Unter landwirtschaftlichem Ackerbau versteht man die Produktion von Kulturpflanzen zur Gewinnung von Pflanzenerträgen auf dafür bearbeiteten Äckern.
Der Beginn des Ackerbaus wird meist mit dem Beginn der Jungsteinzeit. Dies folgte der Entwicklungsperiode vom Jäger und Sammler, der Mittelsteinzeit. Im entstehenden Ackerbau fanden vor allem primitive Geräte wie Furchenstock und Erntemesser Verwendung. Mit der Verbreitung des Ackerbaus setzte die Rodung von Waldgebieten ein. Mit Erfindung und Nutzung von Joch und Ochse begann der Pflugackerbau.
Im Ackerbau gibt es verschiedene Anbaumethoden. Dauerfeldbau, die traditionelle Form in der Jahr für Jahr auf demselben Acker angebaut wird.
Etagenanbau Bewirtschaftungssystem im Regenwald. Ohne den Wald in seiner Ursprünglichkeit zu zerstören werden zusätzlich verschiedene Nutzpflanzen neben wildwachsenden Bäumen angebaut.
Beim Ecofarming wird mit möglichst wenig Fremdmitteleinsatz versucht einen möglichst hohen Ernteertrag zu erzielen. Dies fördert Nachhaltigkeit und schont den Boden. Dreifelderwirtschaft zählt zum Ecofarming.
Bewässerungsfeldbau und Regenfeldbau sind Anbaumethoden um in südlichen Regionen Ackerbau auch bei wenig und nur sesionalen Regen Ackerbau zu betreiben.
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N50° 2{B7}.{B2+B3}{B3/B6}{B4/3} E8° 4{B2}.{B3}{B5-B1-1}{B2}