviert sie an der Universität in Gießen und wird Lehrbeauftragte an der Berliner Universität. Sie wird mit ihrem Mann am 7. September 1942 in Preil auf der Kurischen Nehrung verhaftet und am 19. Dezember vom Reichskriegsgericht zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt. Am 21. Dezember 1942 hebt Hitler das Urteil auf und beauftragt das Reichskriegsgericht mit einer zweiten Hauptverhandlung, die am 16. Januar 1943 mit der Todesstrafe endet. Mildred Harnack wird am 16. Februar 1943 in Berlin-Plötzensee durch Enthauptung ermordet. Mildred Harnack ist die einzige Amerikanerin, die während der NS-Zeit von den Nazis hingerichtet wurde. Ihre letzten Worte waren. „Und ich habe Deutschland so geliebt...“

Welche Hausnummer hat das Haus? Diese Ziffer ergibt A.
Die Anzahl der Pfosten des Geländers in der ersten Etage ist B.
Die Anzahl der Plätze im Fahrradständer vor dem Haus ist C.
Auf der anderen Straßenseite stehe drei große Ziffern am Haus, bilde die Summe und notiere diese als D.


Stage 2: Helmut Roloff
N 50° 3{A}.{A+C}{B}{C} E 8° 40.{D}{C}{D}

Nun steht Ihr vor dem ehemaligen Wohnhaus der Familie Roloff. Auch Arvid und Mildred Harnack waren hier gern gesehene Gäste.

Helmut Roloff wurde 1912 in Gießen geboren. Er studierte Jura in Leipzig und Gießen und bekam 1935 eine Stelle als Gerichtsreferendar in Butzbach. 1936 in Berlin beschloss er, dass er seine Lieblingsbeschäftigung zu seinem Beruf zu machen und wurde Pianist.
Seine Kontakte zur Roten Kapelle bestanden u. A. durch seine Freunde John Graudenz und dem Zahnarzt Helmut Himpel (1943 von den Nationalsozialisten umgebracht) sowie dessen Lebensgefährtin Maria Terwiel (Halbjüdin, geboren am 7. Juni 1910, von den Nationalsozialisten ermordet am 5. August 1943). Von letzteren erhielt Roloff einen der Koffer mit Kurzwellensender, welchen er in der elterlichen Wohnung in Berlin versteckte. Am 17. September 1942 fand in der Wohnung eine Hausdurchsuchung statt und der Koffer wurde von Helmut Roloff an die Polizei übergeben. Er wurde verhaftet. Zum Verhör wurde er in Gestapo-Hauptzentrale in der Prinz-Albrecht-Straße gebracht, wo er zwei Wochen mit auf dem Rücken gebundenen Händen im Keller verblieb. Bei seinen Vernehmungen blieb Helmut Roloff dabei, nicht gewusst zu haben, was sich in dem Koffer befand und die Gestapo konnte ihm eine Mitwisserschaft, seine Beteiligung an Zettelklebeaktionen sowie seine aktive Zugehörigkeit zu der Roten Kapelle nicht nachweisen. Er wurde in das Militärgefängnis nach Spandau verlegt. Am 26. Januar 1943 wurde Helmut Roloff überraschend aus der Haft entlassen. Er war zeitlebens als Konzertpianist und Klavierlehrer tätig und starb im Herbst 2001.

Welche Hausnummer hat das Haus? Diese Ziffer ergibt E.
Etwas vor dem Haus stehen Gabionen. Deren Anzahl ist F.
Die Anzahl der Stäbe eines „Balkons“ eines Fensters im ersten Stock ist G.
Die Anzahl der Parkscheinautomaten vor dem Haus ist H.


Stage 3: John Graudenz
N 50° 3{A}.{G}{A-F}{C} E 8° 40.{H}{D-H}{E-H}


Dieses Haus wurde von der Familie Graudenz liebevoll „Gummihaus“ genannt, wegen der Gastfreundschaft der Tante von John Graudenz und der Bereitschaft, Familie Graudenz dort aufzunehmen.

John Graudenz wurde am 12. November 1884 geboren. Mit 17 Jahren ging er nach einem Krach mit seinem Vater nach England und lernte dort die Sprache. Danach kehrte er nach Deutschland zurück, um weitere Sprachen zu lernen. 1915/16 arbeitete er zum erstmals als Journalist und wurde bald darauf zum Leiter des Berliner Büros der United Press. 1921 zog er im Auftrag der Presseagentur nach Moskau, wo er bis 1924 deren Korrespondent war. Unter Anderem meldete Graudenz als einer der Ersten den Tod von Lenin nach Amerika. 1924 organisierte er eine Dampferfahrt auf der Wolga, wo er gemeinsam mit anderen Journalisten durch die Gebiete der Sowjetunion reiste, in denen Hunger und Elend herrschten. Da der Sowjetunion dieses Zeugnis des trostlosen Zustandes des Landes missfiel, wurde er daraufhin ausgewiesen.
In Deutschland zählte John Graudenz 1921 zu den Mitbegründern der oppositionellen Kommunistischen Arbeiterpartei. 1925 heiratete er Antonie Wasmuth, die Tochter eines Kunstverlegers. In den darauffolgenden Jahren wurden die Töchter Karin und Silvia geboren.
1928 bis 1932 hatte er eine feste Anstellung bei der New York Times. Ab 1932 vertrat John Graudenz deutsche Maschinenbaufirmen in Irland. Die Weiterarbeit in Irland wurde wegen der politischen Differenzen (den irischen Katholiken war er zu links) kompliziert. So kehrte John Graudenz mit seiner Familie 1934/35 nach Berlin zurück.

Da Graudenz keine Arbeit hatte, sah sich die Familie genötigt, nach Gießen zu ziehen. Schon im gleichen Jahr wurde Graudenz als Handelsvertreter in der Flugzeugbranche tätig und konnte mit seiner Familie nach Berlin zurückkehren.

Aus seiner Unzufriedenheit mit Hitler machte John Graudenz keinen Hehl. Im Spätsommer 1941 stellte eine Nachbarin ihm Harro Schulze-Boysen vor. Es entstand eine enge Freundschaft. Gemeinsam bereiteten sie den Versand der AGIS-Flugblätter vor. Gemeinsam mit Hans Coppi versuchte John Graudenz auf seinem Dachboden eines der Funkgeräte zu installieren, aber der Empfang konnte nicht hergestellt werden.

Am frühen Morgen des 12. September 1942 wurde John Graudenz in seinem Haus in Berlin von der Gestapo festgenommen. Er hatte noch ohne Erfolg versucht, über die Kellertreppe zu fliehen. Auch die Familie von John Graudenz wurde verhaftet. Karin und Antonie wurden zum Alexanderplatz gebracht, John und Silvia in die Prinz-Albrecht-Straße. Die beiden Töchter wurden nach ca. 2 Wochen entlassen. Die Mutter etwas später.

Am 12. November 1942 traf die Familie John Graudenz zum letzten Mal. Anlässlich seines 58. Geburtstages wurde den Töchtern und der Ehefrau erlaubt, in der Gestapo-Zentrale in der Prinz Albrecht-Straße den Geburtstag zu feiern. Offensichtlich hofften die Beamten, dass sie durch Abhören weiteres in Erfahrung bringen könnten. Ein Gespräch zwischen der Familie kam durch die Angst vor der Abhörung so fast nicht zustande.

Am 24. November 1942 wurde John Graudenz in das Spandauer Militärgefängnis verlegt und bekam zufällig die Zelle neben Helmut Roloff. Die Gestapo ahnte nichts von ihrer Freundschaft. Am 19. Dezember 1942 wurde John Graudenz zum Tode verurteilt und am 21. Dezember 1942 nach Plötzensee verlegt, wo er am 22. Dezember 1942 von den Nationalsozialisten durch Erhängen ermordet wurde.

Welche Hausnummer hat das Haus(südlich der Koords hinter der Laterne)? Diese Ziffer ergibt I.
Vor dem Haus steht eine Laterne. Die schwarze Ziffer auf der Laterne ist K.
Die Anzahl der Fenster in der ersten Etage auf der Straße zugewanden Seite notiere als L.

Final …-Haus
N 50° 3{A}.{L}{I+K}{D} E 8° 40.{I}{B-K}{C-L}


Idee und Grundlage GCNMT9. Danke an Dr. Ludwig Brake vom Stadtarchiv Gießen für die freundliche Unterstützung beim Ermitteln der Adressen.

Additional Hints (Decrypt)

hagre Fgrvara

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)