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Das Dinzlschloss Traditional Cache

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Hidden : 5/19/2018
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Das Dinzlschloss

Seit 1947 befindet sich das Anwesen im Besitz der Stadt Villach. Frau Else Eipek-Dinzl vermachte das Schloss der Stadt. Ab 1953 wurde das Gebäude als Lehrlingsheim geführt bevor 2007, nach einer gründlichen Sanierung, die Kulturabteilung der Stadt Villach hier einzog. Seitdem wird das Haus nicht nur als Amtsgebäude sondern auch als Veranstaltungsort für Ausstellungen und Lesungen genutzt. Im Schlosspark befinden sich Skulpturen, Plastiken und Objekte von Johann Feilacher, Gerhard Leeb, Herbert Mehler, Heinz Ortner und Franz Schneeweiß.

Der ursprüngliche Namen des Schlosses war Martineck (Mörtenegg), nach dem kleinen Ort St. Martin und heutigem Stadtteil von Villach. Der Vorgängerbau war ein Gutshof im Besitz des Bistum Bamberg. 1550 wurde dieser unter Siegmund Kevenhüller zum Renaissaceschloss ausgebaut. Spätere Besitzer waren Urban Freiherr von Pötting, Hans Widmann, Anton Grotta von Grotteneg, Johann Paul Christoph von Grössing, Dorothea von Porcia, Johann Anton Steiger, Rochus Loidl, Sebastian Pogatsch, Johann Georg Marxer und schließlich die Familie Dinzl.

Auf einem kubischen Grundriss erhebt sich ein dreigeschossiger Bau. Die nach Osten gerichtete Hauptfront wird von über Eck gestellten, einachsigen über zwei Geschosse reichende Erkertürme, die auf Konsolen aufsitzen begrenzt. Über dem rundbogigen Marmorportal befindet sich ein kleiner Balkon. Die Fassade wurde im 18. Jahrhundert überarbeitet. 1985 wurden mehrere Sonnenuhren freigelegt. Vor der Anlage sind zwei Wehrtürme erhalten. Im nordöstlichen Turm wurden 1978 Wandmalereien aus den 16. Jahrhundert freigelegt.

Besonders erwähnenswert im Inneren des Schlosses sind ein Marmorrelief mit einer Pietà, datiert mit 1509, die Stichkappengewölbe mit ihren unzähligen Marmorkapitellen in Wappen-, Tier- und Pflanzenornamentik, eine barocke Stuckdecke um 1720 (1997/98 restauriert), sowie Fragmente von  Wandmalereien aus dem 19. Jahrhundert.

Quelle: Stadt Villach / villach.at

Additional Hints (Decrypt)

yígubf zntarf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)